Das Amt für Gemeinden digitalisiert seine Dienstleistungen stetig. Nach dem Onlineportal «Gemeindeporträt», mit dem die kantonalen Daten auf Gemeindeebene besser nutzbar gemacht werden sollen, hat nun auch die Datenbank der Gemeinden einen neuen Internetauftritt erhalten.
Bislang wurde die Datenbank der Gemeinden von den Gemeinden selbst auf einer sogenannten «Excel»-Liste aktualisiert. Mit anderen Worten: Bei der Nutzung der Daten war eine gewisse Vorsicht angezeigt.
Dank der aktiven Mitarbeit der Freiburger Gemeinden liegt die Datenbank der Gemeinden für die Legislaturperiode 2026–2031 nun in einer aktualisierten Fassung vor. In dieser neuen Version ist der Zugriff auf wichtige Informationen zu den kommunalen Behörden zentralisiert und vereinfacht. Zu jedem Mitglied der Gemeindeexekutive und -legislative können unter anderem die folgenden Daten eingesehen werden: Name und Vorname, Ressort oder Funktion, Amtsantritt, Kontaktdaten sowie das Register der Interessenbindungen.
Diese neue, überarbeitete und erweiterte Version der Datenbank erleichtert das Verständnis des Gemeindebetriebs und stärkt die institutionelle Transparenz im Kanton. Eine deskriptive Analyse der typischen Profile der für die Legislaturperiode 2026–2031 gewählten Ratsmitglieder ist ebenfalls verfügbar. Sie bietet einen vergleichenden Gesamtüberblick über die Merkmale der Mitglieder der General- und Gemeinderäte basierend auf den von den Gemeinden übermittelten Daten.
Die Informationen zu den Gemeindeverbänden und Anstalten werden ab Oktober 2026 aktualisiert, nachdem diese neu konstituiert wurden. Um zu gewährleisten, dass die Daten auf dem neuesten Stand sind, wird das Amt für Gemeinden alle sechs Monate allfällige Änderungen bei den Gemeinden erfassen.