Umzug und Neubau des Naturhistorischen Museums Freiburg

Verfolgen Sie auf dieser Seite die einzelnen Phasen des Neubauprojekts des Naturhistorischen Museums Freiburg (MHNF) vom aktuellen Standort auf der Perolles-Ebene an die Zeughausstrasse in Freiburg.

Architekturprojekt - Naturhistorisches Museum Freiburg (NHM)
Architekturprojekt - Naturhistorisches Museum Freiburg (NHM) © Alle Rechte vorbehalten - © Zamparo Architectes SA

Der Grosse Rat des Kantons Freiburg akzeptiert den Studienkredit für den Umzug und Bau des neuen Naturhistorischen Museums Freiburg.

Der 29. Mai 2020 ist ein grosser Tag für das Naturhistorische Museum Freiburg und sein Team. Heute hat eine grosse Mehrheit (85 Stimme dafür, 9 Stimmen dagegen bei 7 Enthaltungen) des Grossen Rates dem Studienkredit für den Umzug und den Neubau des Naturhistorischen Museums an der Zeughausstrasse in Freiburg zugestimmt. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Parlamentarierinnen und Parlamentarier für Ihre Begeisterung für das Neubauprojekt und ihr Vertrauen bedanken.

Umzug und Neubau des Naturhistorischen Museums in Freiburg

Der Staatsrat beantragt beim Grossen Rat einen Studienkredit von 5 580 000 Franken für die detaillierte Ausarbeitung eines Projekts für den Umzug und Neubau des Naturhistorischen Museums in Freiburg.

Das Projekt M13 gewinnt den Architekturwettbewerb für das künftige Naturhistorische Museum Freiburg

Das Projekt M13 holt sich den ersten Preis des Architekturwettbewerbs für das künftige Naturhistorische Museum im Quartier Les Arsenaux in Freiburg. Nach Analyse der 100 eingereichten Projekte hat sich die Jury einstimmig für das Projekt des Freiburger Architekturbüros Zamparo Architectes entschieden. Es bietet eine funktionelle, elegante und ausgewogene architektonische und urbane Lösung, welche das geschützte Gebäude des ehemaligen Zeughauses respektiert und der Nutzung von Holz sowie der Ausgestaltung der Aussenräume besondere Beachtung schenkt. Es wurde als dauerhafter Bestandteil eines aufstrebenden Stadtteils entworfen und fungiert als Bindeglied zwischen den verschiedenen öffentlichen Räumen.