COVID 19 - Sport und Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Krise infolge der Ausbreitung des neuen Coronavirus hat die Schweizer Regierung die ausserordentliche Lage einberufen, die das Leben von uns allen verändert hat. Das kantonale Sportamt informiert die Bevölkerung auf seiner Website über Entwicklung der Situation und die Auswirkungen auf den Sportbereich.

Lockerung der Massnahmen - 22. Juni 2020
Lockerung der Massnahmen - 22. Juni 2020 © Alle Rechte vorbehalten - OFSP
Themenbereiche
  • Schulsport
  • Vereinssport / Wettkampfsport / Veranstaltungen
  • Fragebogen für ausserordentliche Anträge von Sportverbänden
  • Sportanlagen
  • zusätzliche Informationen
SCHULSPORT


Die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) hat in enger Zusammenarbeit mit den Schulleitungen und Lehrpersonen nach gangbaren Lösungen für eine Weiterführung des Unterrichts, unter anderem mit E-Learning, gesucht. Das Amt für Sport präsentiert dazu seinen YouTube Kanal "Fri Sport Home" sowie weitere Ressourcen für den Bereich Bewegung und Sport.

 

Wiederaufnahme des Bewegungs- und Sportunterrichts (1H - 11H)

Im Anschluss an den Entscheid des Bundesrates vom 29. April 2020 zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an den obligatorischen Schulen ab dem 11. Mai 2020 hat die Kommission «Sportunterricht und Sporterziehung» der Conférence romande et tessinoise du sport (CRTS-EPS)  das vorliegende Dokument erarbeitet, um die kantonalen Behörden, die Schuldirektionen und die Lehrpersonen für Bewegungs- und Sportunterricht darüber zu informieren, unter welchen Bedingungen der Bewegungs- und Sportunterricht (BuS) wiederaufgenommen werden kann. Zusätzliche Informationen finden Sie im angefügten Dokument.

VEREINSSPORT / ELITESPORT / VERANSTALTUNGEN


Wiederbeginn der Trainingseinheiten ab dem 11. Mai 2020 unter bestimmten Voraussetzungen.

Für den Breitensport werden die Aktivitäten wie folgt organisiert:

  • Keine Körperkontakt
  • Ab 6. Juni 2020 - Trainings für alle Sportarten sind gestattet unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln des BAG
  • Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln von 1.5 m des BAG

Die Vereine sind gebeten, die Schutzkonzepte des nationalen Sportverbands zu konzultieren.

 

Für die Lager (Kultur, Freizeit und Sport):

  • Ab 6. Juni 2020 - Lager mit maximal 300 Personen sind gestattet
  • Die Hygiene- und Distanzregeln bleiben weiterhin bestehen. Es empfiehlt sich, die physische Distanz zwischen Erwachsenen sowie zwischen Erwachsenen und Teilnehmenden soweit möglich einzuhalten. Kann der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden, sind denjenigen, die dies wünschen, vor Ort Schutzmasken zur Verfügung zu stellen.
  • Es muss eine Präsenzliste erstellt werden
  • Das Lager besteht grundsätzlich aus einer gleichbleibenden Gruppe

Wenn Sie Fragen haben, müssen Sie die Hotline des Kantons anrufen: 084 026 1700. 

Für die Veranstaltungen:

  • Ab 22. Juni 2020 sind die Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 1000 Personen wieder erlaubt. Das Nachverfolgen von Kontakten muss aber stets möglich sein. Der Veranstalter muss sicherstellen, dass die Zahl der maximal zu kontaktierenden Personen nicht grösser als 300 ist, etwa durch die Unterteilung in Sektoren. Die Personen dieser Sektoren dürfen nicht vermischt werden.
FRAGEBOGEN FÜR AUSSERORDENTLICHE ANTRÄGE VON SPORTVERBÄNDEN
 

Das kantonale Sportamt ersucht die Vereine sowie Spitzensportlerinnen und Spitzensportler einen Fragebogen auszufüllen, damit die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Sportbereich erfasst und analysiert werden können.

SPORTANLAGEN


Die Verantwortung für die Öffnung der Sportanlagen obliegt dem Besitzer. Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Verbands der Schweizer Sportämter.

 

Präzisierungen des BASPO zur Benutzung von Duschen und Garderoben ab 6. Juni:

"Die Anlagebetreiber sollen die Duschen und Garderoben öffnen und mit den normalen Reinigungsprozessen sauber halten. Die Vereine und Sportler/innen entscheiden selber, ob und wie sie diese nutzen wollen. Wenn sie die Abstandsregel (mehr als 15 Min. näher als 2 m) nicht einhalten, laufen sie Gefahr, bei einem Krankheitsausbruch für 10 Tage in Quarantäne gesteckt zu werden."