12. partnersprachliches Schuljahr

Das 12. partnersprachliche Schuljahr ist ein Angebot für Schüler und Schülerinnen, die ihre letzte Schulstufe der obligatorischen Schulzeit beendet haben und den Wunsch haben, ihre Kenntnisse in der Partnersprache zu vertiefen (Französisch für die Deutschsprachigen, Deutsch für die Französischsprachigen). Während des 12. partnersprachlichen Schuljahres werden die Schüler oder Schülerinnen in Klassen des letzten Schuljahres in die gleiche Abteilung respektive den gleichen Klassentypuses eingegliedert.

Der Schüler oder die Schülerin kann also das letzte Schuljahr der obligatorischen Schule einer Schule der anderen Sprachgemeinschaft des Kantons Freiburg oder eines anderen Kantons, der eine der geltenden Vereinbarungen unterzeichnet hat, besuchen.

Gleich hier finden Sie einige Informationen zum 12. partnersprachlichen Schuljahr. Mehr Details dazu finden Sie in der Broschüre.

Hinweis: Für Schülerinnen und Schüler, die ihre Schulzeit ohne sprachliche Vertiefung verlängern möchten, besteht das Angebot eines 12. Schuljahres. Genaueres dazu finden Sie auf der entsprechenden Internetseite.

Das 12. partnersprachliche Schuljahr im anspruchsvolleren -Klassentypus

Es besteht die Möglichkeit, neben der Erweiterung und Vertiefung der Kenntnisse in der Partnersprache, ein höheres Schulniveau zu erreichen. Dies ist das 12. partnersprachliche Schuljahr im anspruchsvolleren Klassentyp.

Diese Möglichkeit steht nur Schülern und Schülerinnen zur Verfügung, die das letzte Schuljahr der obligatorischen Schulzeit in einer Sekundarklasse oder einer Realklasse im Kanton Freiburg absolviert haben.

Gute Kenntnisse in der Partnersprache werden vorausgesetzt. Der Schüler oder die Schülerin besucht das letzte Schuljahr im anspruchsvolleren Klassentypus und wird wie seine Kameraden und Kameradinnen benotet.

Mehr Details dazu finden Sie in der Broschüre.

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Drei mögliche Varianten

Drei Varianten sind für das 12. partnersprachliche Schuljahr möglich. Die Möglichkeit eine der 3 Varianten zu machen, hängt immer von den Aufnahmekapazitäten der Schulen ab.

Tägliche Heimkehr (Variante 1)

Der Schüler oder die Schülerin besucht eine Schule in der anderen Sprachgemeinschaft und kehrt jeden Abend nach Hause zurück. Diese Variante ist möglich, insofern es die Verkehrsmittel erlauben.

Gegenseitiger Austausch (Variante 2)

Bei einem gegenseitigen Austausch lebt der Schüler oder die Schülerin unter der Woche bei einer Partnerfamilie der anderen Sprachgemeinschaft. Im Gegenzug wird der Schüler oder die Schülerin der Partnerfamilie bei sich aufgenommen. Beide Schüler oder Schülerinnen kehren im Prinzip am Wochenende und während den Schulferien nach Hause zurück

Bei Pensionseltern wohnen (Variante 3)

Der Schüler oder die Schülerin lebt in einer Gastfamilie. Er oder sie kehrt im Prinzip an jedem Wochenende und während den Schulferien nach Hause zurück.

Mehr Details dazu finden Sie in der Broschüre.

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Kosten

Sobald der Austausch genehmigt worden ist, werden die Schulkosten von den betreffenden Kantonen übernommen. Andere Auslagen wie Kleinmaterial oder die Mittagsverpflegung im Rahmen des Hauswirtschaftsunterrichts gehen zu Lasten der Eltern.

Je nach Wahl der Variante für die Unterkunft entfallen noch weitere Kosten (Transportkosten, Mittagsverpflegung, etc.).

Mehr Details dazu finden Sie in der Broschüre.

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Anmeldung

Die Schüler oder Schülerinnen, welche die Bedingungen erfüllen (Details dazu in der Broschüre), können sich für ein 12. partnersprachliches Schuljahr anmelden.

Dazu füllen sie das betreffende Anmeldeformular aus. Das ausgefüllte Formular ist an die auf der letzten Seite des Anmeldeformulars angegebene Adresse zu richten.

Die Anmeldefrist ist der 20. Februar für das folgende Schuljahr.

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