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Source : La Liberté Quelle: La Liberté

 

  

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Willkommen beim Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW)

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist eine Verwaltungseinheit der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) und entstand durch den Zusammenschluss des Kantonalen Laboratoriums und des Kantonalen Veterinäramtes sowie die Kantonalisierung der Kontrolle der Fleischhygiene.

Den Ursprung dieses neuen Amtes bildet das Gesetz über die Lebensmittelsicherheit, welches am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen ist. Dieses Gesetz hat zum Ziel innerhalb ein und derselben Einheit, alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kontrolle der Nahrungsmittel nach dem Konzept „vom Stall auf den Tisch“ zusammenzuschliessen. Es handelt sich dabei um ein globales Konzept mit dem Ziel, die Lebensmittelsicherheit während der gesamten Produktionskette, d.h. von der Primärproduktion bis zur Vermarktung der Lebensmittel, zu gewährleisten.

News

Sömmerung 2017: ein einziger Verlust aufgrund von Grossraubtieren auf den Freiburger Alpen

Seit mehreren Jahren kann ein allgemeiner Rückgang der von Grossraubtieren getöteten Nutztiere festgestellt werden. Während der Sömmerung 2017 wurde im Kanton Freiburg ein Schaf von einem Wolf gerissen. Die Zahl der von Herdenschutzhunden geschützten Alpen ist im Vergleich zu 2016 gestiegen.

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Öffentliche Warnung: Listerien in Schinkenwürfeln bei Denner

In Schinkenwürfeln, verkauft bei Denner, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV empfiehlt, dieses Produkt nicht zu konsumieren. Denner hat umgehend die Rücknahme der betroffenen Produkte aus den Verkaufsregalen veranlasst und einen Rückruf vorgenommen.
Weitere Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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Legehennenbetrieb im Kanton Tessin: Fall von Newcastle-Krankheit bestätigt

Legehennenbetrieb im Kanton Tessin: Fall von Newcastle-Krankheit bestätigt Der Verdacht auf Newcastle-Krankheit auf einem Legehennenbetrieb im Südtessin hat sich bestätigt. Es handelt sich um eine hochansteckende Virus-Erkrankung, die verschiedene Vogelarten betreffen kann. Wie die Tierseuchenverordnung (TSV) vorschreibt, werden alle Hennen des betroffenen Betriebs getötet. Für Konsumentinnen und Konsumenten besteht keinerlei Gefahr.
Weitere Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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