Willkommen

Die Direktion für Gesundheit und Soziales gewährleistet der Freiburger Bevölkerung eine gute gesundheitliche und soziale Versorgung. Ihre Dienststellen stellen namentlich Leistungen im Zusammenhang mit dem Jugendschutz, der Sozialhilfe, der Subventionierung von Institutionen oder auch der ambulanten psychiatrischen Betreuung sicher. Ausserdem sind der GSD drei Anstalten administrativ zugewiesen: die kantonale Sozialversicherungsanstalt, das freiburger spital und das Freiburger Netz für psychische Gesundheit. Die GSD beschäftigt rund 3000 Personen im Dienste der Freiburger Bevölkerung.

Das Betriebsbudget der GSD beträgt mehr als 1 Milliarde Franken, von denen ein grosser Teil in Form von Subventionen weiterverteilt wird, an Institutionen wie Spitäler, Heime oder an solche, die in der Gesundheitsförderung oder der Prävention tätig sind.

Unsere Website enthält eine Menge interessante Informationen. Sollten Sie trotzdem noch Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu konktaktieren!

News

Überwachungsbetten am HFR Riaz neu organisiert

Für die Überwachung von gesundheitlich beeinträchtigten Patienten am HFR Riaz stehen ab 1. April 2017 vier Betten für Patienten der Kliniken für Innere Medizin, Orthopädische Chirurgie und Allgemeine Chirurgie zur Verfügung. Eine Bedarfsanalyse hat ergeben, dass die Aufrechterhaltung von Überwachungsbetten am Standort Riaz nötig ist. Die Anzahl der Betten wird von sechs auf vier Betten reduziert.

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Einladung zur Projektlounge Jugend in Aktion

Sie möchten bei Movetia einen Antrag für ein europäisches Jugendprojekt einreichen und brauchen Unterstützung?

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Vernehmlassung zur Auslagerung der HFR-Wäschereien

Das freiburger spital (HFR) möchte seine Wäschereien an den Standorten Freiburg und Tafers ab 2018 auslagern. Dieser Grundsatzentscheid wurde nach einer sorgfältigen Abklärung getroffen. Das HFR würde damit dem Beispiel vieler Spitäler der Region folgen und hohe Kosten für einen Bereich einsparen, der nicht grundsätzlich zur Kernaufgabe des Spitals gehört. Das Projekt wird den betroffenen Mitarbeitenden und den Sozialpartnern des HFR zur Stellungnahme vorgelegt.

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