Familienplanung und Sexualinformation

Der Dienst für Familienplanung und Sexualinformation trägt zur Förderung der Lebensqualität bei.
 
Sein Zweck besteht in der Prävention und der Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Beraterinnen bieten vertrauliche und unentgeltliche Gespräche an.

Diese Gespräche helfen, Sexualität und Fortpflanzung besser zu verstehen und geben Unterstützung in schwierigen Momenten.

An wen wendet sich der Dienst für Familienplanung und Sexualinformation?

Er wendet sich an Frauen und Männer ab der Pubertät.
Entgegen einer noch verbreiteten Vorstellung ist er nicht nur jungen Mädchen vorbehalten.

Welches sind seine Leistungen?

Beratung und Informationen für Themen wie: Verhütung, Sexualität, Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch, sexuell übertragbare Infektionen, HIV, sexuelle Ausbeutung, Gefühlsleben und Beziehungen.

Damit gewährleistet ist, dass die Beraterinnen und/oder der Arzt verfübar sind, empfiehlt es sich, telefonisch (und nicht per E-mail) einen Termin zu vereinbaren. Für die folgenden Leistungen muss die Bezahlung bar erfolgen : Pille danach, Schwangerschaftstest, HIV Test, Dreimonatsspritze, Kaufen von Kondomen.

Ärztliche Sprechstunde an zwei Tagen pro Woche (Bezahlung mit Karte möglich).

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News

1. Dezember 2016 : Welt-AIDS-Tag

Anlässlich des Welt-AIDS-Tag erinnert die Freiburger Fachstelle für Sexuelle Gesundheit (FFSG) an die Möglichkeit, in deren Räumlichkeiten und nach Terminvereinbahrung einen HIV/AIDS Schnelltest durchzuführen.

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25. November: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Bern, EBG - In der Schweiz gibt es ein breites Angebot an Beratungsstellen und Lernprogrammen gegen Gewalt in Familie und Partnerschaft. Dieses wird jedoch nur von wenigen Tätern und Täterinnen genutzt. Dabei ist gerade diese Arbeit wichtig, um Opfer besser zu schützen. Kürzlich haben sich in Bern an einer nationalen Konferenz über 250 Fachpersonen zu einem Austausch getroffen.

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Pilotprojekt: Stützunterricht für Schüler/innen im Schönberg

Die Schülerinnen und Schüler im Schönberg, die schulische Schwierigkeiten haben und von den Eltern nicht unterstützt werden können, können ab sofort einen Stützunterricht zu Hause in Anspruch nehmen.

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