Familienplanung und Sexualinformation

Der Dienst für Familienplanung und Sexualinformation trägt zur Förderung der Lebensqualität bei.
 
Sein Zweck besteht in der Prävention und der Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Beraterinnen bieten vertrauliche und unentgeltliche Gespräche an.

Diese Gespräche helfen, Sexualität und Fortpflanzung besser zu verstehen und geben Unterstützung in schwierigen Momenten.

An wen wendet sich der Dienst für Familienplanung und Sexualinformation?

Er wendet sich an Frauen und Männer ab der Pubertät.
Entgegen einer noch verbreiteten Vorstellung ist er nicht nur jungen Mädchen vorbehalten.

Welches sind seine Leistungen?

Beratung und Informationen für Themen wie: Verhütung, Sexualität, Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch, sexuell übertragbare Infektionen, HIV, sexuelle Ausbeutung, Gefühlsleben und Beziehungen.

Damit gewährleistet ist, dass die Beraterinnen und/oder der Arzt verfübar sind, empfiehlt es sich, telefonisch (und nicht per E-mail) einen Termin zu vereinbaren. Für die folgenden Leistungen muss die Bezahlung bar erfolgen : Pille danach, Schwangerschaftstest, HIV Test, Dreimonatsspritze, Kaufen von Kondomen.

Ärztliche Sprechstunde an zwei Tagen pro Woche (Bezahlung mit Karte möglich).

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News

Pedibus: Waren es 2010 noch sieben Linien, so sind es heute stolze 64!

Der Internationale Tag "Zu Fuss zur Schule" ist voll und ganz den Kindern und ihrem Schulweg gewidmet. Ziel ist es, Eltern und Kinder dazu zu bringen, sich zu Fuss fortzubewegen. Eine ganz simple Art und Weise, die sanfte und gleichzeitig aktivere und fröhlichere Mobilität zu fördern. Der Festtag findet am kommenden 23. September im Rahmen der Mobilitätswoche statt. Organisiert wird er vom Verkehrs-Club der Schweiz (VCS). Im Kanton Freiburg wird auf mehreren Pedibus-Linien gefeiert.

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Erster Bericht über die Armut im Kanton Freiburg: 3 % der Bevölkerung betroffen

7577 Personen, das sind 3 % der Kantonsbevölkerung, sind von Armut betroffen. Der erste Bericht über die Armut im Kanton Freiburg ist das Ergebnis einer detaillierten Analyse, an der zahlreiche Partnerinnen und Partner beteiligt waren. Er zeigt, wie wichtig es ist, das politische Handeln nicht nur auf Massnahmen materieller Hilfe, sondern auf verschiedene Ansätze auszurichten. Es wurde festgestellt, dass die Bemühungen des Kantons zur Bekämpfung der Armut in die richtige Richtung gehen und deshalb fortgesetzt werden müssen, wobei zu beachten ist, wie sich die Bedürfnisse der Schwächsten der Gesellschaft entwickeln.

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Donnerstag 22. September : Programm "Bildungslandschaften Schweiz": 4. kantonales Netzwerktreffen und Bilanz

60 Personen werden an der Jahrestagung 2016 des Freiburger Netzwerks der Bildungslandschaften , das den Glanebezirk, den Vivisbachbezirk, das Schoenberg-Quartier und die Stadt Bulle umfasst, teilnehmen. An der Tagung werden die Massnahmen, die im Rahmen der Bildungslandschaften -
insbesondere im Schoenberg - umgesetzt wurden, vorgestellt. Im Schoenberg leben ca. 10 000 Einwohner/innen, davon sind fast 50 Prozent MigrantInnen
unterschiedlichster Kultur- und Sprachzugehörigkeit. Etwas mehr als die Hälfte der Schüler/innen der Heiteraschule stammen aus dem Ausland. Zusammen mit der Schule der Villa Thérèse, die sich ebenfalls im Schoenberg-Quartier befindet, wendet sich denn auch die Heiteraschule am häufigsten an den Dolmetschdienst für Eltern. Diese Multikulturalität ist Reichtum, aber auch eine Herausforderung punkto Schulintegration.

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