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Neue Instrumente für den Umgang mit Naturgefahren auf kommunaler Ebene

Von den 120 000 Gebäuden, die im Kanton Freiburg erfasst sind, sind 23 000 potenziell den gravitativen Naturgefahren (Lawinen, Erdrutsche, Steinschlag und Felssturz, Hochwasser und Murgänge) ausgesetzt. Dasselbe gilt für 23 % der Kantons- und Gemeindestrassen (insgesamt 970 km). Die davon betroffenen Sektoren liegen nicht nur in den Voralpen, sondern auch im Mittelland. Es ist somit unerlässlich, die Naturgefahren bei der Gebietsentwicklung zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund wurden die Daten über die Exposition von Gebäuden in die Online-Karten des Kantons integriert. Zudem steht den Gemeinden neu eine Arbeitshilfe für das Risikomanagement zur Verfügung.

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Um meinen ökologischen Fussabdruck zu verringern, kaufe ich frische Produkte

Nehmen Sie am Wettbewerb teil und gewinnen Sie ein Abonnement an "Unser Biokorb" für ein Jahr oder andere Preise. Es finden mehrere Ziehungen bis August 2018 statt.

Eine Kampagne des AfU für eine verantwortungsbewusste Ernährung zum Schutz der Umwelt

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freiburger spital: Staatsrat will rasche Professionalisierung des Verwaltungsrats

Der Staatsrat hat einen Gesetzesentwurf zur Professionalisierung der HFR-Führungssysteme per 2019 in die Vernehmlassung geschickt. So will er dem HFR die Mittel an die Hand geben, damit es rasch aus seiner derzeit schwierigen Lage herausfindet. Das neue Vorgehen wird letztlich auch für die Mitglieder des Verwaltungsrats des Freiburger Netzwerks für psychische Gesundheit (FNPG) gelten.

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