Der Staat Freiburg geht erneut als Vorbild voran und setzt für die Nachhaltigkeit auf das Velo

12. November 2020 -10h17

291 Freiburger Teams aus der Verwaltung und aus Unternehmen haben sich am Wettbewerb «Bike to Work» 2020 beteiligt. Anne-Claude Demierre, Olivier Curty, Didier Castella und Jean-François Steiert haben ein Team aus Mitgliedern des Staatsrats gebildet und die Bevölkerung dazu eingeladen, sich aktiver zu zeigen, mehr für die eigene Gesundheit zu tun und einen Beitrag zu einer sanften Mobilität zu leisten.

Knapp 33 Tonnen! Dies ist die Gesamtsumme an CO2-Äquivalenten, die die 291 Freiburger Teams eingespart haben, als sie in den Monaten September und Oktober für ihre beruflichen Fahrten bevorzugt das Velo (anstatt des Autos, das 114 g CO2/km produziert) benutzt haben. Die 1027 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gemeinsam 228 467 Kilometer auf dem Velo zurückgelegt. Darüber hinaus leisten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Beitrag an die Reduktion der CO2-Emissionen, des Verkehrslärms und der Transportkosten. Anhand des online-Vergleichsrechners «Mobitool» können Sie ihren CO2-Ausstoss sowie Ihre Einsparungen berechnen. 

Auch dieses Jahr haben sich Mitarbeitende der Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion (RUBD), der Volkswirtschaftsdirektion (VWD), der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD), über das HFR die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) sowie die Finanzdirektion (FIND) an Bike to Work beteiligt. 

Bike to Work ist schon seit über 10 Jahren auf nationaler und europäischer Ebene aktiv. Diese von PRO VELO Suisse organisierte Veranstaltung wirbt in Firmen für Gesundheit und Teamgeist und setzt durch die Verwendung des Velos Anreize zu einer nachhaltigen Mobilität. 2020 hat Bike to Work entschieden, One Tree Planted zu unterstützen, das den Klimaschutz und die Biodiversität durch Wiederaufforstung fördert. Die 2020 gefahrenen Kilometer haben den Kauf von 14 000 Bäumen ermöglicht. Sie können One Tree Planted jederzeit mit Ihren Spenden unterstützen.