Das JA ebnet den Weg für die nachhaltige Finanzierung der Renten des Staatspersonals

29. November 2020 -16h26

Der Vorstand der Pensionskasse des Staatspersonals Freiburg (PKSPF) nimmt mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass die Freiburger Bevölkerung der Reform des Vorsorgeplans der Pensionskasse des Staatspersonals Freiburg zustimmte. Dieser Beschluss ermöglicht es, die Finanzierungsstruktur der PKSPF zu sanieren und den gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Gleichzeitig können aber die erwarteten Renteneinbussen für die am stärksten betroffenen Mitarbeitenden begrenzt werden. Der Vorstand der PKSPF befasst sich nun mit den Bestimmungen des Inkrafttretens der Reform per 1. Januar 2022.

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Am 29. November 2020 stimmte die Freiburger Bevölkerung der Reform des Vorsorgeplans der Pensionskasse des Staatspersonals zu. Mit einer Mehrheit von 69.8 % der Stimmen bestätigte der Souverän die Reform, die der Arbeitgeber Staat nach ausführlichen Diskussionen mit den Sozialpartnern vorgeschlagen hatte. Der Vorstand der PKSPF nimmt diesen Entscheid mit Zufriedenheit zur Kenntnis. Dieser ermöglicht es, die Finanzierungsstruktur der Pensionskasse zu sanieren und die gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Gleichzeitig können die Einbussen für die am stärksten betroffenen Mitarbeitenden begrenzt werden. Die Finanzierung der Renten des Personals des Staates Freiburg ist langfristig gesichert. Der Vorstand wird alles daransetzen, die gesetzten Ziele zu erreichen.

Fokus auf Umsetzung und Information

Der Vorstand der PKSPF wird ab heute den Fokus auf die Umsetzung der Reform legen. Die PKSPF wird die dreizehnmonatige Frist nutzen, um den Übergang vorzubereiten. Sie wird das angeschlossene Personal, den Arbeitgeber Staat und die angeschlossenen externen Institutionen weiterhin in transparenter Weise über die Folgen der Änderung informieren.