Willkommen

Die Direktion für Gesundheit und Soziales gewährleistet der Freiburger Bevölkerung eine gute gesundheitliche und soziale Versorgung. Ihre Dienststellen stellen namentlich Leistungen im Zusammenhang mit dem Jugendschutz, der Sozialhilfe, der Subventionierung von Institutionen oder auch der ambulanten psychiatrischen Betreuung sicher. Ausserdem sind der GSD drei Anstalten administrativ zugewiesen: die kantonale Sozialversicherungsanstalt, das freiburger spital und das Freiburger Netz für psychische Gesundheit. Die GSD beschäftigt rund 3000 Personen im Dienste der Freiburger Bevölkerung.

Das Betriebsbudget der GSD beträgt mehr als 1 Milliarde Franken, von denen ein grosser Teil in Form von Subventionen weiterverteilt wird, an Institutionen wie Spitäler, Heime oder an solche, die in der Gesundheitsförderung oder der Prävention tätig sind.

Unsere Website enthält eine Menge interessante Informationen. Sollten Sie trotzdem noch Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu konktaktieren!

News

1. Dezember 2016 : Welt-AIDS-Tag

Anlässlich des Welt-AIDS-Tag erinnert die Freiburger Fachstelle für Sexuelle Gesundheit (FFSG) an die Möglichkeit, in deren Räumlichkeiten und nach Terminvereinbahrung einen HIV/AIDS Schnelltest durchzuführen.

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Ernennung des neuen Chefs des Amts für Informatik und Telekommunikation

Der Staatsrat hat an seiner Sitzung vom 22. November 2016 Michel Demierre zum Chef des Amts für Informatik und Telekommunikation (ITA) ernannt. Michel Demierre, der unter 70 Bewerberinnen und Bewerbern ausgesucht wurde, wird seine Stelle am 1. März 2017 antreten.

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Giuseppina Greco wird neue Delegierte für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention

Der Delegierte für die Integration der Migrantinnen und Migranten Bernard Tétard, der die Stelle seit ihrer Schaffung 2005 innehatte, tritt Ende Juni 2017 in den Ruhestand. Die Sicherheits- und Justizdirektion hat die aktuelle Adjunktin des Integrationsdelegierten zu seiner Nachfolgerin ernannt. Frau Greco wird ihre neue Funktion ab 1. Januar 2017 übernehmen und so bis zu Herrn Tétards definitivem Weggang von einer vorteilhaften Übergangsphase profitieren.

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