Die digitale Überwachung von betreuten Personen in Spitälern, Pflegeheimen und anderen Gesundheitseinrichtungen kann verschiedene Formen haben: direkt (Bilder werden in Echtzeit an das Pflegepersonal übertragen), indirekt (Bild wird in ein Piktogramm umgewandelt, das in Echtzeit die Position der Person anzeigt) oder situativ (Signal oder Piktogramm wird nur bei einem vordefinierten Ereignis wie bspw. einem Sturz an das Personal gesendet). Unabhängig davon, ob optische Kameras, Infrarotsensoren oder Radarsysteme zum Einsatz kommen, handelt es sich um eine intensive Datenbearbeitung, da die Überwachung in den privaten – teilweise sogar intimsten – Lebensbereich der oft vulnerablen Personen eingreift.
Unabhängig von der Art der Überwachung und der verwendeten Technologie gelten dieselben Grundsätze und Regeln: Das Legalitätsprinzip, Ziel das im Interesse der betreuten Person liegt, Verhältnismässigkeitsprinzip und sichere Lösungen
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