COVID-19: FAQ - Ihre Fragen, unsere Antworten

FAQ betreffend Coronavirus

Covid 19
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TESTS UND SELBSTTESTS

Mehr Infos hier.

 


 

IMPFUNG

Die Bevölkerung mit Zugang zur Impfung ist nach Zielgruppen priorisiert und wird schrittweise erweitert. Ob Sie sich bereits impfen lassen können und alle anderen Fragen dazu finden Sie unter Covid-19: Impfung  

 


 

COVID-19: GRUNDLEGENDE FRAGEN

  • Wenn Sie die nachfolgenden Symptome haben, bleiben Sie Zuhause und vermeiden Sie jeglichen Kontakt zu anderen Personen. Lassen Sie sich unverzüglich testen: Der Coronacheck informiert Sie über das Testvorgehen. Bleiben Sie zu Hause, bis das Testergebnis vorliegt.

    Wenn Sie besonders gefährdet* sind, die Symptome anhalten oder wenn Ihr unter 12-jähriges Kind Symptome hat, rufen Sie Ihren Hausarzt oder den Kinderarzt Ihres Kindes an, oder wenden Sie sich an den Bereitschaftsarzt.

    • Symptome einer akuten Atemwegserkrankung (Halsschmerzen, Husten [meist trocken], Kurzatmigkeit, Brustschmerzen)
    • Fieber
    • und/oder plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns
    • Kopfschmerzen**
    • Allgemeine Schwäche, Unwohlsein**
    • Muskelschmerzen**
    • Schnupfen**
    • Magen-Darm-Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen)**
    • Hautausschläge**

    * Personen über 65 Jahre, Schwangere, Erwachsene mit Trisomie 21, Erwachsene mit Vorerkrankung (Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankung, chronische Atemwegserkrankung, Immunsuppression, Krebs, Adipositas, Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung)

    ** Bei diesen Kriterien wird empfohlen, den behandelnden Arzt/die behandelnde Ärztin oder den Bereitschaftsdienst anzurufen, um andere Gründe für die Symptome auszuschliessen.

    Mehr Informationen: www.fr.ch/coronacheck

  • Betagte, Schwangere, Erwachsene mit Trisomie 21 und Erwachsene mit Vorerkrankung* gelten in Bezug auf COVID-19 als besonders gefährdet und können schwer erkranken.

    * Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankung, chronische Atemwegserkrankung, Immunsuppression, Krebs, Adipositas, Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung

    Mehr Informationen für besonders gefährdete Personen.

  • Wenn Sie eine Meldung via SwissCovid App erhalten haben, machen Sie den Coronacheck, der Ihnen anzeigt, wo Sie sich testen lassen können. Der Test kann frühestens am 5. Tag nach Kontakt mit einer positiv getesteten Person durchgeführt werden.

    Mehr Informationen: www.fr.ch/coronacheck

  • Der Staat sieht das nur für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen (AHV/IV), die nicht in einem Heim untergebracht sind, vor. Auf einen entsprechenden Antrag hin können ihnen Beiträge an die Kosten von Coronavirus-Schutzmasken gewährt werden. Der Betrag beträgt 30 Franken für das Jahr 2021 pro Familienmitglied, das in die Berechnung der Ergänzungsleistung einbezogen wird. Das Rückerstattungsformular muss bis spätestens 31. Dezember 2021 eingesendet werden.


 

UNTERRICHT

Ihr Kind ist krank: Kann es zur Schule oder zur Krippe gehen? Ihr Kind hatte Kontakt mit einer COVID-19-infizierten Person: Was tun? Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit Kindern und dem Coronavirus.

  • Ja, der Unterricht findet für die obligatorische Schule und für die nachobligatorische Schule wie Kollegien nach wie vor im Klassenzimmer statt. Die betreffenden Ausbildungseinrichtungen müssen ein COVID-19-Schutzkonzept umsetzen, das Hygiene- und Abstandsmassnahmen sowie Regeln für das Maskentragen und den begrenzten Zugang zu Gebäuden umfasst; dasselbe gilt für Berufsbildungskurse, einschliesslich der überbetrieblichen Kurse.

    Sollte sich die Situation verschlechtern, sind die Schulen bereit, die Organisation ihres Unterrichts zu überprüfen.

  • Ja, die Einrichtungen für das Vorschulalter bleiben geöffnet. Das gilt auch für Kinderkrippen und andere ausserfamiliäre Betreuungseinrichtungen, die ein Schutzkonzept vorweisen können.

  • Ab der Tertiärstufe sind Lehrveranstaltungen vor Ort nicht mehr erlaubt, weder an der Universität Freiburg noch an Hochschulen wie den Freiburger Fachhochschulen (HES-SO//FR) und der Pädagogischen Hochschule (PH). Ausnahmen sind Lehrveranstaltungen, die für den Ausbildungsgang wesentlich sind und für die eine Anwesenheit vor Ort zwingend erforderlich ist. Auch Privatunterricht kann weiterhin stattfinden.

  • In der Primarschule besteht keine Maskenpflicht. Kinder, deren Familien wünschen, dass sie eine Maske tragen, können dies tun. Die Schule wird eine Schülerin oder einen Schüler nicht auffordern, die Maske abzunehmen, solange sie oder er sie selbst an- und ausziehen kann.
    Ab der Orientierungsschule (ab dem 12. Lebensjahr) müssen Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten die Maske nicht nur im Klassenzimmer, sondern auf dem gesamten Ausbildungsgelände, auch in den Pausen, tragen. Diese Regel gilt auch auf dem Weg zwischen Schule und Wohnung, wenn zwischen den Personen kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann.

    Ausserdem müssen unabhängig von der Ausbildungsstufe nicht nur Lehrer, sondern auch Verwaltungs-, Technik- oder Abwartspersonal sowie alle anderen Mitarbeiter der Schule Masken tragen, einen ausreichenden Abstand zwischen den Personen einhalten und weitere Hygiene- und Verhaltensregeln wie die regelmässige Desinfektion von Händen, Gegenständen oder Flächen beachten.

  • Von der obligatorischen Schule bis zum Gymnasium sind Schulausflüge wie Landschullager oder Wintersportlager bis zum 31. März 2021 verboten. Dasselbe gilt für Studienreisen und alle Aktivitäten, die mindestens eine auswärtige Übernachtung beinhalten. Aktivitäten ohne auswärtige Übernachtungen in der obligatorischen Schule, etwa Schulanlässe, Schulreisen und Sport- oder Themenwochen, können in der Schweiz nur organisiert werden, wenn Hygiene- und Verhaltensmassnahmen eingehalten werden können.

    Für den tertiären Bildungsbereich sind Auslandsaufenthalte mit Ausnahme von individuellen Austauschreisen bis zum Ende des akademischen Jahres 2020/21 verboten. Einzelne Auslandspraktika können bis auf weiteres beibehalten werden.

  • Die Eltern müssen ihr Kind oder ihre Jugendliche oder ihren Jugendlichen zu Hause behalten, wenn ein Elternteil oder eine bei der Familie lebende Person über 12 Jahren auf ein Testergebnis wartet. Wenn der Test negativ ist und die oder der Jugendliche keine Symptome hat, kann sie oder er in die Schule zurückkehren. Wenn in der Familie ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren positiv auf COVID-19 getestet wurde, bleibt die oder der Jugendliche natürlich auch zu Hause, bis die Anweisungen des Kantonsarztamts vorliegen.

  • Schülerinnen und Schüler mit Symptomen sollten eine Hygienemaske tragen, isoliert werden und sofort nach Hause gehen. In der Primarschule werden die Eltern des Kindes von der Schulleitung informiert und gebeten, das Kind abzuholen. Nützliche Informationen darüber, was in dieser Situation zu tun ist, finden Sie auf der folgenden Webseite.

    Im Falle eines bestätigten COVID-19-Falls in einer Klasse wird die Ausbildungseinrichtung nicht automatisch geschlossen oder die Klasse unter Quarantäne gestellt. Es ist Sache des Kantonsarztamts, nach einer Beurteilung der Lage entsprechende Massnahmen zu verordnen.


 

PFLEGEEINRICHTUNGEN

  • Besuche in Spitälern und Geburtshäusern sind unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Patientinnen und Patienten, die nicht oder nicht mehr an COVID-19 leiden, dürfen ab dem 1. Tag des Spitalaufenthalts Angehörige empfangen. Täglich darf nur eine Person für höchstens eine Stunde zu Besuch kommen. Die Besuche finden von 14 bis 20 Uhr und nur im Zimmer statt. Begleitpersonen sind nicht erlaubt, ausser für Personen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Für Besuche auf der Geburtenabteilung und in der Pädiatrie, Besuche von Angehörigen auf der Intensivstation oder in Situationen am Lebensende gelten jeweils besondere Bedingungen.

  • Die Pflegeheime halten sich an die Richtlinien des Bundes (BAG) und des Kantons (Kantonsarztamt), dazu gehören ein aktuelles Schutzkonzept, die Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln für alle und das Tracing der Besuche (Name der Besucher/innen, Kontaktinformationen und besuchte Person, Datum des Besuchs, Fehlen von Symptomen, die mit COVID-19 in Zusammenhang stehen könnten).

    Ein positiver COVID-19-Fall bei den Bewohnenden und/oder beim Personal führt zu einer eingehenden Situationsanalyse, die je nach Anzahl zur Wiedereinführung von Massnahmen wie der Schliessung einer Abteilung oder Einrichtung führen kann.

    Die Isolations- und Quarantänemassnahmen bleiben in Bezug auf den Impfstatus unverändert. 

    Besuche sind unter Aufsicht des Personals der Einrichtung erlaubt. Bewohnerinnen und Bewohner, die positiv auf COVID-19 getestet wurden und sich daher in Isolation befinden oder unter Quarantäne stehen, dürfen normalerweise keinen Besuch empfangen. Ausnahmen sind möglich, z. B. für Personen am Lebensende, in Absprache mit der zuständigen kantonalen Stelle, welche die Isolation oder Quarantäne angeordnet hat. Küssen und Umarmen sind bis auf Weiteres nicht empfohlen, da dies die Übertragung begünstigt.


 

FAMILIE

  • Sie möchten den Gesundheitszustand Ihres Kindes von einer Fachperson beurteilen lassen? Oder sein Gesundheitszustand verschlechtert sich? Dann rufen Sie:

    1. zuerst die/den behandelnde/n Kinderärztin/Kinderarzt an,
    2. bei deren/dessen Abwesenheit die Zentrale der Notfallärztinnen/Notfallärzte,
    3. bei lebensbedrohlichen Notfällen die 144.

    Ob ein Kind unter 12 Jahren getestet wird entscheidet im Kanton Freiburg ausschliesslich die Kinderärztin/der Kinderarzt, im Einvernehmen mit den Eltern und gemäss den spezifischen Empfehlungen des BAG.

    Kinder ab 12 Jahren mit Symptomen müssen sich testen lassen.

    Die verschiedenen Fälle werden auf COVID-19: Kinder und Gesundheit beschrieben.

  • Wenn Sie das Contact Tracing Team des Kantonsarztamtes nicht kontaktiert hat, können Sie weiterhin zur Arbeit, jedoch unter Einhaltung der Abstandsregeln, mit Maske und unter Überwachung Ihres Gesundheitszustands.

    Dies gilt nicht für Ihre Kinder.

    Wenn Sie kontaktiert und unter Quarantäne gestellt wurden, können Ihre Kinder weiterhin zur Schule, jedoch müssen Sie sich an die Abstandsregeln halten und eine Maske tragen.

    Die Eltern müssen ihr Kind zuhause behalten, wenn:

    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, auf ein Testergebnis wartet. Ist der Test negativ und das Kind zeigt keine Symptome, kann es in die Schule zurückkehren;
    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, positiv auf COVID-19 getestet wurde, für die Zeit, in der das Kantonsarztamt Ihnen Anweisungen gibt.
  • Tragen Sie eine Maske und halten Sie sich an die Abstandsregeln. Händehygiene ist zwingend. 

    Die Eltern müssen ihr Kind zuhause behalten, wenn:

    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, auf ein Testergebnis wartet. Ist der Test negativ und das Kind zeigt keine Symptome, kann es in die Schule zurückkehren;
    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, positiv auf COVID-19 getestet wurde, für die Zeit, in der das Kantonsarztamt Ihnen Anweisungen gibt.
  • Grundsätzlich gilt die Quarantäne nicht für die Kinder, wenn sie keinen engen Kontakt mit einem positiven Fall hatten.

    Lässt sich eine vollständige Isolation aufgrund der Anwesenheit und des Alters des Kindes nur schwer umsetzen, müssen die Eltern beim Verlassen des Zimmers eine Maske tragen und alles unternehmen, um enge Kontakte zu vermeiden. Beim Auftreten von Symptomen ist ein Test zu machen.

  • Die Quarantäne der unter demselben Dach lebenden Kinder beginnt gleichzeitig mit der Isolierung des positiven Elternteils.

    Für Kinder unter 12 Jahren dauert die Quarantäne genau so lange wie die Isolierung des Elternteils oder der Eltern. Wird die Isolierung verlängert, erfolgt dies entsprechend auch für die Quarantäne.

    Für Kinder über 12 Jahre endet die Quarantäne 10 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem positiv getesteten Elternteil. Das bedeutet, dass das Kind auch nach Beendigung der Isolation des Elternteils oder der Eltern weiterhin in Quarantäne bleiben muss. In diesem Fall, wenn ein oder mehrere Kinder nicht selbstständig sind, kann der Elternteil zu Hause bleiben. Das Arztzeugnis für das Kind dient dann als Nachweis für den Arbeitgeber.

  • Nein, für Kinder unter 12 Jahren gilt keine Maskenpflicht, ausser, wenn sie in Quarantäne sind bzw. positiv getestet wurden und zu einer ärztlichen Untersuchung oder zum Test gehen. 

  • Ein Elternteil begibt sich mit dem Kind in Quarantäne. Das ärztliche Zeugnis des Kindes gilt als Attest für den Arbeitgeber des Elternteils, der nicht zur Arbeit geht.

  • Sie müssen nicht in Quarantäne; überwachen Sie jedoch Ihren Gesundheitszustand und kontaktieren Sie bei Symptomen Ihren Arzt. Halten Sie Abstand und Tragen Sie eine Maske.

  • Kontaktieren Sie die Schulleitung und die Kinderärztin/den Kinderarzt.


 

QUARANTÄNE UND ISOLATION

Mehr Informationen zu Quarantäne und Isolation finden Sie auf der Seite Isolation, Quarantäne: Anleitung

 


 

ARBEIT UND UNTERNEHMEN

  • Telearbeit wird jetzt zur Norm. Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind verpflichtet, sie im Rahmen ihrer Tätigkeit, wo dies «ohne unverhältnismässigen Aufwand» möglich ist, umzusetzen. Wo dies nicht möglich und mit vertretbarem Aufwand durchführbar ist, müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Gesichtsmaske tragen, wenn zwei oder mehr Personen im selben Raum arbeiten. Die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber hat insbesondere dafür zu sorgen, dass physische Trennungen vorhanden sind, dass Teams getrennt werden oder dass im Aussenbereich Masken getragen werden. Wenn sie nicht in der Lage sind, zu Hause oder unter ähnlichen Bedingungen zu arbeiten, werden schutzbedürftige Personen von der Arbeitspflicht befreit und erhalten ihren vollen Lohn. Andererseits haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung für die Erledigung ihrer Arbeitspflichten von zu Hause aus.

  • In geschlossenen und engen Räumen und Fahrzeugen müssen die Mitarbeiter eine Gesichtsmaske tragen, wenn zwei Personen zusammenarbeiten. Wer aus besonderen Gründen, insbesondere aus medizinischen Gründen, davon befreit ist, muss ein Arztzeugnis eines berechtigten Arztes vorlegen. Das Personal an den Schaltern von öffentlichen Verkehrsbetrieben und Autovermietungen ist von der Maskenpflicht ausgenommen.

  • Fällige oder nicht fällige Löhne, Kurzarbeit, Erwerbsausfallersatz (EO), Bankkredite für Unternehmerinnen und Unternehmer, Lehrlingssituation, ausbildende Unternehmen und Studierender der Fachhochschulen: Sie finden zahlreiche Antworten auf Ihre Fragen auf dieser Webseite. Die Informationen werden regelmässig aktualisiert. Hier finden Sie auch alle notwendigen Formulare für die Beantragung von Entschädigungen.

    Die Hotline Wirtschaft und Unternehmen steht Ihnen unter der Nummer 026 304 14 10 montags bis freitags, von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr für Antworten auf Ihre Fragen zur Verfügung.

  • Als «Härtefälle» gelten Unternehmen, die aufgrund der Art ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit besonders von den Folgen der Pandemie betroffen sind. Dies sind vor allem Unternehmen, die in den Bereichen Veranstaltungen oder Tourismus, Messen und Reisedienstleistungen tätig sind. Unternehmen, die bereits sektoriell Förderungen des Bundes erhalten (Kultur, Sport, ÖV, Medien), haben dagegen keinen Anspruch auf diese Entschädigung. Ausserdem liegt ein «Härtefall» vor, wenn der Jahresumsatz des Unternehmens im Jahr 2020 weniger als 60 % des Durchschnitts der letzten Jahre beträgt. Das Antragsformular und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Wirtschaftsförderung.

  • Ja, der Staatsrat hat mit seinen Beschlüssen vom 23. Oktober 2020 und vom 3. November 2020 beschlossen, Wirtschaftseinheiten zu unterstützen, die ihre Haupttätigkeit aufgeben mussten. Diese Unterstützung in Höhe von schätzungsweise 7 Mio. Franken sieht vor, dass die Nettomiete der Mieterinnen und Mieter und die Hypothekarzinsen der Eigentümerinnen und Eigentümer getragen werden, und zwar anteilig für die Dauer der Schliessung. Sie finden hier alle Bedingungen und Konditionen zur Umsetzung dieser Massnahme. Für weitere Informationen rufen Sie die Nr. 026 305 24 13 an oder schreiben Sie eine E-Mail an fermetureimposee@fr.ch. Anträge müssen bis 31. Januar 2021 eingereicht werden.

  • Ihre Arbeitgeberin oder ihr Arbeitgeber ist in zwei Fällen zur Lohnfortzahlung verpflichtet: einerseits, wenn sie oder er die- oder derjenige ist, die oder der Sie zur Arbeit in einen Staat oder ein Gebiet mit hohem Infektionsrisiko geschickt hat und Sie sich nach Ihrer Rückkehr in Quarantäne begeben müssen; und andererseits, wenn sie trotz Quarantäne im Homeoffice arbeiten können. Wenn Sie aufgrund der Quarantäne für Reisende, die in die Schweiz einreisen, arbeitsunfähig sind und von Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber keinen Lohn erhalten, gelten die folgenden Grundsätze: Sie haben Anspruch auf COVID-19-Erwerbsersatzentschädigung, wenn Ihr Reiseziel zum Zeitpunkt der Abreise nicht auf der BAG-Liste der Staaten und Territorien mit hohem Infektionsrisiko aufgeführt war. Sie haben jedoch keinen Anspruch auf Erwerbsersatzentschädigung, wenn das Land bei Ihrer Abreise bereits auf dieser Liste aufgeführt war. Die eigentliche Prüfung erfolgt zwischen Ihnen und Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber.


 

REISEN UND TOURISMUS

Mehr Infos hier.