Beratung - Prävention - Bildung

Die Freiburger Fachstelle für sexuelle Gesundheit fördert eine positive und umfassende Sichtweise der sexuellen Gesundheit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachstelle informieren, beraten, unterstützen und begleiten alle Personen in einem Klima des Vertrauens, der Toleranz und der Vertraulichkeit, in allen Phasen ihres Lebens. Dazu stärken und entwickeln sie deren Kompetenzen im Hinblick auf eine aufgeklärte und verantwortungsvolle Entscheidungsfindung. Unsere Leistungen beruhen auf gesetzlichen Grundlagen und den sexuellen Rechten der International Planned Parenthood Federation (IPPF).

Unsere Leistungen richten sich an die gesamte Freiburger Bevölkerung:

  • Kostenlose Sexualberatung (Einzel- oder Paargespräche);
  • Kostenpflichtige frauenärztliche Untersuchungen, Schwangerschafts- oder Aids-Tests;
  • Sexualkundeunterricht in den deutsch- und französischsprachigen Klassen der obligatorischen Schulen und Institutionen des Kantons.

Damit gewährleistet ist, dass die Beraterinnen und/oder der Arzt verfügbar sind, empfiehlt es sich, telefonisch (und nicht per E-Mail) einen Termin zu vereinbaren. Für die folgenden Leistungen muss die Bezahlung bar erfolgen: Pille danach, Schwangerschaftstest, HIV-Test, Dreimonatsspritze, Kondomkauf.

News

Hitzewelle: Massnahmen

MeteoSchweiz hat für die nächsten Tage hohe Temperaturen angekündigt. Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) und das Kantonsarztamt (KAA) informieren deshalb über das richtige Verhalten bei grosser Hitze und die Massnahmen, die im Falle eines Hitzeschlags zu treffen sind.

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Marc Devaud ist der neue Generaldirektor des freiburger spitals

Der Staatsrat hat die Wahl des Verwaltungsrats des freiburger spitals (HFR) bestätigt und Marc Devauds Anstellung als neuer HFR-Generaldirektor genehmigt. Devaud stand seit Ende Februar 2018 interimsweise an der Spitze der Einrichtung.

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freiburger spital: Staatsrat will rasche Professionalisierung des Verwaltungsrats

Der Staatsrat hat einen Gesetzesentwurf zur Professionalisierung der HFR-Führungssysteme per 2019 in die Vernehmlassung geschickt. So will er dem HFR die Mittel an die Hand geben, damit es rasch aus seiner derzeit schwierigen Lage herausfindet. Das neue Vorgehen wird letztlich auch für die Mitglieder des Verwaltungsrats des Freiburger Netzwerks für psychische Gesundheit (FNPG) gelten.

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