Familienplanung und Sexualinformation

Der Dienst für Familienplanung und Sexualinformation trägt zur Förderung der Lebensqualität bei.
 
Sein Zweck besteht in der Prävention und der Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Beraterinnen bieten vertrauliche und unentgeltliche Gespräche an.

Diese Gespräche helfen, Sexualität und Fortpflanzung besser zu verstehen und geben Unterstützung in schwierigen Momenten.

An wen wendet sich der Dienst für Familienplanung und Sexualinformation?

Er wendet sich an Frauen und Männer ab der Pubertät.
Entgegen einer noch verbreiteten Vorstellung ist er nicht nur jungen Mädchen vorbehalten.

Welches sind seine Leistungen?

Beratung und Informationen für Themen wie: Verhütung, Sexualität, Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch, sexuell übertragbare Infektionen, HIV, sexuelle Ausbeutung, Gefühlsleben und Beziehungen.

Damit gewährleistet ist, dass die Beraterinnen und/oder der Arzt verfübar sind, empfiehlt es sich, telefonisch (und nicht per E-mail) einen Termin zu vereinbaren. Für die folgenden Leistungen muss die Bezahlung bar erfolgen : Pille danach, Schwangerschaftstest, HIV Test, Dreimonatsspritze, Kaufen von Kondomen.

Ärztliche Sprechstunde an zwei Tagen pro Woche (Bezahlung mit Karte möglich).

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News

Zum Dreissigsten wird der Sektor für Familienplanung und Sexualinformation zur Freiburger Fachstelle für sexuelle Gesundheit

Gut hundert Personen haben an der von der Direktion für Gesundheit und Soziales organisierten Veranstaltung anlässlich des 30. Jubiläums des Sektors für Familienplanung und Sexualerziehung teilgenommen.

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Das Freiburger Sozial- und Pflegenetz im Fokus der ersten VFA-SVF-Fachtagung vom 15. September 2016.

Die Direktion für Gesundheit und Soziales ist Partnerin dieser Tagung, an der Fachpersonen, Behörden sowie Vertreterinnen und Vertreter der Politik gemeinsam die Möglichkeiten einer besseren Koordination und Zusammenarbeit in Bezug auf die Betreuung der Patientinnen und Patienten, im Speziellen der älteren Personen, besprechen wollen. Anmeldefrist: 31. Juli 2016.

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Platzmangel im Sondereinrichtungsbereich: Stellungnahme der GSD

Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) hat die Pressemitteilung von INFRI (Freiburgische Vereinigung der spezialisierten Institutionen für Personen mit einer Behinderung) zur Kenntnis genommen. Sie möchte verschiedene in diesem Text hervorgehobene Punkte präzisieren.

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