Netzwerktagung – Gesundheitsförderung und Prävention - Gesundheitsfördernde Umgebungen

In der Schweiz leiden 2,2 Millionen Menschen an chronischen, nichtübertragbaren Krankheiten. Um diesen vorzubeugen, muss vor dem Auftreten der Gesundheitsprobleme gehandelt werden, insbesondere durch die Schaffung gesundheitsfördernder Umgebungen.

Tagungsevaluation

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Das Verhalten und die Gewohnheiten der Bevölkerung stehen in starkem Zusammenhang mit der Umgebung, in der sie lebt und sich entwickelt. Ob physisch, politisch, wirtschaftlich oder soziokulturell: All diese Umgebungstypen beeinflussen die Gesundheit der Bevölkerung.

Ganz allgemein gesagt ist eine gesundheitsfördernde Umgebung eine Umgebung, die einen positiven Einfluss auf den Gesundheitszustand der Individuen ausübt, indem der Gesundheit zuträgliche Entscheidungen erleichtert werden.[1] Vor diesem Hintergrund ist das Umfeld als strukturelle Massnahme zu begreifen, die einen Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung hat.

Gesundheit hängt von vielseitigen Faktoren ab und für die Gesundheitsförderung müssen die verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Akteurinnen und Akteure für die notwendigen Lösungen auf unterschiedlichen Ebenen zusammenarbeiten.

Ziel der Netzwerktagung Gesundheitsförderung und Prävention 2019 des Amtes für Gesundheit war somit, sich bei Plenarvorträgen und Workshops Gedanken über diese Themen zu machen, sich auszutauschen, zusammenzukommen und neue Synergien zwischen den Projekten zu schaffen.

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