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News

Lumpy skin disease - Eine exotische Tierseuche breitet sich in Südosteuropa aus

Die Lumpy skin disease ist eine virale Erkrankung der Rinder. Sie kann zu erheblichen Verlusten in Herden und somit zu wirtschaftlichen Schäden führen. In den letzten Jahren trat die Tierseuche hauptsächlich in Afrika und in der Türkei auf. Seit dem Frühjahr 2016 breitet sie sich auch in Südosteuropa aus. Das BLV publiziert eine Verordnung über Massnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Seuche in die Schweiz. Sie tritt am 22. Juli 2016 in Kraft.

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Der Staatsrat verabschiedet eine Richtlinie zur Klärung der Regeln über die Vertretung des Staates in Unternehmen (Public Corporate Governance)

Die vom Staatsrat genehmigte Richtlinie legt einheitliche Regeln für die Führung von Einheiten fest, an deren Kapital der Staat beteiligt ist, namentlich private Unternehmen, bei denen er Aktionär ist. Eine vollständige Liste der Beteiligungen wird auf den neuesten Stand gestellt. Die Vertreterinnen und Vertreter des Staates werden Auftragsschreiben erhalten, in denen die Ziele festgelegt sind, die es während ihrem Mandat zu verfolgen gilt.

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Ein Schritt in Richtung waadtländisch-freiburgische AOP-Fleischwaren

Die Kantone Waadt und Freiburg prüfen die Einführung geschützter Ursprungsbezeichnungen für ihre Terroir-Produkte aus Schweinefleisch. Eine Studie hat ergeben, dass eine Fütterung mit Getreide und Proteinen aus der Region dem Fleisch eine eigene Qualität verleiht, die eine AOP rechtfertigen könnte. Diese Ergebnisse, die am 7. Juli 2016 von den für die Landwirtschaft zuständigen Staatsräten der Kantone Waadt und Freiburg vorgestellt wurden, stehen nun der waadtländischen und freiburgischen Schweinfleisch-Branche zur Verfügung, um eine offizielle Anerkennung des Mehrwerts ihrer Fleisch- und Wurstwarenherstellung zu erhalten.

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