Die kantonale Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention KMR wurde 2004 als beratendes Organ des Staatsrates eingesetzt. Sie wirkt an der Umsetzung der kantonalen Integrationspolitik mit und initiert auch eigene Projekte.

Die kantonale Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention KMR ist ein beratendes Organ des Staatsrates. Seit 2004 ist sie aktiv an der Umsetzung der kantonalen Integrationspolitik beteiligt. Der Staatsrat regelt ihre Zusammensetzung und Befugnisse. Die KMR ist administrativ der SIcherheits- und Justizdirektion SJD zugewiesen. Ihr Sekretariat wird von der Fachstelle für die Integration der MigrantInnen und für Rassismusprävention IMR geführt. Die KMR hat folgende Ziele:

  • Ein gutes Einvernehmen zwischen den Schweizerinnen und Schweizern sowie den Ausländerinnen und Ausländern in einem Klima des gegenseitigen Respekts zu fördern;
  • Aktivitäten in den Bereichen der Information, der Prävention, der Mediation und der Bildung in Bezug auf die Integration und die Rassismusprävention zu fördern und zu koordinieren;
  • Dafür zu sorgen, dass der Grundsatz der Gleichbehandlung zwischen Schweizerinnen und Schweizern sowie Ausländerinnen und Ausländern in Übereinstimmung mit der Verfassung und dem Gesetz eingehalten wird;
  • Den Staatsrat zu beraten und ihm alle nützlichen Anträge in den Bereichen der Integration und der Rassismusprävention zu unterbreiten.

Die KMR setzt sich zusammen aus einer Präsidentin / einem Präsidenten, einem Vizepräsidium sowie dreizehn Mitgliedern, die betroffene Kreise und den Staat Freiburg vertreten. Die Mitgliederliste steht unten zum Download bereit. 

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