23. März 2021 -10h01

In der zweiten Märzwoche hielt die Kantonspolizei infolge eines Befehls des Staatsanwalts eine Mitarbeiterin des HFR an, die verdächtigt wird, Geld aus den Geldbörsen der im HFR von Riaz hospitalisierten Patienten gestohlen zu haben. Sie wurde nach der Einvernahme wieder auf freien Fuss gesetzt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Am Donnerstag, 11. März 2021, hielt die Kantonspolizei infolge von Befehlen des Pikett-Staatsanwalts, eine Mitarbeiterin des HFR an, die verdächtigt wird, Geld aus den Geldbörsen der im HFR Riaz hospitalisierten Patienten gestohlen zu haben.

Die mutmassliche Täterin in den 40er Jahren steht im Verdacht, zwischen 2018 und 2021 mehrere Diebstähle begangen zu haben, indem sie Patienten Geld aus dem Portemonnaie entwendet hat. Es war eine langwierige Ermittlung notwendig, um diese Mitarbeiterin zu fassen. Sie nutzte dabei das Vertrauen von sehr geschwächten Patienten aus.

Der Schaden, den die Opfer erlitten haben, beläuft sich auf mehr als CHF 5’000.00. Bis heute wurden der Polizei mehr als vierzig Diebstähle innerhalb des HFR von Riaz in diesem Zusammenhang gemeldet und 18 Strafanzeigen erstattet.

Die Ermittlungen dauern an und fallen in die Zuständigkeit der Freiburger Staatsanwaltschaft, die eine Strafuntersuchung eingeleitet hat. Derzeit können keine weiteren Angaben gemacht werden.

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