Homepage LSVW

Willkommen beim Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW)

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist eine Verwaltungseinheit der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) und entstand durch den Zusammenschluss des Kantonalen Laboratoriums und des Kantonalen Veterinäramtes sowie die Kantonalisierung der Kontrolle der Fleischhygiene.

Den Ursprung dieses neuen Amtes bildet das Gesetz über die Lebensmittelsicherheit, welches am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen ist. Dieses Gesetz hat zum Ziel innerhalb ein und derselben Einheit, alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kontrolle der Nahrungsmittel nach dem Konzept „vom Stall auf den Tisch“ zusammenzuschliessen. Es handelt sich dabei um ein globales Konzept mit dem Ziel, die Lebensmittelsicherheit während der gesamten Produktionskette, d.h. von der Primärproduktion bis zur Vermarktung der Lebensmittel, zu gewährleisten.

News

Zu hohe Pestizidgehalte in Gemüse und Gewürzen aus Asien

Ein Drittel bestimmter frischer Gemüse und Gewürze aus Asien weist einen zu hohen Pestizidgehalt auf. Dies ergaben Grenzkontrollen. Das BLV hat die Kontrollen zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und den kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden von 2012 bis 2015 durchgeführt. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ergreift deshalb Massnahmen.
Weitere Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

Mehr...

Drei neue Abschnitte der Saane wieder offen für die Fischerei

Eine Kampagne zur Messung von dioxinähnlichen PCB (cPCB) an einer signifikanten Zahl von Fischen zwischen La Pila und dem Magerau-Stauwehr ergab einen Rückgang der Belastung. Der PCB-Gehalt lag bei allen Proben von Fischen, die das Fangmass erfüllen, unter dem vom Bund festgelegten Grenzwert. Die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaf hat im Einvernehmen mit der Direktion für Gesundheit und Soziales beschlossen, drei Abschnitte der Saane sowie den Pérolles-See wieder für die Fischerei zu öffnen. Es ist jedoch verboten, die Fische in den Handel zu bringen, und es werden Empfehlungen für den Verzehr abgegeben.

Mehr...

Die Umsetzung der Strategie Antibiotikaresistenzen läuft auf Hochtouren

Von den 35 Massnahmen, die in der Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) definiert wurden, sind bereits zwei Drittel in Angriff genommen worden. Zu den zentralen Massnahmen gehören der Ausbau der Datenerhebung, das Formulieren von Verschreibungsrichtlinien und Präventionsmassnahmen zur Vermeidung von Infektionen, damit Antibiotika gar nicht erst eingesetzt werden müssen. Ein Jahr, nachdem der Bundesrat die Strategie verabschiedet hat, sind in Bern ausgewählte Projekte zur Eindämmung der Resistenzen vorgestellt worden.
Für weiterführende Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

Mehr...