Kommunikation zum Projekt «Personalpolitik»

Kommunikation und Information im Zusammenhang mit dem Projekt «Personalpolitik»

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«Personalpolitik» und «StPG/StPR-Revision»: Dank Ihrer Mitwirkung kommen die Arbeiten gut voran!

Die beiden Projekte «Personalpolitik» und «StPG/StPR-Revision» sind zwei grosse Vorhaben, bei denen es im Kern um die Schaffung moderner Arbeitsbedingungen geht.

Projekt «Personalpolitik»

Dieses Projekt ist einen entscheidenden Schritt weiter: Alle Beiträge wurden gesammelt und erfasst. Wir danken Ihnen allen für Ihr Engagement. Über 9000 Personen, das heisst 44 % des gesamten Staatspersonals, haben im Januar an der Personalumfrage teilgenommen. Die qualitativen Umfrageergebnisse werden direkt in die Vision und die strategischen Achsen der neuen Personalpolitik einfliessen.

Die HR-Kaffees stiessen ebenfalls auf ein grosses Echo; über 350 Personen haben an den sieben zweisprachigen Treffen von Mitte Februar bis Anfang März Ideen und Anliegen eingebracht. Ihre vielfältigen Beiträge wurden nach den von Ihnen gesetzten Prioritäten zusammengestellt. Die verschiedenen vorgeschlagenen Massnahmen werden bei der Entwicklung der strategischen Achsen und des Aktionsplans zum Tragen kommen.

Die Arbeitsgruppe wird ihre Arbeit nun fortführen. Insbesondere wird sie unter den zahlreichen Beiträgen eine Auswahl treffen müssen und diese dann dem Staatsrat unterbreiten. Bis Ende Sommer geht es darum, die Vision und die Strategie festzulegen. Der Aktionsplan wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 ausgearbeitet.

Projekt «StPG/StPR-Revision»

Die Revisionsarbeiten haben im Februar 2019 begonnen. Der Staat soll als attraktiver, wettbe­werbsfähiger und sozialer Arbeitgeber positioniert werden. Dafür braucht der Staat ein dynami­sches Personalmanagement, dessen Grundlagen vorab in der «Personalpolitik» definiert werden. Für das Projekt «StPG/StPR-Revision» hat der Staatsrat eine direktionsübergreifende Arbeits­gruppe eingesetzt, und das Projektteam wird auch regelmässig die Sozialpartner anhören. Die erste Arbeitsphase umfasst die Bestimmung der juristischen Themen und der Gesetzesartikel, die revi­diert werden sollen. Anschliessend folgen die Ausarbeitung des eigentlichen Entwurfs, die Ver­nehmlassung und die Überweisung des endgültigen Entwurfs an den Grossen Rat im Jahr 2020.

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Machen Sie mit bei der Erarbeiterung der «Personalpolitik»

Aktuell befasst sich eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Verwaltung und Gewerkschaften mit der Entwicklung einer Personalpolitik für die Kantonsverwaltung.

Machen Sie deshalb bei den Angeboten mit, die bis nächsten Sommer stattfinden

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Eine zukunftsweisende Personalpolitik

Der Staatsrat lanciert das Personalpolitik-Projekt, das den Staat als wettbewerbsfähigen Arbeitgeber positionieren und Stossrichtungen der Personalförderung aufzeigen soll. Mit dem Einbezug aller Akteure födert er ein partizipatives Bottom-Up-Vorgehen. Die Erarbeitung wird ab April starten.

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Bericht «HR-Politik»

Die vom Staatsrat am 29. August 2017 eingesetzte «Groupe de réflexion» zeigt in ihrem Bericht die Herausforderungen in Zusammenhang mit der Ausarbeitung einer Personalpolitik beim Staat Freiburg auf. Sie gibt Empfehlungen ab zum Rahmen (Konzept, Zeitrahmen, Geltungsbereich usw.) und zur Organisation (Planung, Organigramm, Budget usw.) des Projekts und der Umsetzung der Personalpolitik. Mit der Genehmigung dieses Berichts wird der Staatsrat die zweite Projektphase einleiten, das heisst die konkrete Ausarbeitung einer «Personalpolitik» für den Staat Freiburg.
Die Einführung einer «Personalpolitik» beim Staat Freiburg hat insbesondere folgende Stärken:

  • Das Projekt wird vom Personal und den Sozialpartnern weithin erwartet. Auch auf politischer Ebene werden Stimmen laut, die tiefergehende Überlegungen über die «Personalpolitik» fordern. Ausserdem soll nach dem Regierungsprogramm das Personalgesetz (StPG) revidiert werden, und so werden die beiden Projekte parallel durchgeführt.
  • Der Staat Freiburg kann sich als attraktiver und wettbewerbsfähiger Arbeitgeber für kompetentes, hochmotiviertes und engagiertes Personal auf dem Arbeitsmarkt vorteilhaft positionieren.
  • Das Bestreben der «Personalpolitik» ist eine bessere Integration und ein stärkerer Zusammenhalt der Freiburger Staatsangestellten sowie eine Anerkennung ihrer Arbeit. Das Projekt will den Menschen in den Mittelpunkt der Überlegungen stellen, insbesondere mit einem partizipativen Bottom-Up-Vorgehen während des ganzen Projektverlaufs.

Link zum zusammenfassenden Bericht

Link zum vollständigen Bericht (nur auf Französisch)

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«Ein Pessimist sieht Schwierigkeiten in jeder Gelegenheit, ein Optimist sieht Chancen in jeder Schwierigkeit» Churchill