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News

Mehr als nur ein Gebäude: ein modernes und effizientes Führungsinstrument für die Kantonspolizei

Vor über 150 Gästen und rund hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben der Staatsratspräsident Maurice Ropraz und der Staatsrat Jean-François Steiert heute Morgen, 30. November, das neue Polizeigebäude in Granges-Paccot eingeweiht. Es handelt sich um das grösste Verwaltungsgebäude im Kanton mit einem Tragwerk aus Holz und es vereint namentlich die Kommandodienste der Kantonspolizei und der Gendarmerie sowie die zentralen Dienste unter einem Dach. Das Ergebnis ist eine leistungsfähigere und effizientere Führung der Kantonspolizei.

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Das Areal von blueFACTORY nimmt Gestalt an und vereint Innovationstätigkeiten, Wohnungen und einen zentral gelegenen öffentlichen Raum mit viel Grün

Der kantonale Nutzungsplan (KNP), der die künftige städtebauliche Entwicklung von blueFACTORY definiert, wird heute öffentlich aufgelegt. Vorgesehen ist ein Quartier, das sich auf natürliche Weise in die Stadt einfügt und Innovationstätigkeiten, Wohnungen sowie im Zentrum einen teils begrünten öffentlichen Raum umfasst. Der Hauptzugang erfolgt über die Passage du Cardinal. Geplant sind zudem ein unterirdischer Parkplatz für höchstens 220 Fahrzeuge sowie Verbindungen für den Langsamverkehr, die das Areal queren und blueFACTORY optimal mit den umliegenden Quartieren verbinden. Das Areal soll Gewerbe, Dienstleistungen, gemeinnützige Tätigkeiten und Wohnen vereinen.

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Einweihung der neuen Ortsdurchfahrt von Jaun

Die neue Ortsdurchfahrt von Jaun wurde heute im Beisein von Staatsrat und Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektor Jean-François Steiert, vom Kantonsingenieur sowie von Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde Jaun eingeweiht. Die Kosten für diese Arbeiten beliefen sich auf 23,1 Millionen Franken und liegen somit innerhalb der vom Grossen Rat gesprochenen finanziellen Mittel. Im Rahmen dieses Projekts wurde die Fahrbahn, die stark beschädigt war, saniert. Mit dem Bau von Trottoirs und einer siedlungsorientierten Ausgestaltung der Verkehrsflächen im Dorfzentrum, um die Automobilisten zur Temporeduktion anzuhalten, konnte zudem die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger deutlich verbessert werden.

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