COVID-19: FAQ - Ihre Fragen, unsere Antworten

FAQ betreffend Coronavirus

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TESTS UND SELBSTTESTS

Mehr Infos hier.

 


 

IMPFUNG

Die Bevölkerung mit Zugang zur Impfung ist nach Zielgruppen priorisiert und wird schrittweise erweitert. Ob Sie sich bereits impfen lassen können und alle anderen Fragen dazu finden Sie unter Covid-19: Impfung  

 


 

COVID-19: GRUNDLEGENDE FRAGEN

  • Wenn Sie die nachfolgenden Symptome haben, bleiben Sie Zuhause und vermeiden Sie jeglichen Kontakt zu anderen Personen. Lassen Sie sich unverzüglich testen: Der Coronacheck informiert Sie über das Testvorgehen. Bleiben Sie zu Hause, bis das Testergebnis vorliegt.

    Wenn Sie besonders gefährdet* sind, die Symptome anhalten oder wenn Ihr unter 6-jähriges Kind Symptome hat, rufen Sie Ihren Hausarzt oder den Kinderarzt Ihres Kindes an, oder wenden Sie sich an den Bereitschaftsarzt.

    • Symptome einer akuten Atemwegserkrankung (Halsschmerzen, Husten [meist trocken], Kurzatmigkeit, Brustschmerzen)
    • Fieber
    • und/oder plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns
    • Kopfschmerzen**
    • Allgemeine Schwäche, Unwohlsein**
    • Muskelschmerzen**
    • Schnupfen**
    • Magen-Darm-Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen)**
    • Hautausschläge**

    * Personen über 65 Jahre, Schwangere, Erwachsene mit Trisomie 21, Erwachsene mit Vorerkrankung (Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankung, chronische Atemwegserkrankung, Immunsuppression, Krebs, Adipositas, Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung)

    ** Bei diesen Kriterien wird empfohlen, den behandelnden Arzt/die behandelnde Ärztin oder den Bereitschaftsdienst anzurufen, um andere Gründe für die Symptome auszuschliessen.

    Mehr Informationen: www.fr.ch/coronacheck

  • Betagte, Schwangere, Erwachsene mit Trisomie 21 und Erwachsene mit Vorerkrankung* gelten in Bezug auf COVID-19 als besonders gefährdet und können schwer erkranken.

    * Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankung, chronische Atemwegserkrankung, Immunsuppression, Krebs, Adipositas, Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung

    Mehr Informationen für besonders gefährdete Personen.

  • Wenn Sie eine Meldung via SwissCovid App erhalten haben, machen Sie den Coronacheck, der Ihnen anzeigt, wo Sie sich testen lassen können. Der Test kann frühestens am 5. Tag nach Kontakt mit einer positiv getesteten Person durchgeführt werden.

    Mehr Informationen: www.fr.ch/coronacheck

  • Der Staat sieht das nur für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen (AHV/IV), die nicht in einem Heim untergebracht sind, vor. Auf einen entsprechenden Antrag hin können ihnen Beiträge an die Kosten von Coronavirus-Schutzmasken gewährt werden. Der Betrag beträgt 30 Franken für das Jahr 2021 pro Familienmitglied, das in die Berechnung der Ergänzungsleistung einbezogen wird. Das Rückerstattungsformular muss bis spätestens 31. Dezember 2021 eingesendet werden.


 

FAMILIE UND UNTERRICHT

Mehr Informationen finden Sie auf folgenden Seiten:


 

PFLEGEEINRICHTUNGEN

  • Besuche in den Spitälern und im Geburtshaus sind unter bestimmten Bedingungen erlaubt.

    Gewisse Einrichtungen verlangen ein COVID-19-Zertifikat für Besucherinnen und Besucher ab 16 Jahren. Es sind Ausnahmen vorzusehen, insbesondere für Sterbe- und Notfallsituationen. Es ist empfohlen, sich vorgängig bei der Einrichtung zu informieren.

    Im HFR müssen Besucherinnen und Besucher ab 16 Jahren ein gültiges Covid-Zertifikat vorweisen. Diese Massnahme gilt nicht für Besuche von Patientinnen und Patienten am Lebensende. Personen, die das HFR für eine Arztkonsultation oder eine ambulante Behandlung aufsuchen oder jemanden in die Notaufnahme begleiten, sind von dieser Regelung ausgenommen. Patientinnen und Patienten, die nicht oder nicht mehr an COVID-19 leiden, dürfen ihre Angehörigen im Rahmen der festgelegten Besuchszeiten von 14 bis 20 Uhr empfangen, die Dauer des Besuchs oder die Anzahl Besucher/innen ist dabei nicht beschränkt. Die Schutzmassnahmen bleiben bestehen: Die Besucherinnen und Besucher müssen jederzeit eine Maske tragen, sich vor dem Betreten des Patientenzimmers die Hände desinfizieren und Abstand halten. Persönliche Gegenstände (Kleidung, Handtasche usw.) werden auf den Schoss oder mit genügend Abstand zum Patienten/zur Patientin auf den Boden gelegt. Der Besuch von Patienten und Patientinnen, bei denen ein Verdacht auf COVID-19 besteht oder die an COVID-19 erkrankt sind, ist weiterhin untersagt, ausser in Sonderfällen. Für Besuche auf der Geburtenabteilung und in der Pädiatrie, Besuche von Angehörigen auf der Intensivstation oder in Situationen am Lebensende gelten jeweils besondere Bedingungen.

  • Die Pflegeheime halten sich an die Richtlinien des Bundes (BAG) und des Kantons (Kantonsarztamt), dazu gehören ein aktuelles Schutzkonzept, die Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln für alle und das Tracing der Besuche (Name der Besucher/innen, Kontaktinformationen und besuchte Person, Datum des Besuchs, Fehlen von Symptomen, die mit COVID-19 in Zusammenhang stehen könnten).

    Ein positiver COVID-19-Fall bei den Bewohnenden und/oder beim Personal führt zu einer eingehenden Situationsanalyse, die je nach Anzahl zur Wiedereinführung von Massnahmen wie der Schliessung einer Abteilung oder Einrichtung führen kann.

    Die Isolations- und Quarantänemassnahmen bleiben in Bezug auf den Impfstatus unverändert. 

    Besuche sind unter Aufsicht des Personals der Einrichtung erlaubt. Bewohnerinnen und Bewohner, die positiv auf COVID-19 getestet wurden und sich daher in Isolation befinden oder unter Quarantäne stehen, dürfen normalerweise keinen Besuch empfangen. Ausnahmen sind möglich, z. B. für Personen am Lebensende, in Absprache mit der zuständigen kantonalen Stelle, welche die Isolation oder Quarantäne angeordnet hat. Küssen und Umarmen sind bis auf Weiteres nicht empfohlen, da dies die Übertragung begünstigt.


 

QUARANTÄNE UND ISOLATION

Mehr Informationen zu Quarantäne und Isolation finden Sie auf der Seite Isolation, Quarantäne: Anleitung

 


 

ARBEIT UND UNTERNEHMEN

  • Telearbeit wird jetzt zur Norm. Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind verpflichtet, sie im Rahmen ihrer Tätigkeit, wo dies «ohne unverhältnismässigen Aufwand» möglich ist, umzusetzen. Wo dies nicht möglich und mit vertretbarem Aufwand durchführbar ist, müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Gesichtsmaske tragen, wenn zwei oder mehr Personen im selben Raum arbeiten. Die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber hat insbesondere dafür zu sorgen, dass physische Trennungen vorhanden sind, dass Teams getrennt werden oder dass im Aussenbereich Masken getragen werden. Wenn sie nicht in der Lage sind, zu Hause oder unter ähnlichen Bedingungen zu arbeiten, werden schutzbedürftige Personen von der Arbeitspflicht befreit und erhalten ihren vollen Lohn. Andererseits haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung für die Erledigung ihrer Arbeitspflichten von zu Hause aus.

  • In geschlossenen und engen Räumen und Fahrzeugen müssen die Mitarbeiter eine Gesichtsmaske tragen, wenn zwei Personen zusammenarbeiten. Wer aus besonderen Gründen, insbesondere aus medizinischen Gründen, davon befreit ist, muss ein Arztzeugnis eines berechtigten Arztes vorlegen. Das Personal an den Schaltern von öffentlichen Verkehrsbetrieben und Autovermietungen ist von der Maskenpflicht ausgenommen.

  • Fällige oder nicht fällige Löhne, Kurzarbeit, Erwerbsausfallersatz (EO), Bankkredite für Unternehmerinnen und Unternehmer, Lehrlingssituation, ausbildende Unternehmen und Studierender der Fachhochschulen: Sie finden zahlreiche Antworten auf Ihre Fragen auf dieser Webseite. Die Informationen werden regelmässig aktualisiert. Hier finden Sie auch alle notwendigen Formulare für die Beantragung von Entschädigungen.

    Die Hotline Wirtschaft und Unternehmen steht Ihnen unter der Nummer 026 304 14 10 montags bis freitags, von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr für Antworten auf Ihre Fragen zur Verfügung.

  • Als «Härtefälle» gelten Unternehmen, die aufgrund der Art ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit besonders von den Folgen der Pandemie betroffen sind. Dies sind vor allem Unternehmen, die in den Bereichen Veranstaltungen oder Tourismus, Messen und Reisedienstleistungen tätig sind. Unternehmen, die bereits sektoriell Förderungen des Bundes erhalten (Kultur, Sport, ÖV, Medien), haben dagegen keinen Anspruch auf diese Entschädigung. Ausserdem liegt ein «Härtefall» vor, wenn der Jahresumsatz des Unternehmens im Jahr 2020 weniger als 60 % des Durchschnitts der letzten Jahre beträgt. Das Antragsformular und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Wirtschaftsförderung.

  • Ja, der Staatsrat hat mit seinen Beschlüssen vom 23. Oktober 2020 und vom 3. November 2020 beschlossen, Wirtschaftseinheiten zu unterstützen, die ihre Haupttätigkeit aufgeben mussten. Diese Unterstützung in Höhe von schätzungsweise 7 Mio. Franken sieht vor, dass die Nettomiete der Mieterinnen und Mieter und die Hypothekarzinsen der Eigentümerinnen und Eigentümer getragen werden, und zwar anteilig für die Dauer der Schliessung. Sie finden hier alle Bedingungen und Konditionen zur Umsetzung dieser Massnahme. Für weitere Informationen rufen Sie die Nr. 026 305 24 13 an oder schreiben Sie eine E-Mail an fermetureimposee@fr.ch. Anträge müssen bis 31. Januar 2021 eingereicht werden.

  • Ihre Arbeitgeberin oder ihr Arbeitgeber ist in zwei Fällen zur Lohnfortzahlung verpflichtet: einerseits, wenn sie oder er die- oder derjenige ist, die oder der Sie zur Arbeit in einen Staat oder ein Gebiet mit hohem Infektionsrisiko geschickt hat und Sie sich nach Ihrer Rückkehr in Quarantäne begeben müssen; und andererseits, wenn sie trotz Quarantäne im Homeoffice arbeiten können. Wenn Sie aufgrund der Quarantäne für Reisende, die in die Schweiz einreisen, arbeitsunfähig sind und von Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber keinen Lohn erhalten, gelten die folgenden Grundsätze: Sie haben Anspruch auf COVID-19-Erwerbsersatzentschädigung, wenn Ihr Reiseziel zum Zeitpunkt der Abreise nicht auf der BAG-Liste der Staaten und Territorien mit hohem Infektionsrisiko aufgeführt war. Sie haben jedoch keinen Anspruch auf Erwerbsersatzentschädigung, wenn das Land bei Ihrer Abreise bereits auf dieser Liste aufgeführt war. Die eigentliche Prüfung erfolgt zwischen Ihnen und Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber.


 

REISEN UND TOURISMUS

Mehr Infos hier.

 

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