Oberamt des Sensebezirks

Oberamt des Sensebezirks


Willkommen im Sensebezirk


Der Sensebezirk, einer von sieben Bezirken des Kantons Freiburg mit über 40'000 Einwohnerinnen und Einwohner, freut sich, dass Sie die Internetseite seines Oberamtes gewählt haben. Sie finden darin etliche administrative Hilfen und weitere Informationen. Der Sensebezirk, eingebettet in die zwei grossen Agglomerationen Freiburg und Bern sowie dem Naturpark Gantrisch/Schwarzsee, offeriert seinen Einwohnerinnen und Einwohnern eine hohe Lebensqualität. Die gute und schnelle Erreichbarkeit von vielen Bildungsinstituten (zwei Unis, etliche Hochschulen und Gymnasien usw), vielen kulturellen und sportlichen Angeboten sind die Trümpfe der 19 Sensler Dörfer.

Das Oberamt des Sensebezirks ist verantwortlich für:

  • die regionale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Gemeindeverbänden
  • die Beziehungen mit den Behörden und der Bevölkerung des Bezirks
  • die Koordination der Verwaltungsaufgaben und die Aufsicht über die Verwaltung der Gemeinden
  • die öffentliche Ordnung
  • die Erteilung von Bewilligungen (Bau, Jagd, Fischerei, Veranstaltungen usw.)

Wir helfen Ihnen gerne bei anstehenden Fragen und Problemen. Kontaktieren Sie uns.

Nicolas Bürgisser
Oberamtmann des Sensebezirks

News

Der Vorsteher des Amts für Wald, Wild und Fischerei geht in Pension

Nachdem er das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) während 16 Jahren geleitet hat, macht Walter Schwab per Ende Februar 2016 von seinem Anrecht auf vorzeitige Pensionierung Gebrauch. Seine Stelle wird bis am 8. Juli 2015 ausgeschrieben.

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Erholungsfunktion des Waldes - Umfrage bei den Waldbesuchern.

Der Staat Freiburg beteiligt sich über Leistungsverträge mit verschiedenen Waldbesitzern jährlich mit ca. 600 000 Franken an forstlichen Arbeiten zu Gunsten der Erholungsfunktion des Waldes. Um von den Waldbenutzern eine Rückmeldung zu erhalten, ihre Erwartungen und ihre Wahrnehmung in Erfahrung zu bringen, wird das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) im Sommer 2015 in verschiedenen prioritären Erholungswäldern des Kantons eine Umfrage durchführen. Die Besucher werden eingeladen, 14 Fragen über ihre Beweggründe und ihre Gewohnheiten im Zusammenhang mit der Erholungsfunktion, über die vorhandenen und erwünschten Infrastrukturen, den Waldunterhalt, die Zufriedenheit und die Verbesserungswünsche zu beantworten. Auswertung und Publikation der Resultate sind für Ende 2015 vorgesehen.

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Hundehaltung: Gesetzesrevision geht in die Vernehmlassung

Der Staatsrat gibt den Gesetzesvorentwurf zur Änderung des Gesetzes über die Hundehaltung (HHG) in die Vernehmlassung. Der Gesetzesentwurf lockert die Definition der Hundesaubilderinnen und Hundeausbilder und führt spezielle Vorschriften für Herdenschutzhunde ein. Bei dieser Gesetzesrevision bietet sich auch die Gelegenheit, problematische Situationen, die seit dem Inkrafttreten des Gesetzes 2007 aufgetreten sind, zu berücksichtigen.

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