Amt für Umwelt

News

Neue Instrumente für den Umgang mit Naturgefahren auf kommunaler Ebene

Von den 120 000 Gebäuden, die im Kanton Freiburg erfasst sind, sind 23 000 potenziell den gravitativen Naturgefahren (Lawinen, Erdrutsche, Steinschlag und Felssturz, Hochwasser und Murgänge) ausgesetzt. Dasselbe gilt für 23 % der Kantons- und Gemeindestrassen (insgesamt 970 km). Die davon betroffenen Sektoren liegen nicht nur in den Voralpen, sondern auch im Mittelland. Es ist somit unerlässlich, die Naturgefahren bei der Gebietsentwicklung zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund wurden die Daten über die Exposition von Gebäuden in die Online-Karten des Kantons integriert. Zudem steht den Gemeinden neu eine Arbeitshilfe für das Risikomanagement zur Verfügung.

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Um meinen ökologischen Fussabdruck zu verringern, kaufe ich frische Produkte

Nehmen Sie am Wettbewerb teil und gewinnen Sie ein Abonnement an "Unser Biokorb" für ein Jahr oder andere Preise. Es finden mehrere Ziehungen bis August 2018 statt.

Eine Kampagne des AfU für eine verantwortungsbewusste Ernährung zum Schutz der Umwelt

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Reduktion von Antibiotikaresistenzen: die Tierärzte des Kantons Freiburg setzen sich für eine korrekte Verwendung von Antibiotika ein

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW) und der Verein Freiburger Tierärzte (VFT) sind sich der Bedeutung der Probleme in Zusammenhang mit Antibiotikaresistenzen bewusst. Sie haben deshalb eine Charta ratifiziert und verpflichten sich zu einem korrekten Antibiotikaeinsatz in der Veterinärmedizin. Antibiotikaresistenzen haben in den letzten Jahren zugenommen. Sie sind die Folge eines übermässigen und oftmals unsachgemässen Einsatzes von Antibiotika, sei es in der Human-, der Veterinärmedizin oder in der Umwelt.

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Sense teilweise zu warm für Bachforellen

Die Sense ist einer der letzten grösstenteils unbeeinflussten und natürlichen Flüsse der Schweiz. Trotzdem ist zwischen Zollhaus und der Einmündung der Sense in die Saane seit Jahren ein Rückgang des Bachforellenbestandes festzustellen. Andere Fischarten, wie zum Beispiel der Alet, nehmen hingegen zu. Studien haben gezeigt, dass der Grund für diese Veränderung die Flusserwärmung ist. Die Kantone Bern und Freiburg haben angesichts der Forschungsergebnisse beschlossen, den Sense-Besatzplan ab 2019 zu ändern.

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Altimetrie (Höhen) - das neue Thema in den Online-Karten

Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden (z.B. in den Bereichen Architektur und Stadtplanung, Katastervermessung, Forstwirtschaft oder Gewässermanagement), führte der Kanton Freiburg eine 3D-Vermessung durch, basierend auf die Airborne-Laser-Scanning-Technologie (LiDAR). Nach den Kontrollarbeiten und den damit verbundenen Bearbeitungen, können wir nun zahlreiche Daten über das Relief (Höhen, Neigungen, Ausrichtungen, schattiertes Relief, Konturen), sowie Informationen über die Höhen der Gebäude und Bäume bereitstellen. Diese, sowie die alten Daten von 2002, können nun in den Online-Karten unter dem neuen Thema "Altimetrie" eingesehen werden.

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