Das Jugendamt…

…setzt sich für die Kinder und Jugendlichen des Kantons Freiburg ein. Als kantonale Fachstelle ist es für die Umsetzung der Kinder-und Jugendpolitik und für den Jugendschutz zuständig.

Die Leistungen des Jugendamts (JA) richten sich an Kinder, Jugendliche, ihre Familien, verschiedene Behörden und an alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.

Im Rahmen des Angebots der Opferberatungsstelle bietet das JA auch Leistungen für Erwachsene, männliche Opfer von Straftaten sowie Opfer des Strassenverkehrs.

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Die Ziele und Aufgaben des JA bestehen darin, das Wohl der Kinder und Jugendlichen zu fördern und zu schützen. Zu diesem Zweck berät, begleitet, ermuntert, hilft, schützt, informiert und dokumentiert es.
 
In seiner Tätigkeit stützt sich das JA auf die Werte der UNO-Konvention über die Rechte des Kindes, auf die Bundesverfassung, die Kantonsverfassung sowie auf das Jugendgesetz und dessen Ausführungsreglement.
 
Das JA legt besonderen Wert auf die Partizipation (Mitwirkung) der Kinder und Jugendlichen und auf ihre soziale, kulturelle und politische Integration.
 
Das JA befasst sich mit ihrem Schutz, wenn sie in ihrer Entwicklung gefährdet sind.
 
Das JA berät und unterstützt Kinder, Heranwachsende und Männer, die Opfer von Straftaten sind, sowie Opfer von Strassenverkehrsunfällen.
 
Das JA überwacht die Qualität der Betreuung von Kindern im Vorschulalter in den Krippen, Horten, Spielgruppen und bei Tagesmüttern.
 
Das JA ist für Fragen der Adoption zuständig.
 
Von zentraler Bedeutung sind die Auskunft und die Beratung in Fragen, die Kinder und Jugendliche betreffen.

News

Pedibus: Waren es 2010 noch sieben Linien, so sind es heute stolze 64!

Der Internationale Tag "Zu Fuss zur Schule" ist voll und ganz den Kindern und ihrem Schulweg gewidmet. Ziel ist es, Eltern und Kinder dazu zu bringen, sich zu Fuss fortzubewegen. Eine ganz simple Art und Weise, die sanfte und gleichzeitig aktivere und fröhlichere Mobilität zu fördern. Der Festtag findet am kommenden 23. September im Rahmen der Mobilitätswoche statt. Organisiert wird er vom Verkehrs-Club der Schweiz (VCS). Im Kanton Freiburg wird auf mehreren Pedibus-Linien gefeiert.

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Donnerstag 22. September : Programm "Bildungslandschaften Schweiz": 4. kantonales Netzwerktreffen und Bilanz

60 Personen werden an der Jahrestagung 2016 des Freiburger Netzwerks der Bildungslandschaften , das den Glanebezirk, den Vivisbachbezirk, das Schoenberg-Quartier und die Stadt Bulle umfasst, teilnehmen. An der Tagung werden die Massnahmen, die im Rahmen der Bildungslandschaften -
insbesondere im Schoenberg - umgesetzt wurden, vorgestellt. Im Schoenberg leben ca. 10 000 Einwohner/innen, davon sind fast 50 Prozent MigrantInnen
unterschiedlichster Kultur- und Sprachzugehörigkeit. Etwas mehr als die Hälfte der Schüler/innen der Heiteraschule stammen aus dem Ausland. Zusammen mit der Schule der Villa Thérèse, die sich ebenfalls im Schoenberg-Quartier befindet, wendet sich denn auch die Heiteraschule am häufigsten an den Dolmetschdienst für Eltern. Diese Multikulturalität ist Reichtum, aber auch eine Herausforderung punkto Schulintegration.

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Der Jugendrat bietet eine neue Diskussions-Plattform an

Der Jugendrat will die in Bulle von einer Gruppe junger Leute entwickelte Idee "ça se débat" auch in der Stadt Freiburg einführen. Er wird einmal pro Monat eine Debatte organisieren, die abwechslungsweise an der Gewerblichen und Industriellen Berufsfachschule, am Kollegium Gambach, am Kollegium Heilig Kreuz und am Kollegium St. Michael stattfinden wird. An der ersten Veranstaltung dieser Art, am 27. September 2016 am Kollegium St. Michael, wird über die Legalisierung von Cannabis debattiert werden.

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