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Source : La Liberté Quelle: La Liberté

 

  

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Willkommen beim Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW)

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist eine Verwaltungseinheit der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) und entstand durch den Zusammenschluss des Kantonalen Laboratoriums und des Kantonalen Veterinäramtes sowie die Kantonalisierung der Kontrolle der Fleischhygiene.

Den Ursprung dieses neuen Amtes bildet das Gesetz über die Lebensmittelsicherheit, welches am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen ist. Dieses Gesetz hat zum Ziel innerhalb ein und derselben Einheit, alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Kontrolle der Nahrungsmittel nach dem Konzept „vom Stall auf den Tisch“ zusammenzuschliessen. Es handelt sich dabei um ein globales Konzept mit dem Ziel, die Lebensmittelsicherheit während der gesamten Produktionskette, d.h. von der Primärproduktion bis zur Vermarktung der Lebensmittel, zu gewährleisten.

News

Öffentliche Warnung: Salmonellen in Eiern

In von der Migros verkauften Eiern sind Salmonellen nachgewiesen worden. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV empfiehlt, diese Eier nicht zu konsumieren.
Weitere Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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Veterinärmedizin: 2016 wurden erneut weniger Antibiotika verkauft

Erstmals zeigt sich in der Veterinärmedizin ein deutlicher Rückgang der Verkäufe von Antibiotikaklassen, die für die Humanmedizin wichtig sind. Zudem hat die Gesamtmenge der verkauften Antibiotika für Tiere in der Schweiz weiter abgenommen. Dies weist auf eine Bewusstseinsänderung bei der Tierärzteschaft und den Tierhaltenden hin. Das sind die wesentlichen Schlussfolgerungen des Jahresberichts über den Antibiotikavertrieb in der Veterinärmedizin. Weitere Informationen: Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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Bienenbestäubung auch für Ackerkulturen wichtig

Agroscope-Forscher untersuchten die Bedeutung der Bestäubungsleistung von Honig- und Wildbienen für die Schweiz. Dabei zeigte sich, dass, zusätzlich zu den Obst- und Beerenflächen auf 14% der Ackerfläche bestäubungsabhängige Kulturen angebaut werden. Nicht überall stehen dafür genügend Honigbienen zur Bestäubung zur Verfügung, obwohl die Abdeckung im landesweiten Durchschnitt relativ gut ist. Angesichts dieser bedeutenden Zahlen für die Landwirtschaft ist Bienen- und Wildbienenschutz gefragt.
Weitere Informationen: Agroscope

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