Oberamt des Sensebezirks

Oberamt des Sensebezirks


Willkommen im Sensebezirk


Der Sensebezirk, einer von sieben Bezirken des Kantons Freiburg mit über 40'000 Einwohnerinnen und Einwohner, freut sich, dass Sie die Internetseite seines Oberamtes gewählt haben. Sie finden darin etliche administrative Hilfen und weitere Informationen. Der Sensebezirk, eingebettet in die zwei grossen Agglomerationen Freiburg und Bern sowie dem Naturpark Gantrisch/Schwarzsee, offeriert seinen Einwohnerinnen und Einwohnern eine hohe Lebensqualität. Die gute und schnelle Erreichbarkeit von vielen Bildungsinstituten (zwei Unis, etliche Hochschulen und Gymnasien usw), vielen kulturellen und sportlichen Angeboten sind die Trümpfe der 19 Sensler Dörfer.

Das Oberamt des Sensebezirks ist verantwortlich für:

  • die regionale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Gemeindeverbänden
  • die Beziehungen mit den Behörden und der Bevölkerung des Bezirks
  • die Koordination der Verwaltungsaufgaben und die Aufsicht über die Verwaltung der Gemeinden
  • die öffentliche Ordnung
  • die Erteilung von Bewilligungen (Bau, Jagd, Fischerei, Veranstaltungen usw.)

Wir helfen Ihnen gerne bei anstehenden Fragen und Problemen. Kontaktieren Sie uns.

Nicolas Bürgisser
Oberamtmann des Sensebezirks

News

Weniger gerissene Schafe dank dem Einsatz von Herdenschutzhunden auf den Alpen

Die Anzahl der getöteten Schafe ist 2014 auf 37 angestiegen. 2013 waren es 23. Diese Zahl liegt jedoch unter jener von 2011 (63 Schafe) und 2012 (55 Schafe). In allen Fällen wurden die Tiere im Präventionsperimeter gerissen, der im Konzept Wolf des Kantons Freiburg festgelegt ist. Insgesamt waren auf 8 Alpen des Kantons 17 Herdenschutzhunde im Einsatz.

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Wildruhezone La Berra

Vom 1. Dezember bis am 30. Juni müssen Wanderer und Wintersportler in der Wildruhezone La Berra auf den offiziellen Wegen bleiben und ihre Hunde an die Leine nehmen. Diese Kanalisierung der Wanderer erlaubt es, die Ruhegebiete der Tiere im Winter und während der Fortpflanzungszeit vor Störungen zu bewahren. Mit Plakaten, einem Faltblatt sowie speziell ausgebildete Personen werden die Besucher vor Ort informiert.

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Ende der Jagd auf Gämse, Reh und Rothirsch

Das Ergebnis der Freiburger Herbstjagd ist gut ausgefallen. Insgesamt wurden etwas mehr Gämsen dafür etwas weniger Rehe als im Vorjahr erlegt. Auf der regulären Jagd wurden zudem 45 Stück Rotwild erlegt, die Jagd auf den Hirsch ist beendet. Auf der diesjährigen Gämsjagd war das Wetter jagdfreundlich und so konnten 70% der Gämsen in der ersten Jagdwoche erlegt werden. Insgesamt wurden 280 Gämsen (im Vorjahr 270) erlegt, davon 206 männliche Tiere. Das Geschlechterverhältnis ist auch in diesem Jahr weit von der Mitte entfernt und ist im langjährigen Vergleich deutlich in Richtung männliche Tiere verschoben.

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