Zielsetzungen - Berufsbildung

Definition und nachhaltige Ziele

  • Sicherstellen der Berufsberatung hinsichtlich der Waldberufe und der Aus-, Zusatz- und Weiterbildung von Wald- und Wildfachleuten. 
  • Gewährleistung einer forstlichen Bildung, in der die Sicherheit und die forstliche Beratung fur Landwirte und Waldeigentümer zentrale Elemente sind.
  • Das Landwirtschaftliche Institut Grangeneuve (LIG) ist das kantonale Ausbildungszentrum fur grune Berufe; sein Bildungszentrum für Naturberufe (BZNB) gewährleistet die Berufsausbildung für Forstwarte in den beiden Sprachen.
  • Die Qualität der Ausbildung für Forstwarte ruht auf drei Pfeilern: der Ausbildung an der Lehrstelle (im Unternehmen), der Ausbildung in der Berufsschule sowie den überbetrieblichen Kursen.
  • Die verschiedenen Akteure der Organisation der Arbeitswelt Wald (Verein OdA Wald) und der Berufsbildungsfonds Wald arbeiten zusammen.
  • Förderung der Bildungsgänge auf allen Ebenen.

Prioritäre Ziele 2012–2016

  • Ausbildung der Waldfachleute, damit die Qualitat des Waldbaus bewahrt und neue Techniken eingeführt werden können.
  • Unterstützung der Berufsbildung, die auf die Gewährleistung der Arbeitssicherheit abzielt. Durchschnittlich 300 Arbeitsunfälle pro Jahr bei 1000 Stellen sind zuviel!
  • Gewährleistung der Grund- und Weiterbildung für das Personal im Bereich Fauna.

Umsetzung 2012–2016

  • Gewährleistung der Unterstützung und der Organisation der beruflichen Grundausbildung und Förderung der Weiterbildung für alle Mitarbeiter des WaldA sowie der öffentlichen und privaten Betriebe.
  • Koordination der unerlässlichen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und den verschiedenen Organisationen im Bildungsbereich.
  • Anbieten von Praktika während oder nach der Ausbildung, um den Jungen beim Berufseinstieg zu helfen.

Kritische Faktoren

  • Öffentliche Forstbetriebe und private Forstunternehmer mussen interessante Lehrstellen anbieten.
  • Es ist wichtig, dass das gesamte Forstpersonal die Weiterbildung als entscheidendes Element für eine qualitative und quantitative Verbesserung der Arbeit anerkennt.