Nachteilsausgleich in den Mittelschulen (S2)

Schülerinnen und Schüler mit einer von einer Fachperson diagnostizierten Behinderung, die sich nachteilig auf das schulische Lernen auswirkt, können unter gewissen Bedingungen Nachteilsausgleichsmassnahmen erhalten.

Richtlinien zur Gewährung von Nachteilsausgleichsmassnahmen

Ein entsprechendes Gesuch kann über das Einschreibeformular für die Mittelschulen gestellt werden. Bei der Einschreibung muss ein Dossier mit folgenden Unterlagen eingereicht werden:

  • Aktualisiertes (nicht älter als zwei Jahre), detailliertes Gutachten einer vom Kanton anerkannten externen Fachperson, welches die Diagnose festhält und klärt, welcher Schweregrad der Behinderung oder Funktionsstörung vorliegt und wie sich diese Schwierigkeiten im Einzelnen auf das schulische Lernen der Schülerin oder des Schülers auswirken. Als anerkannte Fachpersonen gelten die Zugehörigen der Berufskategorien gemäss Anhang der Richtlinien zur Gewährung von Nachteilsausgleichsmassnahmen. 
  • Zusammenstellung der Nachteilsausgleichsmassnahmen des laufenden Schuljahres, welche die Schülerin oder der Schüler bereits erhält.
  • Ausgefülltes Antragsformular

Antragsformular

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