Die Nachhaltigkeit und ich (2) Daniel lässt sein Auto zu Hause und hat aufgrund der Telearbeit mehr Zeit für seine Familie

19 November 2021 - 09H05

Freiburgerinnen und Freiburger erhalten das Wort. Sie erzählen uns, weshalb sie Gewohnheiten im Sinne einer inklusiven und ökologischen Gesellschaft – oder kurz gesagt, nachhaltige Gewohnheiten – entwickelt haben.

Wer sind Sie?

Ich heisse Daniel, ich bin 55 Jahre alt und habe zwei Kinder.

Was in Ihrem Leben oder Ihrem Alltag hat Sie dazu bewogen, eine neue ökologische und nachhaltige Gewohnheit zu entwickeln?

Wie viele Unternehmen in der Schweiz hat auch das, in dem ich arbeite, seine Mitarbeitenden während der Corona-Krise gebeten, Telearbeit auszuprobieren.

Was für eine Gewohnheit ist das?

Jetzt, da alles beinahe wieder zur Normalität zurückgekehrt ist, habe ich die Gewohnheit beibehalten, in der Woche einen oder zwei Tage Telearbeit zu machen.

Wie fühlen Sie sich aufgrund dieser Veränderung?

Diese Veränderung macht mich sehr glücklich: meine Produktivität ist dadurch nicht beeinträchtigt, ich kann Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren, ich esse ausgewogener, da ich Zugang zu einer Küche habe und mein Auto bleibt in der Garage!

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Nachhaltige Entwicklung

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