Massnahmenportfolio für Nachhaltigkeit in den Freiburger Gemeinden
Ein Werkzeugkasten, der sich an die Freiburger Gemeinden und lokalen Vereine richtet, um Initiativen zugunsten der Nachhaltigkeit zu fördern und deren Umsetzung zu erleichtern.
Das Massnahmenportfolio kurz erklärt
Das Massnahmenportfolio zugunsten der nachhaltigen Entwicklung ist ein Werkzeugkasten, der sich an Freiburger Gemeinden und lokale Vereinigungen richtet und Initiativen zugunsten der Nachhaltigkeit fördern und deren Umsetzung erleichtern will. Es ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Freiburger Gemeindeverband (FGV) und dem Staat Freiburg.
Jede Gemeinde oder lokale Vereinigung, ob gross oder klein, wird im Portfolio für jeden Ressort Massnahmen finden, die ihren Orientierungen, Wünschen und Ressourcen entsprechen.
Einige Erfahrungsberichte
Das Massnahmenportfolio zugunsten der nachhaltigen Entwicklung, das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Freiburger Gemeindeverband und dem Staat Freiburg, ist auf die Agenda 2030 der UNO ausgerichtet und bezeugt den Willen Freiburgs, einen Beitrag zu den globalen Anstrengungen für eine ökologische und sozial verantwortliche Wirtschaftsentwicklung zu leisten.
Jean-François Steiert, Staatsrat RIMU
Im Portfolio gib es für jede Freiburger Gemeinde, ob gross oder klein, Projektvorschläge, die in ihrer Reichweite liegen. Die Klassifizierung der Projekte gemäss den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 (Erhaltung der Biodiversität, Verringerung von Ungleichheiten, Gesundheit und Wohlergehen usw.) stärkt das Verständnis für die Nachhaltigkeit.
Marie-Amélie Dupraz-Ardiot, Delegierte für nachhaltige Entwicklung
Das Proximitätsprinzip der Gemeinden und lokalen Gesellschaften mit der Bevölkerung ist ein wesentlicher Vorteil und selbst nachhaltig. Die Gemeinden engagieren sich bereits interdisziplinär in allen lokalen Dienstleistungen für eine nachhaltige Entwicklung. Das Portfolio zielt darauf ab, diese lokale Dynamik und ihre Prägung bei der Umsetzung universeller Ziele zu unterstützen und zu multiplizieren. Diese Toolbox ist pragmatisch, spielerisch, interaktiv und evolutiv. Sie bietet vielseitige und gute Ideen, die die Nachhaltigkeit fördern kann.
Micheline Guerry-Berchier, Geschäftsführerin des FGV
Weil sie in direktem Kontakt mit der Bevölkerung stehen und die Gegebenheiten vor Ort bestens kennen, sind die Gemeinden unsere wichtigsten Partner bei der Verwirklichung unserer Bestrebungen nach einer ökologischen und sozial verantwortlichen Wirtschaftsentwicklung.
Didier Castella, Staatsrat ILFD