Amt für Umwelt

News

Der neue Kantonsarchitekt heisst Gian Carlo Chiové

Der Staatsrat hat Herrn Gian Carlo Chiové, Architekt HTL, zum neuen Kantonsarchitekten ernannt. Aufgrund seines beruflichen Werdegangs beherrscht er die verschiedenen Aspekte des Bauwesens. Zudem hat er eine umfangreiche Erfahrung mit der Verwaltung von Grossprojekten. Gian Carlo Chiové wird seine neue Stelle und damit die Nachfolge von Thierry Bruttin am 1. Februar 2017 antreten.

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Windparkprojekt Schwyberg: Der Staat bedauert den Bundesgerichtsentscheid zugunsten der Beschwerdeführer

Die Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion (RUBD) und die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) bedauern den Entscheid des Bundesgerichts, das die Beschwerde von vier Natur- und Umweltschutzorganisationen gegen das Windparkprojekt Schwyberg gutgeheissen hat. Dieser Entscheid bremst die Windparkprojekte in den Voralpen, stellt sie aber nicht grundsätzlich in Frage. Er bedeutet aber vor allem eine grosse Hürde für den Kanton Freiburg, wenn er das Ziel der 4000-Watt-Gesellschaft bis 2030 erreichen will. Das Bundesgericht verlangt vom Kanton, dass er die Eignung des Standorts vertieft überprüft, was im Übrigen bereits im Rahmen der laufenden Richtplanrevision geschehen ist. Deshalb halten die Freiburger Behörden das Projekt Schwyberg für machbar. Angesichts der bereits sieben Jahre dauernden Prozesse gegen das Windparkprojekt Schwyberg ist ihnen jedoch die Verbissenheit der Umweltschutzkreise gegen die Nutzung erneuerbarer Energien ein Rätsel. Denn es sind genau die gleichen Umweltschutzkreise, die einen vorzeitigen Ausstieg aus der Kernenergie verlangen und sich folglich dafür einsetzen sollten, dass die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien möglichst erleichtert wird. In Freiburg konnte bis zum heutigen Tag noch keine einzige Windenergieanlage gebaut werden, obwohl im Kanton ein grosses Potenzial dafür identifiziert wurde.

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Ein Leitfaden für die Praxis für Löschwasser-Rückhaltung

Löschwasser-Rückhaltung

Die kantonalen Ämter für Umweltschutz haben einen Leitfaden für die Praxis betreffend Planung und Umsetzung von vorbeugenden Löschwasser-Rückhaltemassnahmen in Unternehmen erstellt.
Umweltschäden können in hohem Masse verringert oder sogar vermieden werden, wenn Löschwasser mit geeigneten Mitteln gesammelt und zurückgehalten wird (Retentionsbecken, Rückhalte-Barrieren, mobile Vorrichtungen usw.) und anschliessend fachgerecht behandelt wird.

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Appel à témoins après une escroquerie à Promasens

La police lance un appel à témoins et met en garde la population : des gens du voyage proposent leurs services pour des travaux de nettoyage, en utilisant des produits chimiques toxiques.

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Ein Hochwasser für die Dynamik der Kleinen Saane

Groupe E wird auf der Saane, zwischen der Staumauer Rossens und dem Schiffenensee, in Zusammenarbeit mit den betroffenen staatlichen Dienststellen ein künstliches Hochwasser erzeugen. Mit dieser Massnahme zwischen dem 14. und 15. September 2016 sollen die Gewässersohle gereinigt und die Algenwucherung, die für die Fortpflanzung der Fische und Wirbellosen schädlich ist, eingedämmt werden. Das Ereignis wird wissenschaftlich begleitet werden, um die Wirksamkeit des künstlichen Hochwassers beurteilen zu können und um die Massnahmen zur Sanierung des Geschiebehaushalts, wie sie im Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer vorgesehen ist, zu bestimmen. Die Bevölkerung wird aufgefordert, während des Hochwassers besonders vorsichtig zu sein und die Ufer der Saane zu meiden.

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