Die Freiburger Regierung 2016

Von links nach rechts:
Danielle Gagnaux-Morel, Staatskanzlerin
Anne-Claude Demierre, Staatsrätin
Erwin Jutzet, Staatsrat
Maurice Ropraz, Vize-Präsident des Staatsrats
Marie Garnier, Präsidentin des Staatsrats
Beat Vonlanthen, Staatsrat
Georges Godel, Staatsrat
Jean-Pierre Siggen, Staatsrat
Olivier Curty,Vizekanzler

Foto Olivier Savoy Photodesign © Staat Freiburg

Der Staatsrat des Kantons Freiburg

Der Staatsrat ist die ausführende Gewalt im Kanton Freiburg. Dem Kollegium gehören sieben Staatsrätinnen und Staatsräte an; jede bzw. jeder von ihnen steht an der Spitze einer der sieben Direktionen der Kantonsverwaltung.

Die Präsidentin oder der Präsident wird vom Grossen Rat für ein Jahr gewählt. 2016 ist Marie Garnier Staatsratspräsidentin. Die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident wird für ein Jahr von den Mitgliedern des Staatsrat aus ihrer Mitte bezeichnet. Im Jahr 2016 ist Maurice Ropraz Vizepräsident des Staatsrats.

Tätigkeitsbericht 2015

Der Tätigkeitsbericht 2015 des Staatsrates ist vorhanden.

News

Staatsratssitzung vom 19. September 2016

Zusammenfassung der Sitzung

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Vernehmlassung des Gesetzesvorentwurfes zur Unternehmenssteuerreform III

Der Staatsrat hat die Vernehmlassung des Gesetzesvorentwurfes zur Unternehmenssteuerreform III genehmigt. Das Gesetz zielt darauf ab, die wirtschaftliche Wettbewerbs-fähigkeit des Kantons zu dynamisieren und zu garantieren sowie die Steuereinnahmen der juristischen Personen zu sichern. Neben der Einführung von vorteilhaften steuerlichen Rahmenbedingungen für alle Unternehmen hat der Staatsrat mit der Arbeitgeberschaft ebenfalls Begleitmassnahmen zu Gunsten der Berufsbildung, der familienergänzenden Betreuung sowie eine Erhöhung der Kinderzulagen vereinbart. Zudem schlägt er vor, die von den Gemeinden und Pfarreien gebilligten finanziellen Anstrengungen auszugleichen.

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Der Gesetzesentwurf über den E-Government-Schalter wird dem Grossen Rat überwiesen

Der Staatsrat hat den Gesetzesentwurf über den E-Government-Schalter (E-GovSchG) an den Grossen Rat überwiesen. Mit dem Entwurf werden die Anforderungen der E-Government-Strategie auf Gesetzesebene konkret umgesetzt, und dank ihm können die elektronischen Mittel in den Verwaltungsverfahren schrittweise verwendet werden; ferner werden in ihm die Beziehungen zu den Gemeinden und verwaltungsexternen Leistungserbringern festgelegt. In ihm wird die Schaffung einer eindeutigen persönlichen User-ID und eines kantonalen Bezugssystems bewilligt. Diese gesetzliche Grundlage ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von E-Government-Leistungen.

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