Behindertengerechtes Bauen

Vorstellung

Das BRPA prüft bei Dossiers für wichtige Gebäude und für öffentliche Bauvorhaben, ob diese den rechtlichen Anforderungen an die Zugänglichkeit für Behinderte genügen.

Es prüft die Um- und Ausbaumöglichkeiten der Wohnfläche und der Diensträume in nicht mehr für die Landwirtschaft benötigten Bauernhäusern und sonstigen Wohnbauten.

Instrumente

  • Anwendung der Schweizer Norm "Behindertengerechtes Bauen".
  • Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen.

Gesetzliche Grundlagen

  • Raumplanungs- und Baugesetz vom 2. Dezember 2008 (RPBG, SGF 710.1, siehe BDLF).
  • Ausführungsreglement vom 1. Dezember 2009 zum Raumplanungs- und Baugesetz (RPBR, SGF 710.11, siehe BDLF).
  • Interkantonale Vereinbarung vom 22. September 2005 über die Harmonisierung der Baubegriffe  (IVHB, SGF 710.7, siehe BDLF).
  • Bundesgesetz vom 13. Dezember 2002 über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (BehiG, SR 151.3)
  • Verordnung vom 12. November 2003 über die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Verkehrs (VböV)
  • Verordnung vom 19. November 2003 über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (BehiV)
  • Richtlinien vom 28. November 1997 für den Bau und die Einrichtung von öffentlichen Gaststätten