COVID-19: im Kanton Freiburg ist ein erster Todesfall zu beklagen

19. März 2020 -13h30

Gestern Nachmittag verzeichnete das HFR den ersten Todesfall einer Person im Kanton, die nach einer Ansteckung mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Es handelt sich um eine Person mit hohem Risiko, die insbesondere an einer Lungenkrankheit litt.

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Die Gesundheitsbehörden wurden darüber informiert, dass eine rund siebzigjährige, mit dem Coronavirus infizierte Patientin, die mehrere Tage im Krankenhaus lag, gestern Nachmittag gestorben ist. Es handelt sich um eine Person mit hohem Risiko, die insbesondere an einer Lungenkrankheit litt. 

Die Präsidentin des Staatsrates bedauert diesen ersten Todesfall zutiefst. Im Namen der Regierung drückte sie der Familie und den Angehörigen der Verstorbenen ihr tiefes Mitgefühl aus.

Sie erinnert alle Freiburgerinnen und Freiburger an ihre individuelle Verantwortung. «Jede und jeder kann die Übertragung durch Hygienemassnahmen, die überall bekanntgemacht werden, und durch die Einhaltung der vom Kanton und vom Bund erlassenen Anweisungen reduzieren», betont Anne-Claude Demierre.