Das Jugendamt…

…setzt sich für die Kinder und Jugendlichen des Kantons Freiburg ein. Als kantonale Fachstelle ist es für die Umsetzung der Kinder-und Jugendpolitik und für den Jugendschutz zuständig.

Die Leistungen des Jugendamts (JA) richten sich an Kinder, Jugendliche, ihre Familien, verschiedene Behörden und an alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.

Im Rahmen des Angebots der Opferberatungsstelle bietet das JA auch Leistungen für Erwachsene, männliche Opfer von Straftaten sowie Opfer des Strassenverkehrs.

Das Jugendamt ist der Direktion für Gesundheit und Soziales zugeordnet.

2 kinder

Die Ziele und Aufgaben des JA bestehen darin, das Wohl der Kinder und Jugendlichen zu fördern und zu schützen. Zu diesem Zweck berät, begleitet, ermuntert, hilft, schützt, informiert und dokumentiert es.
 
In seiner Tätigkeit stützt sich das JA auf die Werte der UNO-Konvention über die Rechte des Kindes, auf die Bundesverfassung, die Kantonsverfassung sowie auf das Jugendgesetz und dessen Ausführungsreglement.
 
Das JA legt besonderen Wert auf die Partizipation (Mitwirkung) der Kinder und Jugendlichen und auf ihre soziale, kulturelle und politische Integration.
 
Das JA befasst sich mit ihrem Schutz, wenn sie in ihrer Entwicklung gefährdet sind.
 
Das JA berät und unterstützt Kinder, Heranwachsende und Männer, die Opfer von Straftaten sind, sowie Opfer von Strassenverkehrsunfällen.
 
Das JA überwacht die Qualität der Betreuung von Kindern im Vorschulalter in den Krippen, Horten, Spielgruppen und bei Tagesmüttern.
 
Das JA ist für Fragen der Adoption zuständig.
 
Von zentraler Bedeutung sind die Auskunft und die Beratung in Fragen, die Kinder und Jugendliche betreffen.

News

Über 30 Kinder- und Jugendprojekte im 2017!

Im letzten Jahr konnten mit Unterstützung der Kinder- und Jugendsubvention der GSD 32 Projekte durchgeführt werden. So wurden 170 000 Franken an Projekte vergeben, die für Kinder und Jugendliche und/oder von diesen entwickelt wurden.

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7000 Schlittelunfälle pro Jahr

Die drei grössten Fehler beim Schlitteln Jetzt hat Schlitteln Hochsaison. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, ist tatsächlich mit einigen Risiken verbunden. Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz rund 7000 Personen beim Schlitteln. Meistens kommen sie mit leichten Verletzungen davon, doch nicht selten sind Knochenbrüche oder schwere Kopfverletzungen die Folge. Die bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigt, wegen welcher Fehler der Spass schnell mal beim Arzt aufhört und wie man möglichst unfallfrei die Hänge hinunterkommt.

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Gewalt im Paarbeziehungen: die Kinder schützen

Der Schutz von Kindern, die Gewalt miterleben, ist eine der Hauptachsen, nach der die Kommission gegen Gewalt in Paarbeziehungen und ihre Auswirkungen auf die Familie ihre Aktionen in diesem Jahr ausrichten will. In diesem Rahmen hat das Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann und für Familienfragen die Vorpremiere des Spielfilms „Jusqu'à la garde" organisiert. 140 Personen haben daran teilgenommen.

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