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Source : La Liberté Quelle: La Liberté

 

  

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Willkommen beim Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW)

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist eine Verwaltungseinheit der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) und entstand durch den Zusammenschluss des Kantonalen Laboratoriums und des Kantonalen Veterinäramtes sowie die Kantonalisierung der Kontrolle der Fleischhygiene.

Den Ursprung dieses neuen Amtes bildet das Gesetz über die Lebensmittelsicherheit, welches am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen ist. Dieses Gesetz hat zum Ziel innerhalb ein und derselben Einheit, alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kontrolle der Nahrungsmittel nach dem Konzept „vom Stall auf den Tisch“ zusammenzuschliessen. Es handelt sich dabei um ein globales Konzept mit dem Ziel, die Lebensmittelsicherheit während der gesamten Produktionskette, d.h. von der Primärproduktion bis zur Vermarktung der Lebensmittel, zu gewährleisten.

News

Sauerbrut der Bienen: Massnahmen gegen die Ausbreitung

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hat seit mehreren Wochen eine Koordinationszelle eingerichtet, um die Ausbreitung der Sauerbrut bei den Bienen, hauptsächlich im Sensebezirk, einzudämmen. Die Krankheit, bei der die Brutzellen angegriffen werden und welche die Honigernte gefährdet, betrifft insbesondere den Sensebezirk. Im angrenzenden Kanton Bern wurden seit Anfang Jahr mehr als 60 Fälle entdeckt.

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Toter Wolf: es handelt sich um das Weibchen F13

Die genetischen Analysen der Milz haben ergeben, dass es sich bei der am Freitag, 9. Juni 2017, tot in einem Feld oberhalb von Im Fang (Jaun) aufgefundenen Wölfin in der Tat um die Wölfin F13 handelt. Es gibt keine Informationen zum Verbleib des Männchens M64.

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Jagdplanung 2017: wichtige Änderungen bei der Jagd auf die Gämse

Die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft hat die Verordnung genehmigt, welche die Jagd für die Saison 2017 regelt. Um dem seit mehreren Jahren festgestellten Rückgang des Gamsbestandes entgegenzuwirken, wird ein Jagdmanagement nach Region, nach Altersklasse und Geschlecht eingeführt. Dabei wird die Anzahl Abschüsse auf 15 % des Bestandes beschränkt, der im für die Jagd offenen Gebiet und in den kantonalen Wildschutzgebieten gezählt wurde. Die Abschussquote beim Hirsch bleibt unverändert.

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