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Kommission gegen Gewalt in Paarbeziehungen und ihre Auswirkungen auf die Familie

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Die Kommission ist in erster Linie damit beauftragt, ein Massnahmenkonzept gegen die Gewalt in Paarbeziehungen zu erarbeiten.

Als Antwort auf den Vorschlag der interdisziplinären Arbeitsgruppe, ein Interventionsprojekt zu schaffen, wurde per Staatsratsbeschluss vom 15. November 2004 die Kommission ad hoc gegen Gewalt in Paarbeziehungen geschaffen.

Die Kommission ist in erster Linie damit beauftragt, ein Massnahmenkonzept gegen die Gewalt in Paarbeziehungen zu erarbeiten. Sie hat ausserdem die Aufgabe, die Opfer im Rahmen der interinstitutionellen Zusammenarbeit zu unterstützen, konkrete Massnahmen zur Bekämpfung der Gewalt in Paarbeziehungen zu ergreifen und die Koordination der Aktivitäten von administrativen Einheiten des Staates und privaten Organisationen, die mit der Problematik der Gewalt in Paarbeziehungen zu tun haben, zu fördern.

 
Die Kommission umfasst Vertreterinnen und Vertreter des Büros für die Gleichstellung und für Familienfragen, des Gesundheitswesens, des Jugendamts, der Justiz, der Oberämter, der Polizei, der Psychiatrie, des kantonalen Sozialdienstes, des Frauenhauses/der Opferberatungsstelle für Frauen, der Opferberatungsstelle für Männer und Kinder, der Eheberatungsstelle und des Vereins EX-pression.

2017 wurde dieses Organ in Kommission gegen Gewalt in Paarbeziehungen und ihre Auswirkungen auf die Familie umbenannt.

Mit der Verabschiedung des kantonalen Konzepts zur Bekämpfung von Gewalt in Paarbeziehungen und ihrer Auswirkungen auf die Familie will der Staatsrat ein klares Zeichen setzen: Gewalt in Paarbeziehungen ist keine Privatangelegenheit, sie geht uns alle an. 
 
Präsidium:
Geneviève Beaud Spang, Leiterin, Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann und für Familienfragen

Publikationen zum Thema Gewalt in Paarbeziehungen

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