Amt für Umwelt

News

Sauerbrut der Bienen: Massnahmen gegen die Ausbreitung

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hat seit mehreren Wochen eine Koordinationszelle eingerichtet, um die Ausbreitung der Sauerbrut bei den Bienen, hauptsächlich im Sensebezirk, einzudämmen. Die Krankheit, bei der die Brutzellen angegriffen werden und welche die Honigernte gefährdet, betrifft insbesondere den Sensebezirk. Im angrenzenden Kanton Bern wurden seit Anfang Jahr mehr als 60 Fälle entdeckt.

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Reproduktion der Lauben: Rückgang der Sterblichkeit dank vorsorglicher Massnahmen

Nachdem unzählige Lauben in der Saane verendet waren, hat das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) eine Untersuchung am Tierspital in Bern veranlasst. Der Schlussbericht bestätigt Stress und Ersticken als Todesursache der Fische. Dank vorsorglicher Massnahmen konnte verhindert werden, dass erneut zahllose Lauben strandeten. Diese Massnahmen werden bis zum Ende der Laichzeit fortgesetzt. Danach werden sich das WaldA und Groupe E gemeinsam für eine dauerhafte Lösung einsetzen.

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Fischsterben in Freiburg: Groupe E passt den Kraftwerkseinsatz an

Innert einer Woche wurden im Flussbett der Saane mehrere Tausende tote Lauben gefunden. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) führt derzeit in Zusammenarbeit mit Groupe E eine Untersuchung durch, um dieses aussergewöhnliche Phänomen zu verstehen. Solange die Ergebnisse noch nicht vorliegen, ergreift Groupe E vorsorgliche Massnahmen. Diese bestehen darin, den Einsatz der Turbinen im Kraftwerk Ölberg nahe der betroffenen Zone anzupassen.

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Eine kantonale Planung, um die Mikroverunreinigungen in den ARA zu eliminieren

Das Amt für Umwelt (AfU) hat eine kantonale Planung zur Elimination von Mikroverunreinigungen in den Abwasserreinigungsanlagen (ARA) ausgearbeitet. Bis 2040 sollen 90% der Bevölkerung an einer ARA mit einer Reinigungsstufe für diese Spurenstoffe angeschlossen sein. Dies ist nötig, um die Wasserqualität der Fliessgewässer sowie die Qualität der Trinkwasserreserven sicherzustellen.

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2016: leichte Abnahme der Stickstoffdioxidkonzentrationen in der Luft

Messstation der Luftqualität

Die Stickstoffdioxidkonzentrationen in der Luft sind 2016 gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt um 2% tiefer ausgefallen. Diese Abnahme ist repräsentativ für die langjährige Entwicklung der Belastung. Der Immissionsgrenzwert wird aber weiterhin bei einen Drittel der Passivsammler-Messorte überschritten. Das Amt für Umwelt hat einen Bericht mit sämtlichen Messresultaten aufgeschaltet.

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