Das Jugendamt…

…setzt sich für die Kinder und Jugendlichen des Kantons Freiburg ein. Als kantonale Fachstelle ist es für die Umsetzung der Kinder-und Jugendpolitik und für den Jugendschutz zuständig.

Die Leistungen des Jugendamts (JA) richten sich an Kinder, Jugendliche, ihre Familien, verschiedene Behörden und an alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.

Im Rahmen des Angebots der Opferberatungsstelle bietet das JA auch Leistungen für Erwachsene, männliche Opfer von Straftaten sowie Opfer des Strassenverkehrs.

Das Jugendamt ist der Direktion für Gesundheit und Soziales zugeordnet.

2 kinder

Die Ziele und Aufgaben des JA bestehen darin, das Wohl der Kinder und Jugendlichen zu fördern und zu schützen. Zu diesem Zweck berät, begleitet, ermuntert, hilft, schützt, informiert und dokumentiert es.
 
In seiner Tätigkeit stützt sich das JA auf die Werte der UNO-Konvention über die Rechte des Kindes, auf die Bundesverfassung, die Kantonsverfassung sowie auf das Jugendgesetz und dessen Ausführungsreglement.
 
Das JA legt besonderen Wert auf die Partizipation (Mitwirkung) der Kinder und Jugendlichen und auf ihre soziale, kulturelle und politische Integration.
 
Das JA befasst sich mit ihrem Schutz, wenn sie in ihrer Entwicklung gefährdet sind.
 
Das JA berät und unterstützt Kinder, Heranwachsende und Männer, die Opfer von Straftaten sind, sowie Opfer von Strassenverkehrsunfällen.
 
Das JA überwacht die Qualität der Betreuung von Kindern im Vorschulalter in den Krippen, Horten, Spielgruppen und bei Tagesmüttern.
 
Das JA ist für Fragen der Adoption zuständig.
 
Von zentraler Bedeutung sind die Auskunft und die Beratung in Fragen, die Kinder und Jugendliche betreffen.

News

Jugendrat: Zahlreiche Projekte, um junge Leute für die Politik zu begeistern

Der Jugendrat des Kantons Freiburg JR zieht in seinem Tätigkeitsbericht eine erfreuliche Bilanz seiner Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre. Die Debatten und Diskussionsrunden stiessen bei den jungen Freiburgerinnen und Freiburgern auf reges Interesse und haben ihren Rhythmus gefunden. Um das Angebot auszuweiten und weitere Projekte für junge Bürgerinnen und Bürger zu entdecken, reist der JR vom 12. bis 16. Februar 2018 nach Paris, wo er im Rathaus und bei der Nationalversammlung empfangen wird.

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Opfer von Zwangsmassnahmen (Fremdplatzierung, Zwangsadoption usw.): Frist zum Einreichen der Gesuche für einen Solidaritätsbeitrag läuft am 31. März 2018 ab

Zahlreiche Personen haben sich an die Opferberatungsstelle und das Freiburger Staatsarchiv gewendet, um auf das Archiv zuzugreifen und ein Gesuch um einen Solidaritätsbeitrag einzureichen. Es bleiben noch ein paar Wochen Zeit, um ein solches Gesuch einzureichen!

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Kulturelle und sportliche Aktivitäten während der obligatorischen Schulzeit sind wichtig

Das Bundesgericht hat klargestellt, dass der unentgeltliche Grundschulunterricht alle notwendigen und unmittelbar dem Unterrichtszweck dienenden Mittel umfasst und den Eltern nichts mehr in Rechnung gestellt werden kann. Nach diesem Entscheid muss der Kanton Freiburg nochmals über die Bücher gehen. Künftig müssen die Gemeinden die Kosten des Schulmaterials sowie die Kosten der kulturellen und sportlichen Aktivitäten, welche die Schulen den Schülerinnen und Schülern anbieten, alleine tragen. Davon ausgenommen sind lediglich die Verpflegungskosten. Damit alle Schülerinnen und Schüler während ihrer obligatorischen Schulzeit weiterhin an einer angemessenen Anzahl schulischer Aktivitäten teilnehmen können, hat die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) eine Arbeitsgruppe gebildet. Diese soll ebenfalls abklären, welche Schulmaterialien als persönliche Effekten der Schülerin oder des Schülers gelten und damit zu Lasten der Eltern gehen und welche für den Unterricht unentbehrlich erscheinen und somit von den Gemeinden zu bezahlen sind. Die neuen Rechtsgrundlagen sollten ab dem 1. August 2018 in Kraft treten.

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