Oberamt des Sensebezirks

Oberamt des Sensebezirks


Willkommen im Sensebezirk


Der Sensebezirk, einer von sieben Bezirken des Kantons Freiburg mit über 40'000 Einwohnerinnen und Einwohner, freut sich, dass Sie die Internetseite seines Oberamtes gewählt haben. Sie finden darin etliche administrative Hilfen und weitere Informationen. Der Sensebezirk, eingebettet in die zwei grossen Agglomerationen Freiburg und Bern sowie dem Naturpark Gantrisch/Schwarzsee, offeriert seinen Einwohnerinnen und Einwohnern eine hohe Lebensqualität. Die gute und schnelle Erreichbarkeit von vielen Bildungsinstituten (zwei Unis, etliche Hochschulen und Gymnasien usw), vielen kulturellen und sportlichen Angeboten sind die Trümpfe der 19 Sensler Dörfer.

Das Oberamt des Sensebezirks ist verantwortlich für:

  • die regionale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Gemeindeverbänden
  • die Beziehungen mit den Behörden und der Bevölkerung des Bezirks
  • die Koordination der Verwaltungsaufgaben und die Aufsicht über die Verwaltung der Gemeinden
  • die öffentliche Ordnung
  • die Erteilung von Bewilligungen (Bau, Jagd, Fischerei, Veranstaltungen usw.)

Wir helfen Ihnen gerne bei anstehenden Fragen und Problemen. Kontaktieren Sie uns.

Nicolas Bürgisser
Oberamtmann des Sensebezirks

News

Mitteilung an die Hundehalter / Sommer 2010

Nachstehend das Rundschreiben welches vor allen Dingen an Hundehalter gerichtet ist, aber auch an Behörden oder interessierte Personen.

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Feuer im Freien und Vorsichtsmassnahmen

Angesichts der Niederschlagsmengen, der Wettervorhersagen und des Brandrisikos haben die Ad-hoc-Zelle "Hitzewelle" des kantonalen Führungsorgans und die Konferenz der Oberamtmänner heute beschlossen, das Entfachen von Feuer und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Kantonsgebiet nicht zu verbieten. Trotzdem wird die Bevölkerung zu Vorsicht und Wachsamkeit aufgerufen. Das Verbot, im Wald Feuer zu entfachen, wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Allerdings ist es weiterhin verboten, Wasser aus Seen und Fliessgewässern zu pumpen.

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Himmelslaternen Gebrauch ab sofort in allen Bezirken verboten

Seit einiger Zeit hat sich auch bei uns der in anderen Ländern, namentlich in Asien, beliebte Brauch eingebürgert, anlässlich von Hochzeiten oder anderen besonderen Anlässen sogenannte Himmelslaternen steigen zu lassen. Diese Leuchtkörper wirken zwar durchaus bezaubernd, speziell bei Nacht, doch sind sie auch gefährlich. Haben sie nämlich, getragen von der Heißluft einer brennenden Kerze oder einer andern Feuerquelle, den Boden einmal verlassen, sind sie nicht mehr kontrollierbar, und sie können überall und ohne Vorwarnung Brände entfachen. Die entsprechende Gefahr ist namentlich in Trockenperioden besonders groß. Aber sie besteht auch sonst. Aus diesem Grunde haben die Oberamtmänner des Kantons Freiburg entschieden, den Gebrauch solcher Himmelslaternen ab sofort in allen Bezirken zu verbieten.

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