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Bahnhof Châtel-Saint-Denis: Dem Grossen Rat und dem Generalrat werden Verpflichtungskreditgesuche vorgelegt

Der Grosse Rat und der Generalrat von Châtel-Saint-Denis werden im Juni über Investitionskredite im Zusammenhang mit dem Umbau des Bahnhofs Châtel-Saint-Denis entscheiden: Dem Kantonsparlament wird ein Kreditbegehren von 14,35 Millionen Franken (inkl. MWST) für die Versetzung der Kantonsstrasse vorgelegt. Der Generalrat von Châtel-Saint-Denis seinerseits wird 4 Kreditgesuche von insgesamt 5,145 Millionen Franken (inkl. MWST) für die Revitalisierung des Bachs Tatrel, die Schaffung einer Verbindung für den Langsamverkehr, Strassenbauarbeiten sowie die Abwasserreinigung und Wasserversorgung beraten. Der neue Bahnhof ist ein wesentlicher Bestandteil des Ausbaus der RER Fribourg|Freiburg im südlichen Teil des Kantons und soll im November 2019 in Betrieb gehen. Mit dem neuen Bahnhof kann zwischen Bulle und Palézieux der Halbstundentakt eingeführt werden. Ganz allgemein werden die Verkehrsinfrastrukturen des Bezirkhauptorts mit diesem Projekt grundlegend umgestaltet.

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Rochade der Generalsekretäre der Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion und der Sicherheits- und Justizdirektion

Ab 1. Februar kann der Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektor Jean-François Steiert auf die Unterstützung einer neuen Generalsekretärin zählen. Claudine Godat, die zurzeit General¬sekretärin der Sicherheits- und Justizdirektion ist, wird Olivier Kämpfen ersetzen, der seinerseits seinem ehemaligen Chef Maurice Ropraz in die Sicherheits- und Justizdirektion folgt

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Zwei Jahre nach Inbetriebnahme erfüllt die Poyabrücke das gesteckte Ziel voll und ganz

Die Poyabrücke erfüllt das im Teilverkehrsrichtplan (TVRP) definierte Ziel voll und ganz: Zwei Jahre nachdem die Brücke dem Verkehr übergeben wurde, zeigen die Verkehrszählungen und Messungen, dass der Verkehr im Burgquartier der Stadt Freiburg erheblich zurückging und die Luftqualität besser wurde. Damit wurde das Hauptziel des Poyaprojekts erreicht. Die verschiedenen Begleitmassnahmen, die im Rahmen des Projekts getroffen wurden, haben wiederum auf den Achsen mit Plafonierung und im Einflussgebiet der Poyabrücke zu einem Rückgang der Verkehrsbelastung geführt.

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