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News

Mathilde Gremaud: Gratulationen und ein Ansporn für ihre weitere Karriere

Der Staatsrat hat mit Mathilde Gremaud an den Olympischen Winterspielen in PyeongChang 2018 mitgefiebert und ihren erfolgreichen Wettkampf mit grosser Begeisterung mitverfolgt. Er gratuliert ihr herzlich zur Silbermedaille im Ski-Slopestyle. Zudem gewährt er ihr einen Förderbeitrag von 20 000 Franken aus dem kantonalen Sportfonds für ihre weitere sportliche Karriere.

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Beim Schneeschuhwandern und auf Skitouren: Abseits der gesicherten Pisten ist Vorsicht geboten

Viele Wintersportlerinnen und Wintersportler schätzen die Weite der Bergwelt und erkunden die unberührte Winterlandschaft gern beim Schneeschuhlaufen oder auf Skitouren. Dieses Vergnügen birgt jedoch auch Gefahren, insbesondere die Lawinengefahr. In der Schweiz kommen jedes Jahr durchschnittlich 2 Schneeschuhläufer und 18 Tourenskifahrer ums Leben, die meisten davon in einer Lawine.

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Kulturelle und sportliche Aktivitäten während der obligatorischen Schulzeit sind wichtig

Das Bundesgericht hat klargestellt, dass der unentgeltliche Grundschulunterricht alle notwendigen und unmittelbar dem Unterrichtszweck dienenden Mittel umfasst und den Eltern nichts mehr in Rechnung gestellt werden kann. Nach diesem Entscheid muss der Kanton Freiburg nochmals über die Bücher gehen. Künftig müssen die Gemeinden die Kosten des Schulmaterials sowie die Kosten der kulturellen und sportlichen Aktivitäten, welche die Schulen den Schülerinnen und Schülern anbieten, alleine tragen. Davon ausgenommen sind lediglich die Verpflegungskosten. Damit alle Schülerinnen und Schüler während ihrer obligatorischen Schulzeit weiterhin an einer angemessenen Anzahl schulischer Aktivitäten teilnehmen können, hat die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) eine Arbeitsgruppe gebildet. Diese soll ebenfalls abklären, welche Schulmaterialien als persönliche Effekten der Schülerin oder des Schülers gelten und damit zu Lasten der Eltern gehen und welche für den Unterricht unentbehrlich erscheinen und somit von den Gemeinden zu bezahlen sind. Die neuen Rechtsgrundlagen sollten ab dem 1. August 2018 in Kraft treten.

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