Mit einer Motion, die am 9. September 2005 eingereicht und begründet wurde, ersuchten die Grossräte Benoît Rey und Bernard Bavaud um die Errichtung eines Solidaritätsfonds zugunsten der Benachteiligten im Kanton; dieser solle durch einen jährlichen Beitrag des Staates gespeist werden. In seiner Antwort vom 31. Januar 2006 an den Grossen Rat erklärte der Staatsrat, er sei sich bewusst, dass er Garant eines Staates sein müsse, in dem der soziale Zusammenhalt sicherzustellen sei; er erklärte sich bereit, um weiterhin zu einer dynamischen Gesellschaft beizutragen, einen kantonalen Sozialfonds einzuführen. Dieser soll wie schon der kantonale Kulturfonds und der kantonale Fonds für Sport ausschliesslich aus dem Ertrag der Lotterieabgaben gespeist werden.

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