Willkommen auf der Website des Amts für Energie, einer Verwaltungseinheit des Kantons Freiburg, die allen zur Verfügung steht.

News

Förderprogramm ProKilowatt "Optimierung der Beleuchtung (Nicht-Wohnbauten)"

Etwa 15% des Gesamtstromverbrauchs der Schweiz entfallen auf die Beleuchtung, 2/3 davon im Dienstleistungssektor. Deshalb startet ProKilowatt unter der Leitung des Bundesamts für Energie (BFE) am 1. Januar 2017 ein Stromeffizienzprogramm, mit dem Beiträge an den Ersatz von bestehenden, fest installierten Beleuchtungsanlagen insbesondere in Büro- und Gewerbebauten, Produktionshallen und Parkhäusern geleistet werden.

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Verstärkung des Förderprogramms des Kantons Freiburg im Energiebereich und Änderung des Verfahrens für Förderanträge ab dem 1. Januar 2017

Um die neuen Bedingungen zu erfüllen, die der Bund ab dem 1. Januar 2017 für die Vergabe von Globalbeiträgen im Energiebereich stellt, hat der Kanton Freiburg sein Energiereglement vom 5. März 2001 (EnR) angepasst. Zudem hat er die Gelegenheit genutzt, um sein Förderprogramm im Energiebereich zu verstärken. Das Programm soll dazu beitragen, den Anteil an erneuerbaren Energien im Kanton zu steigern. Gleichzeitig wird auch das Verfahren für Förderanträge geändert. Ab dem 1. Januar 2017 müssen nämlich alle Förderanträge über die Website des Amts für Energie AfE gestellt werden.

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Windparkprojekt Schwyberg: Der Staat bedauert den Bundesgerichtsentscheid zugunsten der Beschwerdeführer

Die Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion (RUBD) und die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) bedauern den Entscheid des Bundesgerichts, das die Beschwerde von vier Natur- und Umweltschutzorganisationen gegen das Windparkprojekt Schwyberg gutgeheissen hat. Dieser Entscheid bremst die Windparkprojekte in den Voralpen, stellt sie aber nicht grundsätzlich in Frage. Er bedeutet aber vor allem eine grosse Hürde für den Kanton Freiburg, wenn er das Ziel der 4000-Watt-Gesellschaft bis 2030 erreichen will. Das Bundesgericht verlangt vom Kanton, dass er die Eignung des Standorts vertieft überprüft, was im Übrigen bereits im Rahmen der laufenden Richtplanrevision geschehen ist. Deshalb halten die Freiburger Behörden das Projekt Schwyberg für machbar. Angesichts der bereits sieben Jahre dauernden Prozesse gegen das Windparkprojekt Schwyberg ist ihnen jedoch die Verbissenheit der Umweltschutzkreise gegen die Nutzung erneuerbarer Energien ein Rätsel. Denn es sind genau die gleichen Umweltschutzkreise, die einen vorzeitigen Ausstieg aus der Kernenergie verlangen und sich folglich dafür einsetzen sollten, dass die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien möglichst erleichtert wird. In Freiburg konnte bis zum heutigen Tag noch keine einzige Windenergieanlage gebaut werden, obwohl im Kanton ein grosses Potenzial dafür identifiziert wurde.

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Stv. Generalsekretär/-in EnDK (80-100%)

Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) ist das gemeinsame Energie-Kompetenzzentrum der Kantone. Sie fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone in Energiefragen und vertritt deren gemeinsamen Interessen. Im Zuge der Neuorganisation ihres Generalsekretariats per 2017 stärkt die EnDK ihre technische Kompetenz im Gebäudebereich und sucht dafür eine/n Stv. Generalsekretär/-in (80-100%).

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