Am Samstag, 28. März 2026, gegen 13.20 Uhr, wurden die Behörden über eine Verschmutzung des Lettiswilbachs in Heitenried informiert. Der Wildhüter, das Amt für Umwelt (AfU) und die Feuerwehr des Bataillons Sense wurden vor Ort entsandt, um die Verschmutzung festzustellen und einzudämmen.
Nach ersten Erkenntnissen soll ein Auslaufen von Gülle die Ursache für die Verschmutzung des Baches sein. Dieser wurde durch das Einlaufen der Gülle beeinträchtigt, wodurch mehr als 200 Fische starben und das Ökosystem beeinträchtigt wurde.
Der für den Vorfall verantwortliche Landwirt hat die Behörden selbst umgehend informiert. Er wird befragt werden, um die genauen Umstände und den genauen Hergang des Ereignisses zu klären.
Die Bevölkerung ist durch diese Verschmutzung nicht gefährdet. Die Untersuchungen und Analysen des betroffenen Ökosystems werden fortgesetzt.