Oberamt des Sensebezirks

Oberamt des Sensebezirks


Willkommen im Sensebezirk


Der Sensebezirk, einer von sieben Bezirken des Kantons Freiburg mit über 40'000 Einwohnerinnen und Einwohner, freut sich, dass Sie die Internetseite seines Oberamtes gewählt haben. Sie finden darin etliche administrative Hilfen und weitere Informationen. Der Sensebezirk, eingebettet in die zwei grossen Agglomerationen Freiburg und Bern sowie dem Naturpark Gantrisch/Schwarzsee, offeriert seinen Einwohnerinnen und Einwohnern eine hohe Lebensqualität. Die gute und schnelle Erreichbarkeit von vielen Bildungsinstituten (zwei Unis, etliche Hochschulen und Gymnasien usw), vielen kulturellen und sportlichen Angeboten sind die Trümpfe der 19 Sensler Dörfer.

Das Oberamt des Sensebezirks ist verantwortlich für:

  • die regionale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Gemeindeverbänden
  • die Beziehungen mit den Behörden und der Bevölkerung des Bezirks
  • die Koordination der Verwaltungsaufgaben und die Aufsicht über die Verwaltung der Gemeinden
  • die öffentliche Ordnung
  • die Erteilung von Bewilligungen (Bau, Jagd, Fischerei, Veranstaltungen usw.)

Wir helfen Ihnen gerne bei anstehenden Fragen und Problemen. Kontaktieren Sie uns.

Nicolas Bürgisser
Oberamtmann des Sensebezirks

News

Vorübergehende Schliessung der Pflegestation für Kleintiere beim Naturhistorischen Museum

Die Pflegestation für Kleintiere muss vorübergehend ihre Aktivitäten einschränken. Der aktuelle Standort der Station in der Nähe des Naturhistorischen Museums wird aufgelöst, um dem provisorischen Medizingebäude der Universität Platz zu machen. Eine neue Pflegestation wird zurzeit im Perimeter des Botanischen Gartens errichtet. Diese Station dürfte Anfang Juli in Betrieb genommen werden.

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Zunahme der Staupe - Risiko für Hunde

Es wurde eine Zunahme der Staupefälle bei Wildtieren festgestellt. Die Krankheit ist nicht auf den Menschen übertragbar, kann jedoch namentlich bei Hunden tödlich verlaufen. Die Impfung wird empfohlen.

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Hunde an der Leine führen

Mit dem Frühling erwacht die Natur und die Wildtiere erfreuen sich bald am Familienzuwachs. Die Jungtiere werden gut versteckt sind aber sonst noch recht hilflos und ein Hund, der im Wald frei herumtollt, kann den frühen Tod für jedes Jungtier bedeuten. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei erinnert deshalb daran, dass Hunde vom 1. April bis am 15. Juli im Wald an der Leine geführt werden müssen.

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