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Anne-Claude Demierre
Anne-Claude Demierre © 2018 Alle Rechte vorbehalten - Jessica Genoud

Anne-Claude Demierre, Vizepräsidentin

Anne-Claude Demierre
Anne-Claude Demierre © 2018 Alle Rechte vorbehalten - Jessica Genoud

Präsentation von Anne-Claude Demierre, Staatsrätin, Direktion für Gesundheit und Soziales

  • geboren 1961, von Mézières (FR)
  • Buchhändlerin
  • wohnhaft in La Tour-de-Trême
  • im Amt seit 2007
  • Sozialdemokratische Partei
  • verheiratet mit Nicolas Demierre, 3 Kinder
  • frühere Tätigkeit: Buchhändlerin, Grossrätin und Gemeinderätin

Vertreter: Georges Godel

Anne-Claude Demierre ist die Präsidentin der Delegation für das Gesundheits- und Sozialwesen

Interessenbindungen

  • Freiburger Spital (HFR), Verwaltungsratsmitglied
  • Freiburger Netzwerk für psychische Gesundheit (FNPG),   Präsidentin des Verwaltungsrats
  • Kantonale Sozialversicherungsanstalt (KSVA), Präsidentin der Verwaltungskommission    
  • Gesundheitsförderung Schweiz, Stiftungsratsmitglied
  • Staatsrat, Mitglied
  • Gesundheits- und Sozialdirektorenkonferenz der lateinischen Schweiz, Mitglied
  • Sozialdemokratische Partei Freiburg, Mitglied des Führungsausschusses
  • Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK),     Vizepräsidentin des Führungsausschusses
  • Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK), Mitglied des Führungsausschusses
  • Fourchette Verte, Präsidentin
Zuständig für

Direktion für Gesundheit und Soziales GSD
Route des Cliniques 17
1701 Freiburg
Lageplan
T +41 26 305 29 04
F +41 26 305 29 09
Kontakt

Dienste der GSD
Bibliografische Angaben

Anne-Claude Demierre ist am 16. August 1961 in Freiburg geboren.

Nach dem Besuch der Schulen in Bulle erwarb sie 1979 einen eidgenössischen Fähigkeitsausweis als Buchhändlerin. Sie übte diesen Beruf im Musée gruérien in Bulle aus und war zugleich als Buchhaltungssekretärin in einem KMU des Glanebezirks tätig. Als ihr Schwager Maurice Demierre 1986 in Nicaragua ermordet wurde, entschloss sie sich, politisch aktiv zu werden.

Von 1991 bis 2006 leitete sie als Gemeinderätin in La Tour-de-Trême und – nach der Fusion der beiden Gemeinden – in Bulle verschiedene Abteilungen (Schulen, Soziales, Kultur, Sport und Tourismus). Von 1996 bis 2006 war sie Abgeordnete des Greyerzbezirks im Grossen Rat, den sie 2005 präsidierte. Ihre Vorstösse betrafen vor allem die bessere Information der Sozialleistungsempfänger/innen über ihre Rechte und die Förderung der Früherkennung von Brustkrebs.

2006 in den Staatsrat gewählt, übernahm Anne-Claude Demierre die Direktion für Gesundheit und Soziales und wird 2011 und 2016 wiedergewählt. Sie präsidiert den Staatsrat 2013.

Anne-Claude Demierre ist verheiratet und Mutter von 3 Kindern.

Errungenschaften (Auswahl)

  • Schaffung des freiburger spitals (HFR) und des Freiburger Netzwerks für psychische Gesundheit
  • Gesetz über die Mutterschaftsbeiträge
  • Gesetz über die familienexternen Betreuungseinrichtungen
  • Einrichtung des Sozialschalters Freiburg für Alle (den sie bereits als Grossrätin gefordert hatte)
  • Verbot des passiven Rauchens an öffentlichen Orten
  • Eröffnung der psychiatrischen Tageskliniken in Freiburg und Bulle
  • Neues Gesetz über die Schulzahnmedizin
  • Senior plus : globale Politik zugunsten betagter Menschen
  • Revision der Politik zugunsten von Menschen mit Behinderung
  • Bericht über Armut im Kanton Freiburg
    Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention (sowie ein Aktionsplan und mehrere Kantonale Programme)
  • Strategie Palliative Care
  • Kantonale Kinder- und Jugendstrategie

Laufende Projekte (Auswahl)

  • Zusatzleistungen für Familien
  • Cyberhealth
  • Konzept psychische Gesundheit
  • Konzept sexuelle Gesundheit
  • Konzept gegen häusliche Gewalt
  • Überarbeitung des Sozialhilfegesetzes

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