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Dessin d'un élève qui se voit en footballeur lorsqu'il sera grand
Dessin d'Arthur G, 8H © 2018 Alle Rechte vorbehalten

Wie weiter nach der obligatorischen Schule?

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Nach der obligatorischen Schule treten die Jugendlichen in die Sekundarstufe II über. Diese lässt sich in allgemeinbildende und in berufsbildende Bildungsgänge unterteilen

Sekundarstufe II

Nach der obligatorischen Schule treten die Jugendlichen in die Sekundarstufe II über. Diese lässt sich in allgemeinbildende und in berufsbildende Bildungsgänge unterteilen (etwa ein Drittel der Jugendlichen wählt den allgemeinbildenden Weg, zwei Drittel den berufsbildenden).

  • Zu den allgemeinbildenden Ausbildungsgängen gehören die gymnasialen Maturitätsschulen und die Fachmittelschulen. Sie bereiten auf die Ausbildungsgänge der Tertiärstufe vor.
  • In der beruflichen Grundbildung erlernen die Jugendlichen einen Beruf. Diese Ausbildung wird mehrheitlich in Lehrbetrieben mit ergänzendem schulischem Unterricht absolviert. Sie kann auch in schulischen Vollzeitangeboten stattfinden.
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Das Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 (S2) übernimmt für die administrative und pädagogische Leitung der Ausbildungswege zur Erlangung der Matura, des Handelsdiploms und der Fachmatura. Es ist zuständig für folgende Schulen

  • die gymnasialen Maturitätsschulen (Kollegium St. Michael, Kollegium Heilig Kreuz, Kollegium Gambach, Kollegium des Südens, Interkantonales Gymnasium der Region Broye);
  • die Fachmittelschulen (Fachmittelschule Freiburg, Interkantonales Gymnasium der Region Broye, Kollegium des Südens);
  • die Handelsmittelschulen (Handelsmittelschule des Kollegiums Gambach, Handelsmittelschule des Kollegiums des Südens, Interkantonales Gymnasium der Region Broye).

Auf der Internetseite dieses Amtes finden Sie alle nötigen Informationen: Link zur Internetseite.

 

Für die übrigen Bildungsgänge der Sekundarstufe 2 verweisen wir Sie auf die Internetseiten der Volkswirtschaftsdirektion und der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft.

 

Schul- und Berufsberatung

Um den Schülerinnen und Schülern bei ihrer künftigen Berufs- oder Studienwahl zu helfen, besteht an jeder Schule des 3. Zyklus (Orientierungsschule) eine Berufsberatungsstelle. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater bieten Einzelberatungen an, um den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern bei der Berufsorientierung  zu helfen. Die Berufsberatungsstellen stellen umfangreiches Dokumentationsmaterial über alle Berufe und Ausbildungswege zur Verfügung.

Die Vorbereitung auf die Berufswahl erfolgt während der gesamten Dauer des 3. Zyklus. Verschiedene Massnahmen und Angebote (durchgeführt von den Berufsberaterinnen/Berufsberatern und/oder den Lehrpersonen) bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ein Projekt zu erarbeiten, das ihren Interessen und Eignungen entspricht. Die Eltern als Erstverantwortliche sind eingeladen, ihre Kinder in diesem Prozess zu begleiten.

Die Webseite www.berufsberatung.ch bietet zahlreiche Informationen, darunter auch eine Lehrstellenbörse.

Zudem können Sie auch die Webseite des Amts für Berufsberatung und Erwachsenenbildung (BEA) konsultieren.

 

Verlängerung der obligatorischen Schulzeit

Die obligatorische Schulzeit endet formell nach 11 Schuljahren (9 obligatorische Schuljahre für die Schülerinnen und Schüler, die ihre Schulzeit vor der Einführung der zwei obligatorischen Kindergartenjahre begonnen haben) . Die Schuldirektion einer Orientierungsschule kann jedoch einer Schülerin oder einem Schüler bewilligen, am Ende ihrer oder seiner obligatorischen Schulzeit ein 12., ausnahmsweise sogar ein 13. Schuljahr zu besuchen.

Für weitere Informationen: Verlängerung der obligatorischen Schulzeit

Broschüre

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