Musikerinnen und Musiker aus dem Kanton Freiburg haben die 15 Ziele der Nachhaltigkeits-Strategie des Kantons vertont, die auf der Agenda 2030 der UNO basiert. Das Spektrum ist breit gefächert: Von Punk bis Jodel sind alle Stilrichtungen vertreten, so dass alle auf Ihren Geschmack kommen.

Das Projekt wurde von der Fachstelle für nachhaltige Entwicklung des Kantons Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Verein TRNSTN initiert. Es ist Teil der Promotion der kantonalen Strategie für nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger auf eine sinnliche und nicht auf eine analytische Art und Weise für die Thematik zu sensibilisieren.

Musikstücke

SDG 1: Keine Armut - Crème Solaire

Crème solaire
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Crème solaire
SDG1
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SDG1

  • « No poverty » - 4:00

    "Crème Solaire produziert (ver-)störenden elektronischen Punk mit einer Prise Popmusik. Gesucht wird eine Schutzzone, wo Aufstand und Liebe ungebremst zusammenfliessen können." Martin Schick

    « Die Welt dreht sich schnell und bleibt nicht stehen! In einer schrillen und wütenden Atmosphäre erhebt Crème solaire lautstark seine Stimme, um das Schweizer Privileg vor der wenig sichtbaren Realität einer immer größer werdenden Armut zu beschwören! Schnell und chaotisch, singt Crème solaire ein bisschen Wut und Melancholie mit tausend Hoffnungen auf ein Verantwortungsbewusstsein, auf gegenseitige Hilfe, auf Lust zu Teilen, auf Lust auf Zukunft. » Crème solaire

    www.cremesolaire.ch 

SDG 2: Kein Hunger- Pier

Pier
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Pier
SDG2
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SDG2

  • « Matières premières » - 3:33

    "Laure Betris - alias Pier - ist eine Allround-Musikerin: Gitarristin, Sängerin, Songwriterin und Performerin. Sie mag auch gern Bäume und Pommes." Martin Schick

    « Im Musikstück ‘Matières premières’ (Rohstoffe) geht es um Spekulation in der Nahrungsmittelindustrie. Für die Komposition habe ich den Kurs des Weizenpreis während der Wirtschaftskrise 2007-2008 in Töne übersetzt. Am Anfang und am Ende hört man die Schwankungen und vor allem den Anstieg seines Werts. Darum herum gibt es einen minimalen Beat, Synthesizer, eine Singstimme und eine Sprechstimme, deren Tonhöhe parallel zum Weizenpreis schwankt. » Laure Betris

    www.laurebetris.com

SDG 3: Gesundheit und Wohlergehen - ZOË MË

ZOË MË
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ZOË MË
SDG3
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SDG3

  • « Das Lied der Leichtigkeit » - 3:20

    "ZOË MË ist gerade einmal 20 Jahre alt und schreibt Musik für Herz und Kopf. 2018 war sie Teil des ersten Jahrgangs an der Gustav Akademie (neu: ‘La Gustav’). Im September 2020 hat sie ihr Debut Album MOMOKO veröffentlicht. Sie lebt in Fribourg, spricht im Alltag mit Basler-Dialekt und singt auf Deutsch. Dabei sind es ihre ehrlichen Texte, die einen tagelang begleiten und nicht mehr loslassen." Martin Schick

    « Es war mir sehr schnell klar, dass ich einen Song zu “Good Health and Well Being” schreiben wollen würde, da mich dieses SDG sehr berührt. Gesundheit und Wohlbefinden gehen für mich Hand in Hand mit mentaler Stärke. Einige meiner liebsten Menschen leiden unter starken Depressionen und ich hoffe, dass “das Lied der Leichtigkeit” ihnen Flügel verleihen wird. » ZOË MË

    www.zoe-me-music.com 

SDG 4: Hochwertige Bildung- La Gustav

La Gustav
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La Gustav
SDG4
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SDG4

  • Moving Stems - 2:35

    "Moving Stems ist ein Gemeinschaftswerk der La Gustav’21. La Gustav ist eine Organisation für die Ausbildung und Förderung von jungen Musiktalenten." Martin Schick

    « Bildung muss ein Grundrecht aller sein. Eine qualitativ gute Ausbildung ist einer der Grundpfeiler für Chancengleichheit, Respekt, Verständnis. Sie regt alle Sinne an und beflügelt damit das selbstständige Denken und die Kreativität. Gemeinsam kreativ sein, aber physisch auf Distanz zu bleiben ist anspruchsvoll. Moving stems ist ein Experiment, in welchem das Resultat zweitrangig ist. Zentral ist der Prozess. Ideen werden geboren und inspirieren den/die Nächste*n. Die Musik wandert immer weiter, bis nach und nach Konturen und schliesslich ein Song entsteht. » André Rossier, Co-Leitung La Gustav

    http://lagustav.ch

     

     

    « Pour moi  une « éducation de qualité » passe aussi à travers la musique à l'école, lorsqu'on apprend à jouer et/ou chanter la musique qu'on aime, tout devient beau et on est heureux. » Raphael Schwartz, Student La Gustav

    « For me, Quality Education means a Quality Teacher. » Ariana De Los Cobos, Studentin La Gustav

    «Quality Education : when you learn how the world works without learning how it shouldn't be. » Yann Tekadiozaya, Student La Gustav

    « Quality Education; ein grosses Wort für etwas, das in der heutigen Zeit eigentlich selbstverständlich sein sollte. » Florin Hugentobler, Student La Gustav

    « Quality education is as good as the interest students have in the matter. Therefore instilling Curiosity should be the main focus. » Luca Corpataux, Student La Gustav

    « Zum Thema Quality Education kommt mir Gender Equality in Education in den Sinn. Es muss nicht nur endlich überall gesetzlich verankert werden, dass Kinder weiten Zugang zu Bildung erhalten, sondern das Mädchen und Frauen in diesem Kontext nicht exkludiert werden - was noch immer weit verbreitet ist. » Phoebe Schlatter, Studentin La Gustav

    « L’absence d’éducation est un crime alors j’écris en conséquence. » Miguel Paccolat, Student La Gustav

    « Qualitiy Education ermöglicht Kindern die Chance auf ein Leben ohne Armut und Leid. » Raphael Stieger,Student La Gustav

    « Quality education is the process of learning about everyday life challenges and to achieve our potential as human beings. » Vikki Zamaros, Studentin La Gustav

SDG 5: Geschlechtergleichheit - Mathieu Kyriakidis

Mathieu Kyriakidis
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Mathieu Kyriakidis
SDG5
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SDG5

  • « Privilèges » : 4:14

    Als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikpädagoge schreibt und spielt Mathieu Kyriakidis von Zeit zu Zeit auch Lieder.

    « Dieses Stück widerspiegelt den Wunsch, in Form eines vertonten Gedichts über die (Un-)  Gleichheit der Geschlechter sprechen zu können, wobei einige der männlichen Privilegien auflistet werden. » Mathieu Kyriakidis

    Paroles, musique et voix: Mathieu Kyriakidis

    Clarinette: Michel Weber

    Bugle: Zoran Kazakov

    Mixage: Frank Bongni

    https://mathieukyriakidis.com

SDG 6: Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen - Paradisco

Paradisco
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Paradisco
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SDG6

  • « Earie Waters » - 4:14

    "Paradisco die Band der zwei Do-It-Yourself-Energiebolzen Lea Heimann und Katharina Reidy verschreibt sich den zwar tanzbar aber eigentümlichen Sounds." Martin Schick

    « Danger, danger ! Eerie Waters rising high! La musique et les paroles de la chanson Eerie Waters oscillent entre menace, espoir et sécurité. La chanson nous montre nos propres abîmes et peurs et nous parle du dilemme suivant : l'eau est la base de la vie, la joie de vivre et la menace en même temps. L'eau potable ne peut être considérée comme allant de soi. Manipuler cette ressource unique avec soin est le seul moyen de garantir que davantage de personnes y aient accès à l'avenir et que les générations futures puissent également en bénéficier. » Lea Heimann & Katharina Reidy, Paradisco

    www.lost-in-paradisco.com

SDG7: Bezahlbare und saubere Energie - Jocelyn Raphanel

Jocelyn Raphanel
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Jocelyn Raphanel
SDG7
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SDG7

  • « Clean energy » - 4:42

    "Jocelyn Raphanel ist ein Sounddesigner, der ausgiebig im Bereich der Theaterkreation gearbeitet hat. Seine Leidenschaft gilt der Musik, die auf multiplen Lautsprechersystemen gespielt wird und die als immersiv bezeichnet werden kann." Martin Schick

    « Die Energiewende ist eine Verpflichtung, die uns dazu zwingt, unser Verhältnis zur Produktion, wie es sich seit fast zwei Jahrhunderten entwickelt hat, zu ändern. Die Gewissheit, ab sofort anders zu produzieren, wird zur Verpflichtung. Für mein Musikstück werden meditationsspezifische Frequenzen als Unterstützung für eine afrikanisch-arabische harmonische Welle verwendet, die sich ständig weiterentwickelt. Wie ein uralter Puls, der uns an die Demut und den Respekt erinnert, die für unsere zukünftige Entwicklung notwendig sind.» Jocelyn Raphanel

    https://www.acousmatik.land/

SDG8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum - Pony del Sol

Pony del Sol
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Pony del Sol
SDG8
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SDG8

  • « Votre système d’exploitation n’est plus à jour » - 3:39

    "Gael Kyriakidis ist Musikerin, Autorin und Sängerin. Als Liebhaberin von Vokalakrobatik aller Art wagt sie sich gerne ins Bizarre, Wunderbare und Alltägliche des Lebens und leiht der Zerbrechlichkeit, der Wut oder dem Humor ihre bewegende Stimme. Pony del Sol ist ihre poppige und kaleidoskopische Inkarnation." Martin Schick

    « Ich wollte über etwas sprechen, das ich kenne: die Entfremdung von Körper und Geist im Arbeitsalltag (und im Leben allgemein), welcher zunehmend von Computeroperationen und Verwaltungsaufgaben überrollt wird. Neben der deutlichen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in vielen Berufsfeldern hat die Covid-Krise den Einsatz von Computerwerkzeugen verzehnfacht, wodurch wir oft allein, von anderen abgeschnitten und beweglos arbeiten und das Gefühl des Sinnverlusts in der Beziehung zur Arbeit verstärkt wird. Um die Kälte des Themas auszugleichen, schlug ich einen einfachen und fröhlichen Refrain vor, gedacht als ein lässiges, tanzendes und vereinigendes Lied des alltäglichen Aufstands. Der Refrain, naiv und ein wenig provokativ, lädt uns ein, ein subtiles und gefährliches System der Ausbeutung zu stürzen, um zu einer gerechteren Gesellschaft zu werden, in der die Arbeit zum persönlichen und sozialen Gleichgewicht der Menschen beiträgt. » Gael Kyriakidis

    www.ponydelsol.ch 

SDG9: Industrie, Innovation und Infrastruktur - Julia Deit-Ferrand

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SDG9
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SDG9

  • « Foules: Expérimentations sonores pour voix lyrique et synthétiseurs » - 3:33

    Julia Deit-Ferrand : mezzo-soprano, synthétiseur

    Daniel Hernandez : synthétiseur

    Philippe Weiss: Mixage

    « Ende der Rave, die Serotoninpumpe läuft auf Leerlauf. Dort drüben, in der After-Party-Hütte, brummt der satte Bass des Synthesizers. Der Rauch ist dicht und wird durch den Kristall der Stimme leicht durchbrochen. Sie widerstehen dem pandemischen Angriff mit lyrischen und hertzschen Frequenzen und elektronischem Ultraschall. Coro oper coups. Man überarbeitet die Klangtextur, baut die klassische Instrumentierung um, weil es kein Orchester mehr gibt. Sie verwischen die Harmonien des 17. Jahrhunderts, ihre Texte sind radikal aktuell und verbreiten sich. Wandeln Sie das Material um, öffnen Sie die Filter, sättigen Sie den Bass. Ungeduldige Dämmerung. » Julia Deit-Ferrand

    https://juliadeitferrand.com

SDG10: Weniger Ungleichheiten - IXI feat. Kerim Sky

IXI feat. Kerim Sky
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IXI feat. Kerim Sky
SDG10
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SDG10

  • "Reduced inequalities" - 3:41

    Texte, musique et arrangements : Eugenia Poblete, Wyna Giller, Coco den Blanken aka IXI et Kerim Sky

    Arrangements et Mixage: Julien Cernec

    « Für dieses Lied wie auch für IXI selbst sind die Facetten der Ungleichheit vielfältig: zwischen Männern und Frauen, zwischen Arbeitnehmern und den Besitzern der Produktionsmittel, zwischen dem sogenannten ‘Süden’ und ‘Norden. Die Einkommensunterschiede nehmen weltweit zu - mit katastrophalen Folgen für eine Mehrheit der Menschen. Eine ultra-reiche Elite häuft beträchtlichen Reichtum an, während Milliarden von Menschen darum kämpfen, über die Runden zu kommen. Zu dieser musikalischen Kreation begrüßen wir mit Kerim Sky einen ‘Dublin-Fall’, der uns inspiriert hat und der im Kern weiß, wovon wir sprechen. » IXI

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SDG11: Nachhaltige Städte und Gemeinden - Stefan Aeby

Stefan Aeby
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Stefan Aeby
SDG11
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SDG11

  • « Marea Alta » - 7:13

    "Stefan Aeby ist Pianist aus dem Bereich Jazz und improvisierte Musik. Alle Sounds in diesem Stück stammen aus einem Flügel und somit aus einem (historischen) akustischen Instrument. Diese Sounds werden durch verschiedene Spielweisen und Bearbeitungen aber ins Hier und Jetzt übersetzt, bearbeitet und verfremdet." Martin Schick

    « Das Stück lässt viel Platz zu Beginn. Offene Klangfarbe, eine Melodie entfalten sich. Folgt eine grosse dynamische Welle welche Form und Struktur überschwemmt. Eine erdrückende Energie, welche Struktur und Bogen des Stückes bestimmt. Bis zu einem Bruch, welcher wieder zu mehr Offenheit und Platz führt. Und vielleicht ein Umdenken ermöglicht…? » Stefan Aeby

    www.stefanaeby.com

SDG12: Verantwortungsvoller Konsum und Produktion - Cedric Blaser

Cedric Blaser
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Cedric Blaser
SDG12
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SDG12

  • « Responsible consumption and production » - 8:39

    "Cedric Blaser schmeckte früher Koriander überhaupt nicht und jetzt liebt er ihn, er mochte auch kein Chili und heute ist es seine Droge. Es gibt andere Dinge, die sich nicht ändern, und über die er weniger spricht, nur manchmal verarbeitet er sie zu Musik." Martin Schick

    « Wir produzieren zu viel. Wir (ich) konsumieren zu viele Dinge. Wird produziert, um den Bedarf zu decken oder der Bedarf geschaffen, um produzieren zu können? Vielleicht sollten wir mehr immaterielle Dinge produzieren ... und viel mehr immaterielle Dinge brauchen. Was konsumieren wir? Dinge, Ressourcen, Emotionen, Beziehungen. Sie konsumieren ist, als würde man sie beenden. Ich unterliege dem Risiko, mein Leben zu konsumieren, ohne es gelebt zu haben, mein Essen zu konsumieren, ohne es genossen zu haben, Musik zu konsumieren, ohne sie wirklich gehört zu haben... vielleicht dient Entschleunigung als erster Schritt? (und dabei mag ich die Raserei doch immer noch). » Cedric Blaser

    Chaîne Youtube

SDG13: Massnahmen zum Klimaschutz - Hirsute

Hirsute
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Hirsute
SDG13
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SDG13

  • « Climate Action » - 3:01

    "Hirsute ist ein Duo aus Lausanne und Fribourg, das nicht an die konventionellen Musikszene gewöhnt ist. Eher im Schatten der selbstverwalteten Räume und zu später Stunde versuchen sie, die Dringlichkeit, die mit der Klimaproblematik verbunden ist, in einen dystopischen und düsteren Song zu übertragen, der eine Art Warnung vor einer Zukunft sein soll; einer Zukunft, die wir vermeiden müssen." Martin Schick

    « Y avait pas une forêt ici? Le texte, qui sous-entend la disparition des arbres et des oiseaux, est soutenu par une instrumentalisation créée à partir de la banque de donnée de bruitages mise librement à disposition par la BBC. On y entend des bruits de moteur, de destruction et d'industrie qui renforcent la sensation de malaise qu'on ressentirait si l'humanité poursuivait son chemin jusque-là. Ne prétendant pas avoir la solution magique, mais étant conscients d'un pressant besoin d'agir, ils se demandent : qu'est-ce que tu vas faire? » Hirsute

    https://hirsute-jean-marc.bandcamp.com

SDG15: Leben an Land - Feldermelder

Feldermelder
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Feldermelder
SDG15
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SDG15

  • « Life on land » - 4:52 

    "Manuel Oberholzer aka Feldermelder ist und macht endlose akustische und visuelle Recherche zwischen Analog und Digital." Martin Schick

    « Eine Auseinandersetzung mit der Diskrepanz zwischen was wir tun sollten und was wir effektiv umsetzen. Der Track ist ein Kondensat aus all den anderen Songs der Compilation. Da diese grosse Palette das Leben auf Erde am besten beschreibt. » Feldermelder

    https://feldermelder.bandcamp.com/

SDG17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele - Runzelstilzli

Runzelstilzli
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Runzelstilzli
SDG17
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SDG17

  • « Zäme ha » - 4:03

    "Runzelstilzli ist eine Formation aus vier Frauen - zwei aus dem Sensebezirk, zwei aus Bern - die in ihrer Musik alte, musikalische Traditionen aus Volkslied und Jodelgesang mit neuen Impulsen verknüpfen. Die Lieder entstehen alle im Teamwork: Runzelstilzli besteht aus Tanja Klaus (Schwizerörgeli), Martina Genge (Bassgeige), Sibylle Süess-Aeby (Gesang) und Christine Lüthi-Küng (Gesang)." Martin Schick

    « Unser Lied zielt auf das Abbauen aller geistigen Grenzen, auf ein vermehrtes Miteinander, anstelle eines Gegeneinanders. Solange jeder sein kleines, eigenes Gärtchen pflegt und es neidisch vor den anderen verbirgt, bleiben unser Denken und Handeln klein. Erst wenn wir unsere Fähigkeiten zusammenschliessen und damit aufhören, eifersüchtig zu werten, welche Fähigkeit wertvoller und welche weniger Wert hat, können wir gemeinsam Geniales schaffen und einen Weg aus der verzwickten Sackgasse, in die wir uns durch unsere Engstirnigkeit gebracht haben, heraus finden. »  Runzelstilzli

     

    « S isch itz Zyt, dass mir tüe zäme ha und es jedes äntlech erchennt,

    dass de Wage vor Wält nume wyterfahrt, we sech jedes mit voredra spennt!

    De chöi mir viellech no richte, was der Unvernunft underlyt.

    Hey, hilf ou du!

    Es bruucht o dini Chraft für ne nöii und besseri Zyt!»

    Auszug aus dem Lied «Zäme ha»

    www.runzelstilzli.ch

    Management: Michael Schinnerling, ufgleise@runzelstilzli.ch

Kommentar - Mirabelle Gremaud

Mirabelle Gremaud
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Mirabelle Gremaud
transversalité
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transversalité

  • « Commentaire durable » : 6:02

    "Mirabelle Gremaud ist eine junge Künstlerin aus Fribourg, die sich frei zwischen Tanz, Physical Theatre, Akrobatik und Musik bewegt. Aufgewachsen bei ihren Grosseltern, die Tänzer und Mimen waren, konnte sie schon früh alles Mögliche ausprobieren, wobei sie am liebsten auf Bäume kletterte. Voller Energie und Kreativität mag sie vor allem die Berge, Tiere, Kunst und Musik. Harfe, Jazzgesang und Loopstation machen ihre Kompositionen aus." Martin Schick

    www.lemirabellier.com

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Chorherrengasse 17
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Herausgegeben von Nachhaltige Entwicklung

Letzte Änderung : 21/09/2021