Personalpolitik des Staates Freiburg

Ziel des Projekts "Personalpolitik" ist es, den Staat als wettbewerbsfähigen Arbeitgeber zu positionieren und Bereiche für die Personalentwicklung zu identifizieren. Ein partizipativer und bottom-up-Ansatz ermöglichte es allen Beteiligten, sich an der Projektentwicklung zu beteiligen. Die Ergebnisse werden eine Vision, eine Strategie und ein Aktionsplan sein.

Präsentation des Projekts

Wie im Regierungsprogramm 2017-2021 dargelegt, hat der Staatsrat die Personalpolitik zu einer seiner Prioritäten erklärt. Für dieses Projekt beschloss er, in zwei Phasen vorzugehen: in einer ersten Vorbereitungsphase, wurde eine Reflexionsgruppe gebildet.

Aufgabe der Reflexionsgruppe war es, dem Staatsrat den geeigneten Rahmen für die Entwicklung unserer Personalpolitik und ihres Umfangs vorzuschlagen. Die Planung des gesamten Projekts wurde nach einem bestimmten Termin festgelegt: dem Ende der laufenden Legislaturperiode am 31. Dezember 2020. So wurden sechs Monate für die erste Phase definiert, die es der Reflexionsgruppe ermöglichte, die Spezifikationen festzulegen und die Organisation des Projekts vorzuschlagen. Die zweite Phase wird intensiver und länger sein, da sie eine Mitgestaltung der Personalpolitik beinhaltet. Sie sollte am 31. Dezember 2019 enden. Während dieser Phase müssen die notwendigen LPers/RPers Revisionsarbeiten parallel stattfinden. Schließlich wird ein letztes Jahr der Konsultation und dem parlamentarischen Verfahren sowie einigen bereits erwarteten Umsetzungsarbeiten gewidmet sein.

Das Programm und die Aufgabe sind ehrgeizig. Wie Churchill sagte: "Ein Pessimist sieht Schwierigkeiten in jeder Gelegenheit, ein Optimist sieht Chancen in jeder Schwierigkeit".

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