COVID-19: FAQ - Ihre Fragen, unsere Antworten

FAQ betreffend Coronavirus

Covid 19
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Übersicht über die gesetzten Massnahmen

  • Wiedereröffnung aller Geschäfte, Freizeit- und Sporteinrichtungen im Freien, Museen und Lesesäle in Bibliotheken und Archiven
  • Geschlossen bleiben Bars, Cafés, Restaurants (auch solche, die sich an Skipisten befinden), Buvetten, Kabaretts, Diskotheken, Kasino, Eisbahnen, Fitness-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen und andere Indoor-Sportanlagen
  • Für Versammlungen im öffentlichen Raum sind maximal 15 Personen erlaubt
  • Für Zusammenkünfte im privaten Rahmen sind im Inneren maximal 10 Personen (einschliesslich Kinder) erlaubt
  • Veranstaltungen sind verboten
  • Sport und Kultur: Maximal 15 Personen im Freien (weitgehende Erleichterungen für Personen unter 20 Jahren).
  • Singen: nur in der Familie (Ausnahme bei unter 20-Jährigen)
  • Obligatorische Telearbeit, wenn «ohne unverhältnismässigen Aufwand» möglich
  • Obligatorisches Tragen der Masken ab zwei Personen im selben geschlossenen Raum oder Fahrzeug
  • Fernunterricht an den Hochschulen
  • Bedingt geöffnete Skigebiete

TESTS UND SELBSTTESTS

Die Schnelltests sind kostenlos. In bestimmten Fällen sind auch die PCR-Tests kostenlos, namentlich bei Vorliegen von Symptomen. Mehr Infos hier.

  • Tests für Gruppen mit mehr als 20 Personen müssen mindestens 48 Stunden im Voraus unter centredepistage@h-fr.ch angekündigt werden.

  • Mit dem Antigen-Selbsttest können Sie sich selber auf das Coronavirus testen. Die Probeentnahme führen Sie dabei selbst über einen Nasenabstrich durch und lesen im Anschluss das Resultat ab. Das Testergebnis liegt innerhalb von 15 bis 20 Minuten vor.

    Der Selbsttest ist kein Ersatz für die Hygiene- und Verhaltensregeln des Bundesamts für Gesundheit (BAG).

  • Ein Selbsttest ist zweckmässig für Personen, die keine Symptome aufweisen und keinen Kontakt mit Covid-19-Fällen hatten, die sich zu Hause testen wollen.

  • Ein Selbsttest ist nicht zweckmässig, wenn Sie Krankheitssymptome aufweisen. Je nachdem sollten Sie in diesem Fall einen PCR-Test oder einen Schnelltest im kantonalen Covid-19-Testzentrum im Forum Freiburg, in einer zugelassenen Apotheke oder bei ihrem Hausarzt bzw. bei ihrer Hausärztin machen. Weitere Informationen dazu, wie Sie sich testen lassen können, finden Sie auf dieser Seite.

    Vor dem Besuch von besonders gefährdeten Personen und in Gesundheitseinrichtungen ist ein Selbsttest nicht zweckmässig.

  • In der Schweiz können nur die Apotheken Selbsttests abgeben und dies einzig auf Vorweisen der Krankenversicherungskarte.

    Wir bitten Sie um Geduld und Verständnis, sollte es in Ihrer Region eine grosse Nachfrage nach Selbsttests geben und Sie in den ersten Wochen in Ihrer Apotheke nicht gleich einen Selbsttest erhalten.

  • Der Bund und nicht die Krankenkassen übernimmt die Kosten. Deshalb müssen Sie weder eine Franchise noch einen Selbstbehalt bezahlen.

  • Die Apotheken können pro 30 Tage höchstens 5 Selbsttests pro Person kostenlos abgeben. Vorbezüge (z. B. für Ferien) sind nicht möglich. Auch Nachbezüge sind nicht möglich, wenn in den letzten 30 Tagen weniger als fünf Tests bezogen wurden.

  • Nein. Zunächst ist der Bezug pro Person auf fünf Selbsttests pro 30 Tage beschränkt.

  • Dies ist möglich, wenn Sie über deren Krankenversicherungskarte verfügen. Die Verrechnung geschieht für jede versicherte Person separat (kein Familienzusammenschluss).

  • Im Kanton Freiburg wohnhafte Personen, die nicht krankenversichert sind, können beim Verein Fri-Santé (Pérolles 30, 1. Stock, 1700 Freiburg) eine Bescheinigung abholen. Diese muss dann in einer Apotheke abgegeben werden, um die Selbsttests zu erhalten. Die Rechnung für die Selbsttests wird über Fri-Santé beglichen.

  • Folgen Sie für die Durchführung des Selbsttests der Gebrauchsanweisung.

    VIDEO: Anleitung Corona-Selbsttest

     

  • Ein positives Selbsttestergebnis muss unverzüglich durch einen PCR-Test bestätigt werden (innerhalb von 48 Stunden). Dieser PCR-Test für die Bestätigung des Ergebnisses ist immer kostenlos.

    Weitere Informationen dazu, wie Sie sich testen lassen können, finden Sie auf dieser Seite.

    Bleiben Sie zuhause, bis Sie das Ergebnis des PCR-Tests erhalten.

  • Es ist trotz negativem Resultat des Selbsttests möglich, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sind. Es ist deshalb wichtig, dass Sie die Hygiene- und Verhaltensregeln des Bundesamts für Gesundheit (BAG) weiter befolgen.

    Das Testergebnis ist einzig an dem Tag gültig, an dem Sie sich testen. Wenn Symptome auftreten befolgen Sie bitte die Anweisungen auf dieser Seite, um sich testen zu lassen.


 

IMPFUNG

Die Bevölkerung mit Zugang zur Impfung ist nach Zielgruppen priorisiert und wird schrittweise erweitert. Ob Sie sich bereits impfen lassen können und alle anderen Fragen dazu finden Sie unter Covid-19: Impfung  

 


 

COVID-19: GRUNDLEGENDE FRAGEN

  • Wenn Sie die nachfolgenden Symptome aufweisen und eine besonders gefährdete Person* sind, kontaktieren Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt oder die Notfallärztin/den Notfallarzt.

    Wenn Sie die nachfolgenden Symptome seit 48 Stunden in leichter Form aufweisen, können Sie mittels CoronaCheck(www.fr.ch/coronacheck) herausfinden, ob ein Test angezeigt ist. Bleiben Sie Zuhause.

    • Symptome einer akuten Atemwegserkrankung (Halsschmerzen, Husten [meist trocken], Kurzatmigkeit, Brustschmerzen),
    • Fieber
    • und/oder plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns
    • Kopfschmerzen**
    • allgemeine Schwäche, Unwohlsein**
    • Muskelschmerzen**
    • Schnupfen**
    • Magen-Darm-Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen)**
    • Hautausschläge**

    *(Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankung, chronische Atemwegserkrankung, Immunsuppression, Krebs, Adipositas, Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung, Schwangerschaft)

    **Bei diesen neuen Kriterien wird jedoch empfohlen, einen Arzt/eine Ärztin oder eine Gesundheitseinrichtung anzurufen, falls Sie den Verdacht haben, dass die Symptome einen anderen Grund haben.

  • Be­tag­te, Schwan­ge­re und Er­wach­se­ne mit Vor­er­kran­kung* gel­ten in Bezug auf COVID-19 als be­son­ders ge­fähr­det und kön­nen schwer er­kran­ken.

    *(Blut­hoch­druck, Dia­be­tes, Herz-Kreis­lauf-Er­kran­kung, chro­ni­sche Atem­wegs­er­kran­kung, Im­mun­sup­pres­si­on, Krebs, Adi­po­si­tas, Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung)

    Mehr In­for­ma­tio­nen für be­son­ders ge­fähr­de­te Per­so­nen.

  • Finden Sie heraus, ob ein Test angezeigt ist: www.fr.ch/coronacheck. Anschliessend haben Sie die Möglichkeit, sich für einen PCR-Test (Ergebnis innerhalb von 48 Stunden) im kantonalen Testzentrum im Forum Freiburg anzumelden. Rät der CoronaCheck zum Test, können Sie auch einen Schnelltest machen lassen (Apotheke).

    Ihre Hausärztin/Ihr Hausarzt bietet beide Testarten an (PCR- und Schnelltests) und wird Ihnen sagen, welcher von beiden für Sie geeignet ist.

    Mehr Informationen und die Liste der zugelassenen Apotheken: www.fr.ch/coronacheck.

     

  • Wenn Sie eine Meldung via  SwissCovid App bekommen haben, vereinbaren Sie einen Termin im kantonalen Testzentrum im Forum Freiburg via www.fr.ch/coronacheck, in einer Apotheke, die Schnelltests anbietet, oder in Ihrer Hausarztpraxis, wo beide Testarten angeboten werden.

    Mehr Informationen www.fr.ch/coronacheck.

     

  • Der Staat sieht das nur für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen (AHV/IV), die nicht in einem Heim untergebracht sind, vor. Auf einen entsprechenden Antrag hin können ihnen Beiträge an die Kosten von Coronavirus-Schutzmasken gewährt werden. Der Betrag beträgt 30 Franken für das Jahr 2021 pro Familienmitglied, das in die Berechnung der Ergänzungsleistung einbezogen wird. Das Rückerstattungsformular muss bis spätestens 31. Dezember 2021 eingesendet werden.


 

UNTERRICHT

Ihr Kind ist krank: Kann es zur Schule oder zur Krippe gehen? Ihr Kind hatte Kontakt mit einer COVID-19-infizierten Person: Was tun? Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit Kindern und dem Coronavirus.

  • Ja, der Unterricht findet für die obligatorische Schule und für die nachobligatorische Schule wie Kollegien nach wie vor im Klassenzimmer statt. Die betreffenden Ausbildungseinrichtungen müssen ein COVID-19-Schutzkonzept umsetzen, das Hygiene- und Abstandsmassnahmen sowie Regeln für das Maskentragen und den begrenzten Zugang zu Gebäuden umfasst; dasselbe gilt für Berufsbildungskurse, einschliesslich der überbetrieblichen Kurse.

    Sollte sich die Situation verschlechtern, sind die Schulen bereit, die Organisation ihres Unterrichts zu überprüfen.

  • Ja, die Einrichtungen für das Vorschulalter bleiben geöffnet. Das gilt auch für Kinderkrippen und andere ausserfamiliäre Betreuungseinrichtungen, die ein Schutzkonzept vorweisen können.

  • Ab der Tertiärstufe sind Lehrveranstaltungen vor Ort nicht mehr erlaubt, weder an der Universität Freiburg noch an Hochschulen wie den Freiburger Fachhochschulen (HES-SO//FR) und der Pädagogischen Hochschule (PH). Ausnahmen sind Lehrveranstaltungen, die für den Ausbildungsgang wesentlich sind und für die eine Anwesenheit vor Ort zwingend erforderlich ist. Auch Privatunterricht kann weiterhin stattfinden.

  • In der Primarschule besteht keine Maskenpflicht. Kinder, deren Familien wünschen, dass sie eine Maske tragen, können dies tun. Die Schule wird eine Schülerin oder einen Schüler nicht auffordern, die Maske abzunehmen, solange sie oder er sie selbst an- und ausziehen kann.
    Ab der Orientierungsschule (ab dem 12. Lebensjahr) müssen Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten die Maske nicht nur im Klassenzimmer, sondern auf dem gesamten Ausbildungsgelände, auch in den Pausen, tragen. Diese Regel gilt auch auf dem Weg zwischen Schule und Wohnung, wenn zwischen den Personen kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann.

    Ausserdem müssen unabhängig von der Ausbildungsstufe nicht nur Lehrer, sondern auch Verwaltungs-, Technik- oder Abwartspersonal sowie alle anderen Mitarbeiter der Schule Masken tragen, einen ausreichenden Abstand zwischen den Personen einhalten und weitere Hygiene- und Verhaltensregeln wie die regelmässige Desinfektion von Händen, Gegenständen oder Flächen beachten.

  • Von der obligatorischen Schule bis zum Gymnasium sind Schulausflüge wie Landschullager oder Wintersportlager bis zum 31. März 2021 verboten. Dasselbe gilt für Studienreisen und alle Aktivitäten, die mindestens eine auswärtige Übernachtung beinhalten. Aktivitäten ohne auswärtige Übernachtungen in der obligatorischen Schule, etwa Schulanlässe, Schulreisen und Sport- oder Themenwochen, können in der Schweiz nur organisiert werden, wenn Hygiene- und Verhaltensmassnahmen eingehalten werden können.

    Für den tertiären Bildungsbereich sind Auslandsaufenthalte mit Ausnahme von individuellen Austauschreisen bis zum Ende des akademischen Jahres 2020/21 verboten. Einzelne Auslandspraktika können bis auf weiteres beibehalten werden.

  • Die Eltern müssen ihr Kind oder ihre Jugendliche oder ihren Jugendlichen zu Hause behalten, wenn ein Elternteil oder eine bei der Familie lebende Person über 12 Jahren auf ein Testergebnis wartet. Wenn der Test negativ ist und die oder der Jugendliche keine Symptome hat, kann sie oder er in die Schule zurückkehren. Wenn in der Familie ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren positiv auf COVID-19 getestet wurde, bleibt die oder der Jugendliche natürlich auch zu Hause, bis die Anweisungen des Kantonsarztamts vorliegen.

  • Schülerinnen und Schüler mit Symptomen sollten eine Hygienemaske tragen, isoliert werden und sofort nach Hause gehen. In der Primarschule werden die Eltern des Kindes von der Schulleitung informiert und gebeten, das Kind abzuholen. Nützliche Informationen darüber, was in dieser Situation zu tun ist, finden Sie auf der folgenden Webseite.

    Im Falle eines bestätigten COVID-19-Falls in einer Klasse wird die Ausbildungseinrichtung nicht automatisch geschlossen oder die Klasse unter Quarantäne gestellt. Es ist Sache des Kantonsarztamts, nach einer Beurteilung der Lage entsprechende Massnahmen zu verordnen.


 

PFLEGEEINRICHTUNGEN

  • Besuche in Spitälern und Geburtshäusern sind unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Patientinnen und Patienten, die nicht oder nicht mehr an Covid-19 leiden, dürfen Angehörige empfangen, allerdings erst ab dem fünften Tag des Spitalaufenthaltes. Täglich darf nur eine Person für höchstens eine Stunde empfangen werden. Die Besuche finden von 14 bis 20 Uhr und nur im Zimmer statt. Für Besuche auf der Geburtenabteilung und in der Pädiatrie sowie für Besuche von Angehörigen auf der Intensivstation oder in Situationen am Lebensende gelten immer besondere Bedingungen.

  • Die Pflegeheime richten sich nach den Weisungen des Kantonsarztes. Wurden z. B. zwei Bewohnerinnen oder Bewohner positiv getestet, kann der Besuch im Pflegeheim verboten werden. Wenn bewilligt, muss jeder Besuch registriert werden (Name der Besucherinnen und Besucher, Kontaktinformationen und besuchte Person, Datum des Besuchs, keine Symptome, die mit Covid-19 in Zusammenhang stehen könnten), um die Rückverfolgbarkeit gewährleisten zu können. Es ist kein Körperkontakt erlaubt, die Anzahl der Besucherinnen und Besucher ist auf zwei pro Bewohnerin oder Bewohner und Tag begrenzt und die Dauer des Besuchs beträgt höchstens eine Stunde. Personen, die sich in Isolation oder Quarantäne befinden, sind in der Regel von Besuchen ausgeschlossen. Ausnahmen sind jedoch möglich, z. B. für Menschen am Lebensende oder in Notsituationen.

  • Mit Notsituationen sind Situationen gemeint, in denen sich die Bewohnerin oder der Bewohner im Stich gelassen fühlt, stark an Einsamkeit leidet und sich dies durch Anzeichen für einen beschleunigten körperlichen und geistigen Abbau äussert, geprägt durch Anorexie, Unterernährung, Rückzugs- und Widerstandsverhalten. Die Leitung der betreffenden Einrichtung entscheidet, ob ein entsprechendes Besuchsrecht gewährt wird oder nicht.


 

FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT ZUGÄNGLICHE EINRICHTUNGEN UND ANLAGEN

  • Geschlossen bleiben Bars, Cafés, Restaurants (auch solche, die sich bei Skipisten befinden), Buvetten, Kabaretts, Diskotheken, Freizeit- und Unterhaltungszentren, Kasinos, Theater und Kinos (ausser bei Schulaufführungen für Gruppen einer Klasse bis Ostern). Eisbahnen, Fitness- und andere Indoor-Sportanlagen sind, ebenso wie Schwimmbäder, Thermalbäder, Spa’s und «Wellness»-Einrichtungen, geschlossen, ausser solche in Hotels für deren Kundinnen und Kunden. Hallensportanlagen dürfen für Jugendliche bis zum Alter von 20 Jahren, Schüler und Elitesportler geöffnet sein.

    Freizeit- und Unterhaltungseinrichtungen im Freien können geöffnet werden.

  • Ja, alle anderen Geschäfte bleiben geöffnet, auch solche, die keine Waren des täglichen Bedarfs verkaufen. Kapazitätsbeschränkungen und die Pflicht, eine Maske zu tragen, gelten jedoch für alle Geschäfte und Einkaufszentren. Auch Museen und Lesesäle dürfen wieder geöffnet werden, ebenso wie Sport- und Freizeitanlagen im Freien und die Aussenbereiche von Zoos oder botanischen Gärten. Veranstaltungen und Führungen sind jedoch weiterhin verboten. Imbissbuden in Zoos sind erlaubt, aber das Bereitstellen von Sitzgelegenheiten zum Verzehr ist wie überall in der Schweiz verboten. 

  • Die Kantinen von Unternehmen, Mensen an Ausbildungsstätten und Kinderbetreuungseinrichtungen, die einem Schutzkonzept entsprechen, können geöffnet bleiben, vorausgesetzt, dass sie nur mit eigenem Personal arbeiten. Dasselbe gilt für familienergänzende Betreuungseinrichtungen, die Gemeinschaftsräume für Mahlzeiten von Caterern nutzen, und für Räumlichkeiten, die den Studierenden für die Mittagspausen zur Verfügung gestellt werden. Im letzteren Fall ist jedoch ein Schutzkonzept anzuwenden und es sind Tische für maximal vier Personen vorzusehen.

    Weitere Informationen über Schulverpflegungsdienste (Kantinen, Mensen, Räumlichkeiten zur Einnahme von eigener Verpflegung, Cafeterien usw.) sowie über die Massnahmen, die von Wirtinnen und Wirten und den Schulen zur Bekämpfung von COVID-19 zu ergreifen sind, finden Sie in diesem Dokument.

  • Hotels dürfen geöffnet bleiben, aber ihre Restaurants dürfen nur Übernachtungsgäste bedienen. Für alle Wellnessbereiche, Spa‘s und Bars in diesen Einrichtungen gilt die gleiche Regel.

    In der Parahotellerie dürfen Gästezimmer und Campingplätze ebenfalls geöffnet bleiben. Biwaks und Massenunterkünfte wie Ferienkolonien und Gebäude mit Schlafsälen dürfen für Lager mit Jugendlichen unter 20 Jahren öffnen. Sie dürfen auch Personen(gruppen) über 20 Jahren empfangen, aber maximal 10 Personen.


 

FAMILIE

  • Sie möchten den Gesundheitszustand Ihres Kindes von einer Fachperson beurteilen lassen? Oder sein Gesundheitszustand verschlechtert sich? Dann rufen Sie:

    1. zuerst die/den behandelnde/n Kinderärztin/Kinderarzt an,
    2. bei deren/dessen Abwesenheit die Zentrale der Notfallärztinnen/Notfallärzte,
    3. bei lebensbedrohlichen Notfällen die 144.

    Ob ein Kind unter 12 Jahren getestet wird entscheidet im Kanton Freiburg ausschliesslich die Kinderärztin/der Kinderarzt, im Einvernehmen mit den Eltern und gemäss den spezifischen Empfehlungen des BAG.

    Kinder ab 12 Jahren mit Symptomen müssen sich testen lassen.

    Die verschiedenen Fälle werden auf COVID-19: Kinder und Gesundheit beschrieben.

  • Wenn Sie das Contact Tracing Team des Kantonsarztamtes nicht kontaktiert hat, können Sie weiterhin zur Arbeit, jedoch unter Einhaltung der Abstandsregeln, mit Maske und unter Überwachung Ihres Gesundheitszustands.

    Dies gilt nicht für Ihre Kinder.

    Wenn Sie kontaktiert und unter Quarantäne gestellt wurden, können Ihre Kinder weiterhin zur Schule, jedoch müssen Sie sich an die Abstandsregeln halten und eine Maske tragen.

    Die Eltern müssen ihr Kind zuhause behalten, wenn:

    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, auf ein Testergebnis wartet. Ist der Test negativ und das Kind zeigt keine Symptome, kann es in die Schule zurückkehren;
    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, positiv auf COVID-19 getestet wurde, für die Zeit, in der das Kantonsarztamt Ihnen Anweisungen gibt.
  • Tragen Sie eine Maske und halten Sie sich an die Abstandsregeln. Händehygiene ist zwingend. 

    Die Eltern müssen ihr Kind zuhause behalten, wenn:

    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, auf ein Testergebnis wartet. Ist der Test negativ und das Kind zeigt keine Symptome, kann es in die Schule zurückkehren;
    • ein Elternteil oder eine Person über 12 Jahren, die im gleichen Haushalt wie die Eltern lebt, positiv auf COVID-19 getestet wurde, für die Zeit, in der das Kantonsarztamt Ihnen Anweisungen gibt.
  • Grundsätzlich gilt die Quarantäne nicht für die Kinder, wenn sie keinen engen Kontakt mit einem positiven Fall hatten.

    Lässt sich eine vollständige Isolation aufgrund der Anwesenheit und des Alters des Kindes nur schwer umsetzen, müssen die Eltern beim Verlassen des Zimmers eine Maske tragen und alles unternehmen, um enge Kontakte zu vermeiden. Beim Auftreten von Symptomen ist ein Test zu machen.

  • Die Quarantäne der unter demselben Dach lebenden Kinder beginnt gleichzeitig mit der Isolierung des positiven Elternteils.

    Für Kinder unter 12 Jahren dauert die Quarantäne genau so lange wie die Isolierung des Elternteils oder der Eltern. Wird die Isolierung verlängert, erfolgt dies entsprechend auch für die Quarantäne.

    Für Kinder über 12 Jahre endet die Quarantäne 10 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem positiv getesteten Elternteil. Das bedeutet, dass das Kind auch nach Beendigung der Isolation des Elternteils oder der Eltern weiterhin in Quarantäne bleiben muss. In diesem Fall, wenn ein oder mehrere Kinder nicht selbstständig sind, kann der Elternteil zu Hause bleiben. Das Arztzeugnis für das Kind dient dann als Nachweis für den Arbeitgeber.

  • Nein, für Kinder unter 12 Jahren gilt keine Maskenpflicht, ausser, wenn sie in Quarantäne sind bzw. positiv getestet wurden und zu einer ärztlichen Untersuchung oder zum Test gehen. 

  • Ein Elternteil begibt sich mit dem Kind in Quarantäne. Das ärztliche Zeugnis des Kindes gilt als Attest für den Arbeitgeber des Elternteils, der nicht zur Arbeit geht.

  • Sie müssen nicht in Quarantäne; überwachen Sie jedoch Ihren Gesundheitszustand und kontaktieren Sie bei Symptomen Ihren Arzt. Halten Sie Abstand und Tragen Sie eine Maske.

  • Kontaktieren Sie die Schulleitung und die Kinderärztin/den Kinderarzt.


 

MUSIK, GESANG, THEATER

  • Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren (ab Jahrgang 2001) dürfen alle kulturellen Aktivitäten, einschliesslich Chorgesang, ohne Einschränkung ausüben. Öffentliche Veranstaltungen bleiben jedoch verboten. Für Personen über 20 Jahren bleibt das Singen in Gruppen ausserhalb des Familienkreises verboten. 

  • Laientheaterspielerinnen und -spieler und Amateurmusikerinnen und -musiker, die 20-jährig oder älter sind, können in Innenräumen Proben in Gruppen mit maximal 5 Personen durchführen, sofern sie dabei eine Maske tragen und die erforderlichen Abstände einhalten. Sie können in grossen Räumen auf das Maskentragen verzichten, wenn zusätzliche Regeln zur Abstandswahrung und Kapazitätsbe­gren­zung zur Anwendung gelangen. Im Freien sind Proben in Gruppen bis maximal 15 Personen gestattet. Bitte beachten Sie, dass Privat- und Einzelunterricht in all diesen Bereichen erlaubt sind.

  • Proben von professionellen Künstlerinnen und Künstlern sowie Ensembles bleiben erlaubt. Konzerte und andere Arten von Aufführungen ebenfalls, allerdings nur ohne Publikum.

  • Ja, diese Aktivitäten sind im Freien für bis zu 15 Personen, die Masken tragen oder die erforderlichen Abstände einhalten, erlaubt. Theatervorstellungen im Freien und Open-Air-Konzerte mit Publikum sind jedoch nicht erlaubt. Alle diese Aktivitäten gelten als öffentliche Veranstaltungen und bleiben verboten.


 

QUARANTÄNE UND ISOLATION

  • Sind Sie von COVID-19 genesen und können Sie eine Bestätigung eines positiven Testergebnisses vorlegen, der nicht mehr als drei Monate zurückliegt, kann Ihre Quarantäne aufgehoben werden. Diese Bestätigung ist per Mail an sancovid@fr.ch zu schicken. Machen Sie bei Symptomen den CoronaCheck.

  • Eine Person kommt in Quarantäne, wenn sie engen Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatte. Bei einer sehr hohen Anzahl an positiven Fällen kann die Quarantäne auf die im selben Haushalt lebenden Personen begrenzt werden, weil das Contact Tracing nicht möglich ist.

    Quarantäne bedeutet hauptsächlich:

    • Vermeiden Sie zehn Tage lang jeden Kontakt zu Personen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören.
    • Überwachen Sie Ihren Gesundheitszustand, machen Sie den CoronaCheck (www.fr.ch/coronacheck) oder – wenn Sie eine besonders gefährdete Person sind – kontaktieren Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt, sobald Symptome auftreten, und begeben Sie sich in Selbstisolation.

    Das Kantonsarztamt verhängt die Quarantäne, via SMS oder Anruf an die betroffene Person durch das Contact Tracing.

  • Positiv getestete Person müssen sich in Isolation begeben. Sie sind in Isolation? Das müssen Sie tun:

    • Bleiben Sie alleine in der Wohnung oder, wenn Sie mit anderen Personen zusammenleben, in einem Zimmer, und halten Sie die Tür geschlossen. Lüften Sie regelmässig.
    • Lassen Sie sich Lebensmittel sowie andere unverzichtbare Produkte durch Familienangehörige oder Freunde vor die Haustür liefern.
    • Vermeiden Sie jeden Kontakt mit anderen Personen.
    • Halten Sie sich strengstens an die Hygieneregeln.

    Die Isolation darf frühestens 10 Tage ab Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden beendet werden.

    • Nach Ablauf der vorgesehenen Isolationsdauer:
      • Wenn Sie seit 48 Stunden symptomfrei sind, können Sie die Isolation aufheben (Sie können in den Alltag zurückkehren).
      • Wenn Sie noch Symptome haben, machen Sie einen Termin bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt oder wenden Sie sich an die Notfallärztin/den Notfallarzt.
    • Falls Sie einen plötzlichen Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns hatten: Es kann länger dauern, bis sich die Geruchs- und Geschmacksnerven erholen. Daher können Sie die Isolation aufheben, wenn dieser als einzige Symptomatik nach Ablauf der Isolationsdauer noch weiterbesteht.

    Mehr Informationen

     

  • Sie können die Dauer der Quarantäne verkürzen, indem Sie sich frühestens am 7. Tag der Quarantäne in einer zugelassenen Apotheke oder bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt testen lassen (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest). Der Bund übernimmt die Testkosten. Bei einem negativen Ergebnis kann die Quarantäne aufgehoben werden. Sie sind jedoch verpflichtet, bis zum effektiven Ablauf der Quarantäne, d. h. bis zum 10. Tag, ausserhalb Ihres Zuhauses eine Maske zu tragen und einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

    Anträge auf Aufhebung der Quarantäne können ab dem 7. Tag derselben gestellt werden, aber nur, wenn ein negatives Testresultat vorliegt. Sie sind an die folgende E-Mail-Adresse zu senden quarantaine-covid@fr.ch, und die folgenden Dokumente müssen unbedingt beigelegt werden:

    • das Formular des Antrags auf Aufhebung der Quarantäne (Link zum Word)
    • die Quarantänebescheinigung
    • eine Kopie/Scan des Testresultats, wobei der Test frühestens am 7. Tag der Quarantäne gemacht werden darf.

    Es werden Kontrollen durchgeführt.


 

VERSAMMLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN

  • Ja, der Staatsrat hat beschlossen, in dieser Hinsicht eine Ausnahme zu machen: Er genehmigt Veranstaltungen im Rahmen von Wahlkampagnen für bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen, vorbehaltlich eines vom Oberamtmann geprüften Schutzkonzepts (Maskenpflicht, Abstandhalten, Desinfektion der Hände). Ausserdem wird eine intensive Belüftung der Räumlichkeiten gefordert und eine elektronische Erfassung der Daten der Anwesenden kann verlangt werden. Im Aussenbereich dürfen an Informationsständen der politischen Parteien höchstens 20 Personen anwesend sein, da die Einhaltung der sanitarischen Regelungen problematischer ist. Auch hier ist neben den üblichen Genehmigungen, insbesondere für die Nutzung der öffentlichen Sache, ein Schutzkonzept vorgeschrieben. Im Freien ist der Verzehr von Speisen und Getränken verboten. Die Verteilung von Flugblättern oder verschiedenen Werbegegenständen für eine Wahlliste ist hingegen erlaubt. Wenn dies im Rahmen einer Veranstaltung geschieht, müssen die Modalitäten im Schutzkonzept geregelt werden. Ansonsten darf es nicht zu einer Versammlung von mehr als 5 Personen kommen. Schliesslich ist Werbung an den Haustüren erlaubt, sofern die Abstände eingehalten werden und Masken getragen werden. Diese Beschlüsse ermöglichen es insbesondere, die Auflagen für Kampagnen mit denen des Kantons Waadt zu harmonisieren, der am 7. März 2021 ebenfalls seine Gemeindebehörden erneuert.

  • Im öffentlichen Raum, wie z. B. Plätzen, Spielplätzen, Parks, Trottoirs und Fusswegen, dürfen sich höchstens 15 Personen, einschliesslich Kinder, versammeln. Im Innenbereich dürfen sich bei privaten Veranstaltungen im Familienkreis und unter Freunden höchstens 10 Personen, einschliesslich Kinder, treffen. Lediglich Kinder unter 12 Jahren sind nicht verpflichtet, die Maske zu tragen, und der Bund empfiehlt, dass sich nicht mehr als 2 Haushalten treffen.

  • Der Bund schreibt das Tragen von Masken (ausser für Kinder unter 12 Jahren) in öffentlich zugänglichen, belebten Aussenbereichen vor. Dies ist besonders in Fussgängerzonen in Stadtzentren der Fall, wo es oft schwierig ist, Abstände einzuhalten. Es ist jedem selbst überlassen, zu entscheiden, wann das Tragen einer Maske notwendig ist, aber im Zweifelsfall sollte die Maske getragen werden.

    Wenn in öffentlichen Bereichen und in einer Situation mit hohem Verkehrsaufkommen die präventiven Massnahmen nicht eingehalten werden können, können die Gemeinden die Bereiche festlegen, in denen das Tragen von Masken vorgeschrieben ist. Die Gemeinden bestimmen den Perimeter und informieren die Bevölkerung.

  • Für jede organisierte Veranstaltung und Versammlung ist ein Schutzkonzept vorgeschrieben. Das Schutzkonzept schreibt u. a. das Tragen von Masken, Händedesinfektion und einen dauerhaft  ausreichenden Abstand zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor. Die Veranstalterin oder der Veranstalter muss die Erstellung und die Umsetzung des Schutzkonzepts sicherstellen. Sie oder er sammelt die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bewahrt sie 14 Tage auf und vernichtet sie dann. Auch die erlaubte Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist je nach Art der Veranstaltung unterschiedlich.

    Können Märkte im Freien stattfinden?

    Ja, Märkte im Freien sind erlaubt. Es sind Schutzkonzepte erforderlich, die insbesondere eine angemessene Personenführung ermöglichen (Bodenmarkierungen, Bänder usw.) und sicherstellen, dass der erforderliche Abstand zwischen Personen eingehalten werden kann. Das Tragen einer Maske ist in all den Bereichen vorgeschrieben, in denen aufgrund grösserer Menschenansammlungen die Abstände nicht jederzeit eingehalten werden können. Dies ist auf den Märkten generell der Fall. Viehmärkte und Schlachtviehmärkte im Freien sind ebenfalls erlaubt.

    Stellen politische Veranstaltungen eine Ausnahme dar?

    Politische Veranstaltungen müssen überdies vom zuständigen Oberamt genehmigt werden. Derzeit dürfen höchstens 30 Personen daran teilnehmen. Bei der Sammlung von Unterschriften dürfen nicht mehr als 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer anwesend sein.

    Was gilt für Sitzungen von Behörden der Gemeinwesen?

    Sie müssen auch über ein Schutzkonzept verfügen. Die höchstens zulässige Teilnehmerinnen- und Teilnehmerzahl variiert von Fall zu Fall. Die Sitzungen des Grossen Rates und seiner Kommissionen, die der Gemeinde- und Generalräte sowie die Gemeindeversammlungen und diejenigen der Kommissionen sind ohne Personenbegrenzung zugelassen. An offiziellen Sitzungen und Versammlungen von politischen Parteien, Vereinen, Verbänden und Gruppierungen, z. B. zu Wahlzwecken oder zur Festlegung politischer Positionen, dürfen höchstens 50 Personen teilnehmen.

    Was gilt für Selbsthilfegruppen?

    Seit dem 1. März sind Treffen von Selbsthilfegruppen, die im Bereich Sucht und psychische Gesundheit tätig sind, für bis zu 10 Personen wieder erlaubt. 

  • Die statuarischen Versammlungen öffentlich- oder privatrechtlicher Kör­perschaften (StWE, Clubs, Gesellschaften, Delegierte eines Vereins oder eines Verbands, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Mitarbeiterversammlungen usw.) sind per Videokonferenz oder im Zirkularverfahren zugelassen. Sie können nur dann persönlich abgehalten werden, wenn es nicht möglich ist, sie zu verschieben oder aus der Ferne abzuhalten, und wenn ein überwiegendes Interesse besteht, jedoch nur mit Genehmigung des Oberamtmanns.

  • Ja, alle offiziellen und politischen Versammlungen, statutarischen Versammlungen, Gewerkschafts- oder Arbeitgeberversammlungen, politischen Demonstrationen und anderen Veranstaltungen, die in Artikel 2 Abs. 2 der Verordnung des Staatsrates erwähnt werden, müssen über ein Schutzkonzept verfügen, das vom Oberamtmann genehmigt werden muss.

  • Kommerzielle Veranstaltungen im Freien sind generell verboten. Märkte (Lebensmittel-, Flohmärkte usw.) sind jedoch ohne Begrenzung der Personenanzahl erlaubt. Das Maskentragen ist obligatorisch, und sie müssen dafür eine Genehmigung des zuständigen Oberamts einholen und ein Schutzkonzept haben. Letzteres muss die klare Abgrenzung des Raumes, die Steuerung des Personenflusses (genaue Bewegungsrichtung mit einem Eingang und einem Ausgang), die maximal zulässige Personenzahl je nach der zur Verfügung stehenden Fläche und die Anwendung der geltenden gesundheitlichen Massnahmen (insbesondere die Maskenpflicht und die Wahrung des Abstands zwischen den Personen) vorsehen. Viehmärkte und Schlachtviehmärkte im Freien sind ebenfalls erlaubt.

  • Nein, Veranstaltungen zur kostenlosen Verteilung von lebensnotwendigen Gütern an die Bevölkerung (soziale Aktionen) unterliegen den gleichen Anforderungen. Sie sind ohne Begrenzung der Personenanzahl erlaubt.

  • An religiösen Feiern (Messen, Begräbnisse, Taufen, Hochzeiten, Erstkommunionen, Konfirmationen usw.) sind bis höchstens 50 Personen zugelassen, je nach Grösse des Perimeters.

  • Die Grösse der Personengruppen bei zivilen Trauungen auf dem Standesamt ist auf höchstens 10 Personen beschränkt. Dem IAEZA wird, je nach Konfiguration des Standorts und dem geltenden Schutzkonzept, ein gewisser Ermessensspielraum bei nahen Verwandten eingeräumt.

  • Wie die Gemeindeversammlungen sind auch die Pfarrei- und Kirchgemeindeversammlungen ohne Personenbeschränkung zugelassen. Für diese verschiedenen Versammlungen ist es auch notwendig, ein Schutzkonzept zu planen und umzusetzen.


 

PERSÖNLICHE DIENSTLEISTUNGEN

  • Betriebe, die routinemässig Takeaway-Dienstleistungen anbieten und Hauslieferungen durchführen, sind zulässig, solange sie die Nahrungsmittel in geschlossenen Behältnissen ausgeben können. Sie sind täglich bis 23 Uhr geöffnet, auch sonntags. Der Verkauf von Getränken (nur in geschlossenenen Behältnissen) ist nur den Personen erlaubt, die eine Mahlzeit bestellen. Ein Schutzkonzept ist erforderlich. Was die Skigebiete betrifft, darf ein Verkauf nur im Freien erfolgen. Eine Terrasse ist nicht zugänglich. Das Inventar muss verstaut sein und die sanitären Anlagen im Inneren dürfen nicht zugänglich sein. Die Restaurants auf und neben den Pisten sind nur für Schulen anlässlich von derern Skitagen zugänglich (Schutzkonzept Schulkantinen).

  • Nein, Institutionen, die Dienstleistungen anbieten, die durch Pflegeberufe ausgeübt werden (Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Physiotherapeutinnen und -therapeuten, Kinesiotherapeutinnen und -therapeuten usw.) dürfen während der üblichen Öffnungszeiten Kundschaft empfangen.

  • Nein. Coiffeur-, Schönheits-, Barbiersalons oder auch Tätovierstudios müssen nicht schliessen. Sie bleiben während der üblichen Öffnungszeiten offen; schliessen aber spätestens um 19 Uhr und sonntags.

  • Bibliotheken und Ludotheken sind geöffnet, einschliesslich der Lesesäle, die für alle zugänglich sind. Verkehrsbüros sind zu den üblichen Zeiten geöffnet.


 

SPORT UND TANZ

  • Alle Hallen- oder Indoor-Sportanlagen sind im Prinzip geschlossen, ausser für Jugendliche unter 20 Jahren, für den Schulsport (obligatorische Schule + S2) und für den Spitzensport.

    Sportanlagen im Freien (Tennis, Badminton, Tischtennis, Minigolf, Schwimmbäder usw.) dürfen unter bestimmten Bedingungen, die eng mit den dort ausgeübten Sportarten zusammenhängen, geöffnet bleiben.

    Skigebiete dürfen geöffnet bleiben, sofern die strikten Schutzkonzepte und Bundesvorgaben bei den Kapazitätsgrenzen in geschlossenen Verkehrsmitteln zur Verhinderung der Verbreitung des Virus rigoros umgesetzt durchgesetzt werden. Alle Seilbahnen im Kanton Freiburg haben vom Staat grünes Licht für die Öffnung erhalten. Jedoch bleiben Restaurants in Skigebieten und auf Pisten geschlossen. Es ist ihnen jedoch erlaubt, Take-away-Verkäufe anzubieten.

  • Alle sportlichen Aktivitäten – ausgenommen Wettkämpfe – sind im Freien und in Turn- und Sporthallen für Jugendliche unter 20 Jahren in allen Sportarten und beim Tanz ohne Beschränkung der Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern erlaubt.

    Für Personen ab 20 Jahren sind sportliche und tänzerische Aktivitäten ohne Körperkontakt (z. B. Zumba, Pole dance, Hip-hop, orientalische Tänze) - ausgenommen Wettkämpfe - nur im Freien und in Gruppen von maximal 15 Personen (einschliesslich Betreuungspersonal) erlaubt.

    Sportliche Aktivitäten und Tanz mit Körperkontakt wie Fussball, Hockey, Basketball, Kampfsportarten oder Sporttänze sind verboten. Für diese Disziplinen sind Einzeltraining und technische Übungen ohne Körperkontakt nur im Freien und in Gruppen von maximal 15 Personen (einschliesslich Betreuungspersonal) erlaubt.

  • Für Personen ab 20 Jahren sind sportliche und tänzerische Aktivitäten ohne Körperkontakt - ausgenommen Wettkämpfe - nur im Freien und in Gruppen von maximal 15 Personen (einschliesslich des betreuenden Personals) erlaubt. Für Kinder unter 20 Jahren ist der Zutritt zu Innenräumen erlaubt.

  • Nein, Sportwettkämpfe sind in allen Bereichen verboten, ausser für Spitzensportlerinnen und -sportler, die einem der nationalen Kader oder einer der Nationalmannschaften eines nationalen Sportverbandes angehören, und für Jugendliche unter 20 Jahren, aber ohne Publikum. Ihre Trainingsaktivitäten sind auch dann erlaubt, wenn sie einzeln, in Gruppen von maximal 15 Personen oder in festen Wettkampfmannschaften durchgeführt werden. Eine weitere Ausnahme: Auch Mannschaften, die einer überwiegend professionellen Liga angehören, dürfen trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen.

  • Schwimmunterricht in überdachten Schwimmbädern ist nur für Jugendliche und Kinder unter 20 Jahren und im Rahmen des Schulsports (obligatorische Schule + S2) erlaubt. Schwimmunterricht für Kleinkinder ist in Gruppen von maximal 10 Personen erlaubt.

     

  • Für Personen unter 20 Jahren sind Yoga, Pilates und ähnliche Aktivitäten in (dafür vorgesehenen und gut belüfteten) Innenräumen und im Freien ohne Beschränkung der Teilnehmerzahl erlaubt.

    Für Personen über 20 Jahre ist die Ausübung dieser Disziplinen nur im Freien in Gruppen von maximal 15 Personen (einschliesslich betreuendem Personal) erlaubt.

  • Die Reithöfe und -schulen bleiben geöffnet.

    Sportliche Aktivitäten mit Hunden sind in geschlossenen Räumen verboten. Im Freien sind Kurse in Gruppen von bis zu 15 Personen, einschliesslich betreuendes Personal, hingegen erlaubt.


 

ARBEIT UND UNTERNEHMEN

  • Telearbeit wird jetzt zur Norm. Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind verpflichtet, sie im Rahmen ihrer Tätigkeit, wo dies «ohne unverhältnismässigen Aufwand» möglich ist, umzusetzen. Wo dies nicht möglich und mit vertretbarem Aufwand durchführbar ist, müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Gesichtsmaske tragen, wenn zwei oder mehr Personen im selben Raum arbeiten. Die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber hat insbesondere dafür zu sorgen, dass physische Trennungen vorhanden sind, dass Teams getrennt werden oder dass im Aussenbereich Masken getragen werden. Wenn sie nicht in der Lage sind, zu Hause oder unter ähnlichen Bedingungen zu arbeiten, werden schutzbedürftige Personen von der Arbeitspflicht befreit und erhalten ihren vollen Lohn. Andererseits haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung für die Erledigung ihrer Arbeitspflichten von zu Hause aus.

  • In geschlossenen und engen Räumen und Fahrzeugen müssen die Mitarbeiter eine Gesichtsmaske tragen, wenn zwei Personen zusammenarbeiten. Wer aus besonderen Gründen, insbesondere aus medizinischen Gründen, davon befreit ist, muss ein Arztzeugnis eines berechtigten Arztes vorlegen. Das Personal an den Schaltern von öffentlichen Verkehrsbetrieben und Autovermietungen ist von der Maskenpflicht ausgenommen.

  • Fällige oder nicht fällige Löhne, Kurzarbeit, Erwerbsausfallersatz (EO), Bankkredite für Unternehmerinnen und Unternehmer, Lehrlingssituation, ausbildende Unternehmen und Studierender der Fachhochschulen: Sie finden zahlreiche Antworten auf Ihre Fragen auf dieser Webseite. Die Informationen werden regelmässig aktualisiert. Hier finden Sie auch alle notwendigen Formulare für die Beantragung von Entschädigungen.

    Die Hotline Wirtschaft und Unternehmen steht Ihnen unter der Nummer 026 304 14 10 montags bis freitags, von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr für Antworten auf Ihre Fragen zur Verfügung.

  • Als «Härtefälle» gelten Unternehmen, die aufgrund der Art ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit besonders von den Folgen der Pandemie betroffen sind. Dies sind vor allem Unternehmen, die in den Bereichen Veranstaltungen oder Tourismus, Messen und Reisedienstleistungen tätig sind. Unternehmen, die bereits sektoriell Förderungen des Bundes erhalten (Kultur, Sport, ÖV, Medien), haben dagegen keinen Anspruch auf diese Entschädigung. Ausserdem liegt ein «Härtefall» vor, wenn der Jahresumsatz des Unternehmens im Jahr 2020 weniger als 60 % des Durchschnitts der letzten Jahre beträgt. Das Antragsformular und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Wirtschaftsförderung.

  • Ja, der Staatsrat hat mit seinen Beschlüssen vom 23. Oktober 2020 und vom 3. November 2020 beschlossen, Wirtschaftseinheiten zu unterstützen, die ihre Haupttätigkeit aufgeben mussten. Diese Unterstützung in Höhe von schätzungsweise 7 Mio. Franken sieht vor, dass die Nettomiete der Mieterinnen und Mieter und die Hypothekarzinsen der Eigentümerinnen und Eigentümer getragen werden, und zwar anteilig für die Dauer der Schliessung. Sie finden hier alle Bedingungen und Konditionen zur Umsetzung dieser Massnahme. Für weitere Informationen rufen Sie die Nr. 026 305 24 13 an oder schreiben Sie eine E-Mail an fermetureimposee@fr.ch. Anträge müssen bis 31. Januar 2021 eingereicht werden.

  • Ihre Arbeitgeberin oder ihr Arbeitgeber ist in zwei Fällen zur Lohnfortzahlung verpflichtet: einerseits, wenn sie oder er die- oder derjenige ist, die oder der Sie zur Arbeit in einen Staat oder ein Gebiet mit hohem Infektionsrisiko geschickt hat und Sie sich nach Ihrer Rückkehr in Quarantäne begeben müssen; und andererseits, wenn sie trotz Quarantäne im Homeoffice arbeiten können. Wenn Sie aufgrund der Quarantäne für Reisende, die in die Schweiz einreisen, arbeitsunfähig sind und von Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber keinen Lohn erhalten, gelten die folgenden Grundsätze: Sie haben Anspruch auf COVID-19-Erwerbsersatzentschädigung, wenn Ihr Reiseziel zum Zeitpunkt der Abreise nicht auf der BAG-Liste der Staaten und Territorien mit hohem Infektionsrisiko aufgeführt war. Sie haben jedoch keinen Anspruch auf Erwerbsersatzentschädigung, wenn das Land bei Ihrer Abreise bereits auf dieser Liste aufgeführt war. Die eigentliche Prüfung erfolgt zwischen Ihnen und Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber.


 

REISEN UND TOURISMUS

  • Wenn Sie Fragen dazu haben, rufen Sie bitte die Infoline des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) für Reisende in die Schweiz an. Sie ist täglich von 6 Uhr bis 23 Uhr unter der Nummer 058 464 44 88 erreichbar.

  • Wenn Sie von einer Reise aus einem Staat oder einem Gebiet mit hohem Infektionsrisiko zurückkehren, ist bei Ihrer Rückkehr eine Quarantäne von 10 Tagen obligatorisch. Eine Quarantäne ist jedoch nicht obligatorisch für einen einfachen Transit durch die Schweiz von weniger als 24 Stunden ohne Zwischenstopp. Die Personen müssen sich innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise beim Kanton anmelden, indem sie das folgende Online-Meldeformular (ganz unten auf der Webseite) ausfüllen. Es werden stichprobenartig Kontrollen durchgeführt. Die Nichteinhaltung dieser Anmeldepflicht oder der Quarantäne kann mit einer Geldbusse von bis zu 10 000 Franken bestraft werden.

    Diese Regeln gelten für Schweizerinnen und Schweizer und für ausländische Staatsangehörige (Touristinnen, Touristen oder Personen ohne Aufenthaltsbewilligung oder Visum).

    Für weitere Informationen finden Sie Informationen in verschiedenen Sprachen auch unter der Website des BAG.

  • Für Ausländerinnen und Ausländer, die aus einem Risikoland in die Schweiz einreisen, ist eine Quarantäne von 10 Tagen vorgeschrieben. Gehen Sie unmittelbar nach Ihrer Ankunft nach Hause oder suchen Sie eine geeignete Unterkunft (z. B. ein Hotel oder eine Ferienwohnung) auf. Halten Sie unterwegs einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein und tragen Sie eine Maske. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Melden Sie dann Ihre Ankunft innerhalb von zwei Tagen bei der zuständige kantonalen Behörde an und gehen Sie 10 Tage lang nicht aus.

  • Artikel 4 der Verordnung des Bundes über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Covid-19) im Bereich des internationalen Personenverkehrs sieht in gewissen Situationen Möglichkeiten der Befreiung von der Quarantäne vor. Anträge dazu sind an die folgende E-Mail-Adresse zu richten sancovid@fr.ch  und müssen so viele Einzelheiten wie möglich und die vollständigen Kontaktdaten, einschliesslich der Telefonnummer der betreffenden Person, enthalten.

  • Ein negativer Test hebt weder die obligatorische Quarantäne auf, noch verkürzt er deren Dauer. Ein solches Ergebnis schliesst eine Infektion nicht aus. Die biologische Erklärung hierfür finden Sie auf der BAG-Website Coronavirus: Häufig gestellte Fragen (FAQ).

  • Wenn Sie nicht in der Lage sind, das Online-Formular auf der Website des Staates Freiburg auszufüllen, können Sie die Hotline Gesundheit anrufen. Sie ist täglich von 9 bis 17 Uhr unter der Nummer 084 026 1700 erreichbar.

  • Solange Sie sich nur für weniger als 24 Stunden im Transitland befinden, besteht keine Notwendigkeit, in Quarantäne zu gehen. Unter Transit verstehen wir das Durchqueren des Landes aus geografischer Notwendigkeit, um von einem Punkt A nach Punkt B zu gelangen, ohne im Land verbleiben zu wollen. Ein Aufenthalt von weniger als 24 Stunden, der nicht unter den Transit oder die Durchreise fällt, erfordert eine 10-tägige Quarantäne, und Sie müssen sich nach der Einreise in die Schweiz innerhalb von 48 Stunden über das Online-Meldeformular (ganz unten auf der Webseite) bei der kantonalen Behörde melden.

  • Ja, die geltende Liste im Moment der Einreise ins Gebiet der Schweiz legt bei der Einreise eine Quarantänepflicht fest. Im Falle, dass Länder hinzugefügt werden, ist keine Quarantäne erforderlich, wenn die Person zurückkehrt, bevor die neue Liste in Kraft tritt (Land, das vor dem Inkrafttreten der neuen Liste angekündigt wurde).

  • Um einen Test für Reisezwecke zu machen, können Sie sich an Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder an eine zugelassene Apotheke wenden. In beiden Fällen ist eine Terminvereinbarung erforderlich. Es empfiehlt sich, frühzeitig Vorkehrungen zu treffen.

    Die Kosten für den PCR-Test gehen zu Lasten der Person, wenn sie sich für eine private Reise (z. B. Urlaubsreise oder Besuch bei Familienangehörigen) testen lässt. Die Kosten für einen PCR-Test für eine Dienst- oder Bildungsreise werden vom Bund übernommen, wenn diese nicht anderweitig gedeckt sind.

    Der Bundesrat empfiehlt, weiterhin auf nicht dringliche Auslandsreisen zu verzichten. Wenn Sie Symptome haben, wird dringend von einer Reise abgeraten, auch wenn Ihr Test negativ ist.

  • Wenn Sie einen Staat oder eine Zone durchquert haben, der/die kein hohes Infektionsrisiko aufwies, kann die zuständige kantonale Behörde die Dauer der Quarantäne verkürzen. Sie sollten daher ab dem Tag, an dem Sie zuletzt ein Risikoland oder eine Risikozone verlassen haben, 10 Tage einplanen, wobei Tag 1 der Tag der Ausreise aus diesem Land darstellt.

    Wenn Sie sich über die genaue Dauer Ihrer Quarantäne nicht sicher sind, können Sie die Hotline Gesundheit unter der Nummer 084 026 17 00 anrufen.

  • Nein, die Grenzschutzbeamten prüfen nur, ob die Person zur Rückkehr in die Schweiz berechtigt ist: Schweizer Staatsangehörigkeit, Visum, Aufenthaltsbewilligung, gültige Bewilligung usw.