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Willkommen beim Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW)

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist eine Verwaltungseinheit der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) und entstand durch den Zusammenschluss des Kantonalen Laboratoriums und des Kantonalen Veterinäramtes sowie die Kantonalisierung der Kontrolle der Fleischhygiene.

Den Ursprung dieses neuen Amtes bildet das Gesetz über die Lebensmittelsicherheit, welches am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen ist. Dieses Gesetz hat zum Ziel innerhalb ein und derselben Einheit, alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kontrolle der Nahrungsmittel nach dem Konzept „vom Stall auf den Tisch“ zusammenzuschliessen. Es handelt sich dabei um ein globales Konzept mit dem Ziel, die Lebensmittelsicherheit während der gesamten Produktionskette, d.h. von der Primärproduktion bis zur Vermarktung der Lebensmittel, zu gewährleisten.

News

Die mikrobiologische Wasserqualität der offiziellen Strandbäder im Kanton Freiburg ist generell gut

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen kontrolliert alljährlich die Wasserqualität der neun offiziellen Strandbäder des Kantons Freiburg. Diesen Sommer wird die mikrobiologische Wasserqualität der Strandbäder als generell gut beurteilt.

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Lumpy skin disease - Eine exotische Tierseuche breitet sich in Südosteuropa aus

Die Lumpy skin disease ist eine virale Erkrankung der Rinder. Sie kann zu erheblichen Verlusten in Herden und somit zu wirtschaftlichen Schäden führen. In den letzten Jahren trat die Tierseuche hauptsächlich in Afrika und in der Türkei auf. Seit dem Frühjahr 2016 breitet sie sich auch in Südosteuropa aus. Das BLV publiziert eine Verordnung über Massnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Seuche in die Schweiz. Sie tritt am 22. Juli 2016 in Kraft.

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Ein Schritt in Richtung waadtländisch-freiburgische AOP-Fleischwaren

Die Kantone Waadt und Freiburg prüfen die Einführung geschützter Ursprungsbezeichnungen für ihre Terroir-Produkte aus Schweinefleisch. Eine Studie hat ergeben, dass eine Fütterung mit Getreide und Proteinen aus der Region dem Fleisch eine eigene Qualität verleiht, die eine AOP rechtfertigen könnte. Diese Ergebnisse, die am 7. Juli 2016 von den für die Landwirtschaft zuständigen Staatsräten der Kantone Waadt und Freiburg vorgestellt wurden, stehen nun der waadtländischen und freiburgischen Schweinfleisch-Branche zur Verfügung, um eine offizielle Anerkennung des Mehrwerts ihrer Fleisch- und Wurstwarenherstellung zu erhalten.

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