Willkommen

Die Direktion für Gesundheit und Soziales gewährleistet der Freiburger Bevölkerung eine gute gesundheitliche und soziale Versorgung. Ihre Dienststellen stellen namentlich Leistungen im Zusammenhang mit dem Jugendschutz, der Sozialhilfe, der Subventionierung von Institutionen oder auch der ambulanten psychiatrischen Betreuung sicher. Ausserdem sind der GSD drei Anstalten administrativ zugewiesen: die kantonale Sozialversicherungsanstalt, das freiburger spital und das Freiburger Netz für psychische Gesundheit. Die GSD beschäftigt rund 3000 Personen im Dienste der Freiburger Bevölkerung.

Das Betriebsbudget der GSD beträgt mehr als 1 Milliarde Franken, von denen ein grosser Teil in Form von Subventionen weiterverteilt wird, an Institutionen wie Spitäler, Heime oder an solche, die in der Gesundheitsförderung oder der Prävention tätig sind.

Unsere Website enthält eine Menge interessante Informationen. Sollten Sie trotzdem noch Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu konktaktieren!

News

Eröffnung der ersten Leistungen des FNPG Freiburg, des Zentrums für psychische Gesundheit für deutschsprachige Patienten

Das FNPG weiht in Freiburg die ersten Dienste des FNPG Freiburg ein, ein Zentrum für psychische Gesundheit, das ausschliesslich für die deutschsprachige Kantonsbevölkerung bestimmt ist. Die Tagesklinik, die ambulanten Sprechstunden und die therapeutischen Gruppen sind nunmehr an einem einzigen Ort verfügbar, in den Räumen des ehemaligen Diözesanseminars, das sich in unmittelbarer Nähe des HFR - Kantonsspital befindet. Bis 2018 sollen alle psychiatrischen und psychotherapeutischen Leistungen für die deutschsprachigen Patienten des Kantons an diesem Standort untergebracht werden, worunter auch Stationen mit anfangs insgesamt 40 Betten

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Jahresrechnung 2016: Defizit trotz erhöhter Spitaltätigkeit

Das freiburger spital (HFR) schliesst die Jahresrechnung 2016 mit einem Defizit von 7,16 Millionen Franken ab. Damit liegt das Defizit rund fünf Millionen Franken höher als budgetiert. Die anhaltenden Finanzsorgen haben sich somit gegenüber dem Vorjahr markant verschärft: 2015 erwirtschaftete das HFR mit 2 Millionen Franken Gewinn noch ein positives Ergebnis. Das Ergebnis ist umso besorgniserregender, als die Spitaltätigkeit insgesamt wuchs: um 1,7 Prozent in der stationären und um 9 Prozent in der ambulanten Tätigkeit. Zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres zählen die Wiedereröffnung des HFR Meyriez-Murten sowie die Eröffnung der neuen Geburtenabteilung.

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Weiterbildungen Jugend in Aktion

An die Partner Kinder und Jugend Freiburg

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