In zwei Monaten haben die Mitarbeitenden der RIMU insgesamt 15’677 km zurückgelegt und dadurch 2’258 kg CO₂-Äquivalente eingespart (im Vergleich zur Nutzung motorisierter Individualverkehrsmittel). Dies ist jedoch nicht der einzige Nutzen der Förderung der aktiven Mobilität. Auch die Verringerung von Lärm, individuellen Ausgaben sowie des Zeitaufwands für die Suche nach einem Parkplatz zählen zu den festgestellten Vorteilen.
Zudem markiert diese Ausgabe die erste Teilnahme der Freiburger Kantonsverwaltung an der freundschaftlichen interkantonalen Challenge , die vom Kanton Genf organisiert wurde und alle Westschweizer Kantone sowie den Kanton Aargau vereinte. Freiburg erreichte mit insgesamt 525 Anmeldungen aus sechs Direktionen den vierten Platz. Die Teilnahme an Bike to Work 2026 stand zudem im Einklang mit der Vorbild-Challenge , die von der Klimasektion des Amts für Umwelt getragen wird.
«Bike to Work» setzt sich seit mehreren Jahren auf allen Ebenen für die Förderung von Gesundheit und Teamgeist in Unternehmen ein. Im Jahr 2026 unterstützt «Bike to Work» zudem eine von Velafrica lancierte Velosammelaktion. Velafrica ist eine Organisation, die sich für die Velomobilität für alle Menschen in Afrika einsetzt. Dank den Velospenden erleichtert Velafrica den Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und Beschäftigung.
Entdecken Sie nun ein Foto unserer Mitarbeitenden während der Challenge.