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Unterstützung bei sozialen oder wirtschaftlichen Schwierigkeiten und Kampf gegen Armut

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Materielle oder soziale Schwierigkeiten können jede/n treffen. Es gibt immer mehr gesellschaftliche Risiken, und so kann es sein, dass Familien, Kinder, Personen mit Migrationshintergrund, Betagte oder noch Opfer von Gewalttaten oder Arbeitslose auf Unterstützung oder punktuelle Hilfe angewiesen sind.

Die Dienste und Anstalten der Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) schaffen in Zusammenarbeit mit anderen Direktionen des Staates Freiburg und den Gemeinden die Rahmenbedingungen, damit das Leistungsangebot den Bedürfnissen der Betroffenen entspricht. 

Auf die Bedürfnisse der betroffenen Personen zugeschnittene Leistungen

Die Sozialpolitik des Kantons Freiburg bietet eine Palette von Hilfeleistungen an, die auf tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung basiert. Sie wird sowohl vom Kanton als auch von den Gemeinden umgesetzt.

In diesem Zusammenhang ist der Bericht über die Armut im Kanton Freiburg ein wichtiges Instrument, das die Entwicklung von realitätsnahen Massnahmen ermöglicht.

Personen, Familien und Gruppen sind arm, wenn sie über so geringe (materielle, kulturelle und soziale) Mittel verfügen, dass sie von der Lebensweise ausgeschlossen sind, die in dem Mitgliedstaat, in dem sie leben, als Minimum annehmbar ist

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