Aufarbeiten der Vergangenheit - Gedanken zu morgen

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Studientage zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen
28. - 29. September 2018, Freiburg

Studientage zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, Freiburg, 28. - 29. September 2018
Studientage zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, Freiburg, 28. - 29. September 2018 © Tous droits réservés - KUB Freiburg, Fonds Léon de Weck - Georges de Gottrau

Die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen haben in letzter Zeit regelmässig mediale Aufmerksamkeit erlangt und Fachleute der Archive und Opferberatungsstellen herausgefordert. Wie sehen die jüngsten Forschungsergebnisse zu diesem Thema aus? Inwiefern können die Fachleute diese weiterentwickeln und welche Probleme bleiben bestehen? Welche Dokumente bewahren, um auf die Ansprüche der Historiker/innen und betroffenen Personen eingehen zu können? Welche Erfahrungen und Lehre wurden bei der Begleitung der Opfer gemacht? Wie beurteilen die Betroffenen die Arbeit der Historiker/innen und Archivar/innen und inwiefern hätten diese besser auf ihre Erwartungen eingehen können?
Das Ziel dieser nationalen Tagung ist es, die Erfahrungen zwischen Historiker/innen, Archivar/innen, Verantwortlichen der Opferberatungsstellen und der Sozialhilfe sowie den Betroffenen auszutauschen und gemeinsam über den laufenden Rehabilitierungsprozess zu diskutieren.

Die Studientage sind gratis und offen für alle Interessierten, keine Anmeldung erforderlich. Es wird eine Simultanübersetzung Französisch / Deutsch organisiert.

Für Fragen: recherches-aef@fr.ch oder unter 026 / 305 12 70.

Organisation:

  • Institut für schweizerische Zeitgeschichte der Universität Freiburg
  • Opfer-Beratungsstellen (Kantonales Sozialamt)
  • Staatsarchiv Freiburg
  • Société d'histoire du canton de Fribourg

Programm der Veranstaltung

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