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Heute Nachmittag fuhren die ersten Autos über die Poyabrücke

Heute Nachmittag - fast auf den Tag genau 6 Jahre nach dem Spatenstich - wurde die Poyabrücke offiziell dem Verkehr übergeben. Grossratspräsidentin Katharina Thalmann-Bolz und Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektor Maurice Ropraz trafen sich in der Mitte der Brücke in einem Elektrofahrzeug, um die neue Verbindung zwischen dem Sense- und dem Saanebezirk symbolisch zu eröffnen. Die 851 m lange Poyabrücke mündet in den Tunnel unter dem Palatinat-Quartier und darauf in den unterirdischen Kreisel unter der Murtenstrasse. Ab heute steht nun eine neue Verbindung zwischen dem Schönberg- und dem St.-Leonhard-Quartier zur Verfügung, dank der das Burgquartier mit der St.-Niklaus-Kathedrale vom Durchgangsverkehr (rund 25 000 Frz./Tag) entlastet wird. > Album Facebook

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Die Poyabrücke wurde im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard eingeweiht

Die Poyabrücke wurde heute Nachmittag offiziell im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard eingeweiht. Fast auf den Tag genau 6 Jahre nach dem Spatenstich haben der Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektor, die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation und die Grossratpräsidentin vor mehreren Hundert Gästen das Band feierlich durchgeschnitten. Mit dem Poyaprojekt, das aus der 851 m langen Schrägseilbrücke und den 2 km langen unterirdischen Bauwerken besteht, gibt es von nun an eine neue Verbindung zwischen dem Schönberg- und dem St.-Leonhard-Quartier. Sie wird das Burgquartier vom Durchgangsverkehr entlasten. Die Poyabrücke wird am Sonntag, 12. Oktober 2014, einen Tag nach dem Tag der offenen Baustelle für die Bevölkerung, dem Verkehr übergeben. > Album Facebook

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Kanton und Bund einigen sich auf eine Neuerhebung der Fruchtfolgeflächen

Die Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion (RUBD) und die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) einerseits sowie das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) andererseits haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die unter anderem eine Aktualisierung der Erhebung der freiburgischen Fruchtfolgeflächen (FFF) vorsieht. Damit soll das Kulturland effizienter geschützt und der bundesrechtlich vorgegebene Mindestumfang an FFF gesichert werden. Dies wird es erlauben, vom absoluten Schutz der FFF (neue Einzonungen unter keinen Umständen möglich) zum ordentlichen Schutz (Einzonung möglich, sofern es sich um ein Projekt von kantonalem Interesse handelt und eine verdichtete Nutzung des Bodens gegeben ist) überzugehen. FFF bieten die besten Bedingungen für den Ackerbau und sind der agronomisch besonders wertvolle Teil der für die Landwirtschaft geeigneten Gebiete der Schweiz.

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