Coronavirus: Entwicklungen der Situation

Aktuelle Situation im Kanton beim Coronavirus. Je nach Situation ändern auch die Informationen dieser Seite.

Informationen zum Coronavirus, Kriterien für den Verdachtsfall, hygienische Massnahmen und Informationen für Unternehmen und Schulen.

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COVID-19: Ausweitung der Maskenpflicht und leistungsstärkeres Tracing-System in den öffentlichen Gaststätten

Der Staatsrat des Kantons Freiburg erhöht ab diesem Samstag die Anforderungen im Zusammenhang mit der Maskenpflicht: Neu gilt diese auch an geschlossenen, öffentlich zugänglichen Orten. Ausserdem verlangt er von den öffentlichen Gaststätten, in denen die Konsumation im Stehen erfolgt, sowie von Veranstaltungsorganisatorinnen und -organisatoren ein leistungsstarkes Tracing-System mittels QR-Code.

COVID-19: Traditionen in der Adventszeit

Die Festtage und die dazugehörigen Traditionen rücken langsam, aber sicher näher. In dieser gesundheitspolitisch speziellen Zeit bestehen jedoch viele Unsicherheiten. Die kantonale Koordinationsstelle COVID-19 hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir Weihnachten und Neujahr in einer entspannten, sicheren Atmosphäre feiern können. Sie bekräftigt, nach Rücksprache mit dem Kantonsarzt, wie wichtig die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln ist, insbesondere die strikte Einhaltung des Abstands und der Schutzmassnahmen. Dazu gehört generell, Kontakte zu vermeiden, genügend Platz vorzusehen und Veranstaltungen wenn möglich draussen durchzuführen.

Einfacher, schneller, mehr Kapazitäten: Organisation der Corona-Tests wird angepasst

Die Taskforce hat heute mitgeteilt, dass die Organisation der Corona-Tests im Hinblick auf einen Anstieg der Nachfrage angepasst wird. Die drei COVID-19-Behandlungspfade werden an einem Standort im Forum Freiburg zusammengelegt. Beim Coronacheck kommt es ebenfalls zu einer Änderung: Neu können auch online Termine vereinbart werden.

Masken sind da, um Mund und Nase zu bedecken, nicht, um Strassen und Plätze zuzupflastern

Gebrauchte Masken gehören in den Abfall und dürfen unter keinen Umständen auf Trottoirs, Plätzen oder im Wald weggeworfen werden. Wer dieses Verbot nicht befolgt, kann mit einer Busse belegt werden.

Der Kantonsarzt verlangt, dass Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims Siviriez wegen Personalmangel hospitalisiert werden

Im Pflegeheim Siviriez wurden 34 Bewohnerinnen und Bewohner und 19 Mitglieder des Personals positiv auf COVID-19 getestet. Angesichts der ziemlich grossen Zahl der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter musste eine Lösung gefunden werden, damit die Pflege der kranken Bewohnerinnen und Bewohner übernommen werden kann.

Zivilschutz verstärkt Personal in Alters- und Pflegeheim in Siviriez

Sicherheits- und Justizdirektor Maurice Ropraz hat dem Zivilschutz die Bewilligung erteilt, Dienstpflichtige für die Unterstützung des Alters- und Pflegeheims in Siviriez aufzubieten, nachdem zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angestellte der Einrichtung an Covid-19 erkrankt sind. Der Einsatz beginnt am kommenden Samstag, 12. September.

Der Staatsrat verabschiedet seinen Plan zur Wiederankurbelung der Freiburger Wirtschaft

An der Sitzung vom 1. September 2020 hat der Staatsrat seinen Plan zur Wiederankurbelung der Freiburger Wirtschaft verabschiedet. Er beschloss 25 Massnahmen, mit denen die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit des Kantons gefördert und die Personen, die von der Krise am meisten betroffen sind, unterstützt werden sollen. Dieser Wiederankurbelungsplan gehört zur Absicht des Staatsrats, den Konsum zu unterstützen, die Investitionen der Unternehmen zu fördern und die Rahmenbedingungen im Kanton zu verbessern. Diese Projekte im Umfang von insgesamt 50 Millionen Franken kommen zu den Massnahmen hinzu, die bereits im Rahmen des Notfallplans ergriffen wurden und dem Grossen Rat in der Oktobersession zur Genehmigung unterbreitet werden. Zusätzlich beantragt der Staatsrat Steuersenkungen im Betrag von 60 Millionen Franken, mit denen die negativen Auswirkungen der Pandemie abgefedert werden sollen.

Zivilschützer wegen zahlreicher Corona-Fälle in Altersheim in Bulle im Einsatz

Auf Antrag der Direktion für Gesundheit und Soziales und ihrer Task Force Covid-19 hat die Sicherheits- und Justizdirektion dem Zivilschutz die Genehmigung erteilt, ab heute das Personal des Altersheims «Maison bourgeoisiale» in Bulle zu unterstützen. In dem Pflegeheim sind zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende an Covid-19 erkrankt.

Pflegeheim Siviriez: aktuelle Lage

Im Pflegeheim Siviriez ist ein grosse Anzahl an Personen an Corona erkrankt. Es wurden verschiedene Massnahmen getroffen.

Neues Team an der Spitze des Kantonsarztamtes

Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) stellt Dr. Thomas Plattner als Kantonsarzt und Dr. Christophe Monney als stellvertretenden Kantonsarzt ein.

Kanton Freiburg verstärkt Corona-Massnahmen

Der Staatsrat des Kantons Freiburg erhöht die Anforderungen im Zusammenhang mit dem Tragen von Masken. Kundschaft und Personal werden in den Supermärkten und Geschäften eine Maske tragen müssen. In den Verpflegungseinrichtungen (z. B. Restaurantbetriebe, Veranstaltungen mit Verpflegungsangebot, Bars und Diskotheken) ist nur das Personal betroffen.

COVID-19: Situation im Kanton Freiburg

Der Kanton Freiburg verzeichnet eine Zunahme der Fälle von COVID-19; gestern wurden 27 neue Fällen in einem einzigen Tag gemeldet. Der Kantonsarzt wird verschiedene kollektive Quarantänen verhängen, namentlich über den Standort Bulle der Schule Glion.

Freiburger Kantonsarztamt verhängt Kollektivquarantäne für knapp 500 Personen

Mehrere positiv auf Corona getestete Personen haben Ende letzter Woche zwei Bars in der Stadt Bulle besucht. Knapp 500 Personen werden heute via SMS unter Quarantäne gestellt.

Der Kanton Freiburg verstärkt Corona-Massnahmen für Veranstaltungen, Diskotheken und Bars

Der Staatsrat des Kantons Freiburg hat beschlossen, von den Bars und Diskotheken eine bessere Rückverfolgbarkeit ihrer Kundschaft zu verlangen. Ausserdem begrenzt er die Teilnehmendenzahl an Versammlungen, Anlässen und Veranstaltungen auf maximal 300. Er empfiehlt zudem mit Nachdruck das Tragen von Masken in Geschäften und Läden und ruft die Bedeutung der Schutzkonzepte in Erinnerung.

COVID-19: Reiserückkehr und Einreise in die Schweiz

Personen, die aus gewissen Gebieten in die Schweiz einreisen, müssen sich in Quarantäne begeben. Was ist zu tun? Wo sind die Informationen für den Kanton Freiburg zu finden? Was droht Personen, die sich nicht an diese Pflicht halten?

Zwei Verordnungen zur Flexibilisierung der Fristen für die Gemeinden infolge der Pandemie

Um der Covid-19-Pandemie Rechnung zu tragen, hat der Staatsrat kürzlich zwei Verordnungen zur Änderung von den Gemeinden vorgegebenen Fristen verabschiedet. Gemeinden, die einen Generalrat einführen oder die Anzahl der Mitglieder des Gemeinderats für die nächste Legislaturperiode ändern möchten, haben dazu mehr Zeit. Die Jahresrechnung 2019 kann neu bis am 30. Oktober 2020 genehmigt werden. Der Staatsrat hat zudem die Verordnung über den Finanzhaushalt der Gemeinden geändert, sodass die gemeinderechtlichen Körperschaften die Umsetzung der neuen Gesetzgebung über die Gemeindefinanzen (GFHG und GFHV) auf den 1. Januar 2022 verschieben können. Die Umsetzung auf den 1. Januar 2021 bleibt für Körperschaften, die dies wünschen, möglich.

COVID-19: Bilanz zur Entwicklung der COVID-19-Fälle im Kanton

In einigen Bezirken des Kantons ist ein Anstieg der positiven COVID-19-Fälle zu verzeichnen. Seit dem 19. Juni 2020 wurden weitere 17 Fälle diagnostiziert, und 117 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne, davon 50 im Greyerzbezirk. Um einen Infektionsherd zu vermeiden, haben die kantonalen Gesundheitsbehörden und der Oberamtmann des Greyerzbezirks beschlossen, eine für heute Abend geplante Veranstaltung im Globull zu verbieten.

COVID-19: Stand der Lockerungsmassnahmen in den Institutionen des Gesundheitswesens und den sonder- und sozialpädagogischen Institutionen

Die gesundheitliche Krise rund um die Corona-Pandemie ist in eine ruhigere Phase übergetreten. Spitäler, Kliniken, Geburtshäuser, Pflegeheime und sonder- und sozialpädagogischen Institutionenkehren zur Normalität zurück, bleiben jedoch auch weiterhin vorsichtig.

Integrierte Berufsmaturität (BM1) und Vollzeit (BM2) : Verlängerte Einschreibefristen für das Schuljahr 2020-2021

Angesichts der mit COVID-19 verbundenen Gesundheitskrise und ihrer Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, haben mehrere zukünftige Lernende noch keine Lehrstelle gefunden und auch die Suche nach der ersten Arbeitsstelle nach der Lehre erweist sich für Lehrabgänger schwierig. Um diesen Problemen zu begegnen, hat das Amt für Berufsbildung (BBA) entschieden, die Einschreibefristen für die BM1 und BM2 zu verlängern, um Stellensuchenden eine Alternative zu bieten.

Die kantonalen COVID-19-«Hotlines» werden abgeschaltet. Mit ihren Antworten auf tausende Anrufe aus der Bevölkerung des Kantons Freiburg spielten sie eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Pandemie.

Die verschiedenen COVID-19-Hotlines im Kanton Freiburg, die rasch nach Beginn der Pandemie eingerichtet wurden, beruhigten, informierten und klärten alle Arten von Fragen im Zusammenhang mit der Gesundheits- und Wirtschaftskrise. Sie waren in drei Bereiche unterteilt – «Gesundheit», «Wirtschaft» und «Alltag» – und nahmen 22 000 Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern des Kantons Freiburg entgegen; sie entsprachen damit den ständigen Dienstleistungen für die Bevölkerung. Angesichts der allmählichen Rückkehr zum Normalzustand und des damit verbundenen Rückgangs der Nachfrage werden sie stillgelegt, nicht aber die Dienstleistungen für die Bevölkerung des Kantons Freiburg an sich.

Der Staatsrat übermittelt dem Grossen Rat seinen Bericht zum Management der COVID-19-Krise und beantwortet dringliche parlamentarische Vorstösse

Der Staatsrat übermittelt dem Grossen Rat heute einen Bericht über die Massnahmen, die zur Bewältigung der vom Covid-19-Virus verursachten gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Krise ergriffen wurden. Er antwortet auch auf parlamenttarische Vorstösse in Verbindung mit der ausserordentlichen Lage.

COVID-19: Der Staatsrat hebt die Höchstbeträge seiner Sofortmassnahme für die Geschäftsflächen an

Während ein Wiederankurbelungsplan über einen Globalbetrag von 50 Millionen Franken in Vorbereitung ist, der die seit dem 6. April 2020 für Sofortmassnahmen bereitgestellten 60 Millionen Franken des Staats Freiburg ergänzen wird, hat der Staatsrat beschlossen, die Höchstbeträge seiner Massnahme für die Geschäftsflächen anzuheben. Diese Anpassung zielt darauf ab, die Fixkosten der von der Krise betroffenen Unternehmen noch wirksamer zu reduzieren

COVID-19: Der Kanton wappnet sich für einen neuen Anstieg der Arbeitslosigkeit ab September

Das Coronavirus hat sich deutlich auf die Arbeitslosenquote ausgewirkt, die von 2,3 % im Mai 2019 auf 3,4 % Ende Mai dieses Jahres angestiegen ist. Mit 9422 Stellensuchenden sind 2400 Personen mehr bei den RAV gemeldet als zur selben Zeit im Vorjahr. Viele von ihnen waren im Handel, im Reparatur- und im Autogewerbe tätig. Besonders betroffen sind die Temporärangestellten und die 20- bis 30-Jährigen. Die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) bereitet sich auf einen erneuten Anstieg der Arbeitslosigkeit ab September vor, wenn die COVID-19-Kurzarbeit für die ersten Betriebe auslaufen wird.

Kantonales Führungsorgan übergibt Krisenmanagement Ende Juni an ordentliche Strukturen des Staates

Das kantonale Führungsorgan COVID-19 wird Ende Juni aufgelöst. Es war am 13. März eingesetzt worden, als der Staatsrat für das Kantonsgebiet die ausserordentliche Lage verfügte. Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) übernimmt in der Gesundheitskrise die Führung und bildet dafür eine Task-Force. Die angelegten Reserven an Schutzmaterial (hauptsächlich Masken) werden in Zukunft gemeinsam verwaltet. Die GSD ist dabei für den Gesundheitsbereich zuständig, während die Kantonale Lehrmittelverwaltung und das Amt für Drucksachen und Material für die allgemeine Verwaltung und die Schulen verantwortlich sind.

COVID-19: der Kanton Freiburg vervollständigt sein Arsenal an Sofortmassnahmen

Unmittelbar nach dem Beginn der Coronavirus-Krise ergriff der Staatsrat des Kantons Freiburg zur Ergänzung der Bundeshilfen nach und nach eine Reihe von Sofortmassnahmen. Seit dem 6. April dieses Jahres sind auf diese Weise rund 50 Millionen Franken zugesichert worden. Neben dem Plan zur Stützung der Wirtschaft, der sich in Vorbereitung befindet, schlägt der Staatsrat heute ein zweites Paket von Sofortmassnahmen mit einem Budget von 9,5 Millionen Franken vor.

COVID-19: Die Wirtinnen und Wirte des Kantons können von nun an ein vereinfachtes Gesuch zur Vergrösserung der Terrasse ihres Lokals stellen

In einer Ausnahmesituation braucht es Ausnahmelösungen. Die Oberamtmännerkonferenz hat beschlossen, die Vergrösserung der Terrassen der öffentlichen Gaststätten im Kanton Freiburg zu erleichtern. Mit dieser Massnahme soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dass die Restaurants, Cafés, Bars und Buvetten im Kanton ihre Aufnahmekapazität soweit wie möglich aufrechterhalten können. Die Gesuche können ab heute an die entsprechenden Gemeinden gerichtet werden.

COVID-19: Im Kanton Freiburg darf wieder musiziert werden

Die Musikvereine dürfen ihre Tätigkeit im Kanton Freiburg unter bestimmten Bedingungen wieder aufnehmen. Diese Rückkehr zu einem normaleren Vereinsleben ist den Lockerungen zu verdanken, die der Bundesrat am 27. Mai 2020 angekündigt hat. Ab 8. Juni 2020 dürfen im Kanton wieder Proben und Konzerte stattfinden. Allerdings müssen dabei die Schutzkonzepte, die von den kantonalen und nationalen Dachorganisationen ausgearbeitet wurden, strikt angewendet werden. Die Abstands- und Hygieneregeln sind weiterhin obligatorisch.

COVID-19: Wiedereröffnung der RAV am 2. Juni 2020

Die regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Freiburg kündigen an, dass ihre Schalter ab Dienstag, 2. Juni 2020, wieder geöffnet sind. Die Gesundheitsmassnahmen erlauben es, die Besucherinnen und Besucher unter sicheren Bedingungen zu empfangen. Den Stellensuchenden wird jedoch empfohlen, sich vorranging per Telefon, E-Mail oder Post an die RAV zu wenden. Dies gilt auch für die Anmeldung zur Arbeitslosigkeit, die problemlos von zuhause aus erfolgen kann.

COVID-19: Massnahmen zur Unterstützung des Kulturbereichs

Angesichts der schwierigen Situation, in der sich die Kulturschaffenden des Kantons derzeit befinden, ergreift der Staat Freiburg gemeinsam mit dem Bund und den Gemeinden eine Reihe von Unterstützungsmassnahmen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Absage, Verschiebung oder reduzierten Durchführung zahlreicher kultureller Aktivitäten und Veranstaltungen abzufedern.

Direktzahlungen: Knapp 100 Millionen Franken werden vorzeitig ausbezahlt, um die Liquidität der Landwirtschaftsbetriebe zu verbessern

Das Amt für Landwirtschaft (LwA) wird in den nächsten Tagen die vorverlegte Akontozahlung der Direktzahlungen 2020 vornehmen. Diese Akontozahlung von rund 99,5 Millionen Franken, die 4 Wochen vor dem üblichen Termin erfolgt, wurde vom Bundesamt für Landwirtschaft genehmigt, um die Liquidität der Landwirtschaftsbetriebe während dieser Pandemie-Periode zu verbessern

Kontrollen am Arbeitsplatz: fast 1000 Kontrollen, aber keine Betriebsschliessung

An den Freiburger Arbeitsplätzen wurden fast 1000 Kontrollen durchgeführt, um die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften im Zusammenhang mit COVID-19 zu überprüfen. Zuständig für diese Kontrollen ist seit dem 14. April 2020 eine Ad-hoc-Einheit, die aus dem Arbeitsinspektorat, das dem Amt für den Arbeitsmarkt (AMA) unterstellt ist, und der Kantonspolizei besteht und von der SUVA unterstützt wird. Die bisherige Bilanz ist positiv: Die Unternehmen des Kantons haben die Schutzkonzepte effizient umgesetzt, um die Sicherheit ihrer Mitarbeitenden und ihrer Kundschaft zu gewährleisten. Es wurde keine Einstellung der Arbeiten oder Schliessung eines Betriebs angeordnet.

Schrittweiser Wiedereinstieg ins Vereinsleben

Im Hinblick auf eine baldige Wiederaufnahme der Vereinstätigkeiten erlaubt das KFO Präsenz-sitzungen von Vereinsvorständen mit mehr als fünf Personen. Dabei sind jedoch strenge Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Klub- und Vereinsversammlungen sind weiterhin verboten.

Modalitäten zur Rückkehr der Primarschülerinnen und Primarschüler am Montag 11. Mai in den Präsenzunterricht

Die Ämter für obligatorischen Unterricht und das kantonale Führungsorgan (KFO) haben die erforderlichen Schutzkonzepte für die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler in die Schule ausgearbeitet. Welche Hygienemassnahmen sind vorgesehen? Mein Kind wurde für besonders gefährdet erklärt, kann es weiterhin dem Fernunterricht folgen? Wie kommt das Kind am besten zur Schule? Wie verläuft eine Mahlzeit in der Mensa oder Schulcafeteria? Auf diese und andere Fragen werden konkrete Antworten gegeben. Die Schuldirektionen und die Lehrpersonen arbeiten an den Vorkehrungen, damit am Montagmorgen alles für die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler an den Primarschulen und Sonderschulen bereit ist. Nach 8 Wochen Abwesenheit werden die Verhaltensregeln, die auf dem Schulweg zu beachten sind, in Erinnerung gerufen.

COVID-19: 100 Millionen Franken, um die Wirtschaft des Kantons Freiburg zu unterstützen

Die Regierung hat neue Mittel in der Höhe von 50 Millionen Franken für die Ausarbeitung eines Plans zur Unterstützung der Wirtschaft vorgesehen und beschlossen, eine politische Projektorganisation zu schaffen, deren Aufgabe darin besteht, ihr Massnahmen vorzuschlagen, um die Wiederbelebung der Freiburger Wirtschaft zu begleiten und ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit im Sinne der nachhaltigen Entwicklung zu fördern. Gleichzeitig hat der Staatsrat in dieser Woche eine neue Serie von Massnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft genehmigt, womit sich die vom Kanton Freiburg für Sofortmassnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Krise bereitgestellten Mittel auf über 48 Millionen Franken belaufen. Mit diesen neuen Entscheidungen im Rahmen des Notfallplans sollen Unternehmen, Selbständige und Medien unterstützt werden. Das Hauptziel besteht darin, Konkurse und Entlassungen zu vermeiden.

Lockerung des Lockdowns – am besten mit Telearbeit, Langsamverkehr und ÖV

Mit der Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor Covid-19 ab dem 11. Mai 2020 werden auch die Mobilitätsbedürfnisse zunehmen. Der Staatsrat ermuntert die Freiburgerinnen und Freiburger, möglichst im Homeoffice zu arbeiten, und sich darüber hinaus zu Fuss, mit dem Velo oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, die ab dem 11. Mai schrittweise wieder hochgefahren werden, zu bewegen. Züge und Busse können sicher benutzt werden, sofern eine Schutzmaske getragen wird, wenn der Abstand von zwei Metern zu anderen Personen für mehr als 15 Minuten nicht eingehalten werden kann. Der Staatsrat hat beschlossen, den Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs am 11. Mai 100 000 Masken bereitzustellen. Diese werden bei den wichtigsten Bahnhöfen des Kantons Freiburg aufliegen.

Testen, tracken, isolieren: neue Strategie zur Eindämmung des Coronavirus

Der Kanton Freiburg errichtet in Zusammenarbeit mit dem HFR an vier Standorten ein COVID-19-Schnelltestzentrum. Ziel ist es, mehr Leute zu testen, indem die Tests zugänglicher gemacht werden. Des Weiteren richtet der Kanton ein Contact-Tracing-System ein; dieses soll Personen ausfindig machen, die engen Kontakt zu Corona-Positiven hatten. Hier geht es darum, strenge Quarantänen zu verhängen, um die Epidemie einzudämmen.

Maske tragen… eine gute Zusatzmassnahme

Das Tragen einer Hygienemaske bietet zusätzliche Sicherheit in bestimmten Situationen

COVID-19-Test und CoronaCheck

Im Kanton Freiburg können sich Personen mit leichten Symptomen in den COVID-19-Schnelltestzentren des HFR testen lassen.

Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an Primarschulen am 11. Mai in Halbklassen und an den OS am 2. Juni

Die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) bereitet in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Führungsorgan (KFO) die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für die Schülerinnen und Schüler vor. Die Wiederaufnahme wird gestaffelt und schrittweise erfolgen, insbesondere für die Primarschülerinnen und -schüler, die vom 11. bis 20. Mai in Halbklassen unterrichtet werden. Die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsschulen werden sich mit ihren Lehrpersonen am 2. Juni wieder im Klassenzimmern treffen, sobald die Schülertransporte (öffentliche und private) wieder zum Normalbetrieb zurückgekehrt sind. Gegenwärtig werden verschiedene kantonale Schutzkonzepte erarbeitet, um den sanitären Vorgaben des Bundes gerecht zu werden. Für besonders gefährdete Schülerinnen und Schüler wird der Fernunterricht weitergeführt. Besonders gefährdete Lehrpersonen sind vom Präsenzunterricht befreit und werden im Klassenzimmer vertreten. Die Schuldirektionen werden die Eltern in der nächsten Woche in einem Schreiben entsprechend informieren.

Informationen vom 01.05.2020

Als Ergänzung zu den Mitteilungen des Bundesrates vom 29. April lässt Ihnen das Amt für Berufsbildung (BBA) folgende Informationen zukommen.

Alles über das Coronavirus: Am 5. Mai beantworten Fachpersonen auf Radio Freiburg die Fragen von Kindern und Jugendlichen

Die Ausnahmesituation aufgrund der COVID-19-Pandemide ist für Erwachsene nicht immer einfach zu verstehen. Dies gilt erst recht für die junge Generation. Ausgehend von dieser Feststellung hat das kantonale Führungsorgan (KFO) beschlossen, direkt auf die Kinder und Jugendlichen zuzugehen. Das KFO nimmt deshalb in Zusammenarbeit mit Radio Fribourg/ Freiburg am 5. Mai 2020 an zwei Sondersendungen teil. Dabei werden Fachpersonen die Fragen zum Coronavirus und seinen Auswirkungen, die sich Kinder und Jugendlichen stellen, live am Radio beantworten.

Das IAEZA bietet wieder das gesamte Leistungsangebot für die Bevölkerung an

Ab dem 4. Mai 2020 bietet das Amt für institutionelle Angelegenheiten, Einbürgerungen und Zivilstandswesen (IAEZA) der Bevölkerung auf terminliche Vereinbarung und unter strikter Einhaltung der Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit wieder sämtliche Zivilstandsdienstleistungen an. Trauungen und Eintragungen von Partnerschaften sind wieder möglich.

Ab dem 9. Mai 2020 können die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen ihre Angehörigen wieder sehen

Seit mehreren Wochen können die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen des Kantons Freiburg keine Besuche ihrer Angehörigen mehr empfangen. Diese Vorsichtsmassnahme war für die betroffenen Familien im Alltag nicht einfach zu handhaben. Sie hat jedoch einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in den Freiburger Pflegeheimen geleistet. Die zuständigen kantonalen Gesundheitsbehörden haben im Rahmen der heute in der Schweiz vorherrschenden Strategie der schrittweisen Lockerung des Lockdowns beschlossen, diese Regelungen zu lockern. Ab dem 9. Mai 2020 werden Besuche in Pflegeheimen unter bestimmten Bedingungen wieder erlaubt sein.

COVID - 19: Erwerb neuer Kenntnisse und Kompetenzen, Entscheide zum Schulzeugnis und Modalitäten zur Aufnahme an die Mittelschulen

Während die ersten drei Wochen des Fernunterrichts vor allem der Konsolidierung dessen gewidmet war, was bereits im Präsenzunterricht erarbeitet worden war, steht nun der Erwerb neuer Kenntnisse und Kompetenzen auf dem Programm der Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schule. Zur Vorbereitung des Fernunterrichts können sich die Lehrpersonen auf Empfehlungen der Ämter für obligatorischen Unterricht und der Fachstelle Fritic stützen. Aufgrund der ausserordentlichen Lage müssen die Beurteilung der Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schule und der Inhalt der Schulzeugnisse vorübergehend angepasst werden, ebenso die Modalitäten für die Aufnahme an die Mittelschulen. Dank der starken Mobilisierung der Lehrpersonen konnte trotz der Gesundheitskrise auch am Konservatorium Fernunterricht angeboten werden.

COVID-19: Ausweitung der Möglichkeiten familienergänzender Betreuung von Kindern bestimmter Eltern ab 27. April 2020

Einige Wirtschaftssektoren dürfen ihre Tätigkeit am 27. April 2020 wieder aufnehmen. So hat es der Bundesrat in einer Verordnung vom 16. April 2020 beschlossen. Demnach werden einige Eltern wieder Präsenzarbeit leisten. Je nach Situation werden sie für ihre Kinder nach Betreuungs-lösungen suchen müssen. Diese Elternkategorie hat deshalb ab nächsten Montag unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, ihre Kinder in den familienergänzenden Tagesbetreuungs-einrichtungen und in den Schulen des Kantons Freiburg unterzubringen.

Einsicht in amtliche Dokumente beim Bau- und Raumplanungsamt nur auf Anmeldung

Nachdem der Fristenstillstand im Betreibungsrecht und die Gerichtsferien am 19. April endeten, hat die Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion das Verfahren für die Einsicht in die öffentlich aufgelegten Dossiers für Orts- und Detailbebauungspläne angepasst: Wer die Dossiers konsultieren will, muss sich vorgängig beim Bau- und Raumplanungsamt anmelden. Auf diese Weise können die vom Bundesamt für Gesundheit publizierten Gesundheitsmassnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie eingehalten werden

Das KFO empfiehlt Kindern und Jugendlichen, auf das Maisingen von Tür zu Tür zu verzichten. Der Staat zeigt originelle Alternativen auf

Die Tradition des Maisingens gehört zum freiburgischen Kulturerbe. In diesem Jahr ist es jedoch nicht möglich, die sanitären Anforderungen mit der üblichen Praxis dieser lebendigen Tradition in Einklang zu bringen. Das kantonale Führungsorgan (KFO) empfiehlt deshalb inständig, dass die Kinder, Kindergruppen und Jugendvereine darauf verzichten, von Tür zu Tür zu gehen, da dies in den meisten Fällen zur Verletzung der Social-Distancing-Regel führen würde. Die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport schlägt andere originelle Möglichkeiten vor, wie der 1. Mai gefeiert werden kann.

Covid-19 - Verkauf von Blumen, Gemüsesetzlingen und Saatgut ab Dienstag

Ab Dienstag, dem 28. April, bietet Grangeneuve, das Landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg, Blumen, Gemüsesetzlinge und Saatgut zum Verkauf an; Produkte, welche in Zusammenarbeit mit den Lernenden der Institution hergestellt wurden. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, sich für ein Zeitfenster anzumelden oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren, bevor sie sich nach Grangeneuve begibt.

Kontrollen am Arbeitsplatz: Zusammenarbeit zwischen dem AMA und der Kantonspolizei

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitsinspektorat, das dem Amt für den Arbeitsmarkt (AMA) unterstellt ist, und der Kantonspolizei erlaubt es, mit der Unterstützung der SUVA die Kontrollen am Arbeitsplatz im Zusammenhang mit der Coronakrise durchzuführen. Diese Ad-hoc-Einheit ist ermächtigt, vor Ort die Einhaltung der vom BAG erlassenen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften zu überprüfen. Dies erlaubt es, die schwierige Phase der Rückkehr zu Normalität in der Wirtschaft ab dem 27. April 2020 zu begleiten.

COVID-19: Staatsrat beschliesst neue Massnahmen zur Unterstützung von Selbstständigerwerbenden und Jungunternehmen für knapp 18 Millionen Franken

Der Staatsrat hat ein neues, zweiteiliges Massnahmenpaket beschlossen, um die direkt und indirekt von der COVID-19-Krise betroffenen Selbstständigerwerbenden, Jungunternehmen und KMU zu unterstützten. Der eine Teil der Massnahmen soll die betroffenen Unternehmen und Selbstständigerwerbenden von ihren Fixkosten im Bereich der Geschäftsmieten entlasten. Zu diesem Zweck wird ein Betrag von 12 Millionen Franken bereitgestellt. Die anderen Massnahmen zielen hauptsächlich auf die Unterstützung von Jungunternehmen, für die 5,6 Millionen Franken bereitgestellt werden.

Covid-19 : Runder Tisch zur Unterstützung der Akteure der Land- und Ernährungswirtschaft

Um Antworten auf die spezifischen Probleme des Lebensmittelsektors während der Covid-19-Pandemie zu liefern, hat die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) Ende März 2020 einen Runden Tisch ins Leben gerufen. Daran nehmen regelmässig die Verantwortlichen der landwirtschaftlichen Organisationen und der grossen Freiburger Lebensmittelunternehmen teil.

Der Staat Freiburg bereitet sich auf das schrittweise Ende der Covid-19-Krise vor

Der Staatsrat hat das Drei-Phasen-Szenario für ein stufenweises Ende der Covid-19-Krise, das gestern vom Bundesrat vorgestellt wurde, zur Kenntnis genommen. Er begrüsst das schrittweise Vorgehen, das es ermöglichen sollte, nach und nach aus der ausserordentlichen Lage herauszukommen und gleichzeitig der Gesundheit der Bevölkerung weiterhin eine hohe Priorität einzuräumen. Zu diesem Zweck hat der Staatsrat erste Überlegungen zu Vorbereitungs- und Umsetzungsmassnahmen auf kantonaler Ebene angestellt, insbesondere für die obligatorische Schule (Präsenzunterricht), die Wirtschaft und die Screening-Strategie.

COVID-19: Staatsrat beschliesst Finanzhilfe von 6 Millionen Franken für die schwer geschädigte Tourismusbranche

Der Staatsrat greift mit 6 Millionen Franken der Tourismusbranche und insbesondere dem Beherbergungssektor unter die Arme, die infolge der Coronakrise vollständig zum Stillstand gekommen sind. Die Massnahme zielt namentlich darauf ab, die Betriebe und Einrichtungen von ihren Fixkosten zu entlasten, um ihren Fortbestand zu sichern und Kündigungen zu vermeiden. Diese Soforthilfe könnte zu gegebener Zeit durch weitere Massnahmen ergänzt werden, um die Tourismustätigkeit wieder in Gang zu bringen.

Covid-19: Entlastung der Kantonalen Steuerverwaltung und zügigere Bearbeitung mit Online-Einreichung der Steuererklärung

Der Betrieb der Kantonalen Steuerverwaltung (KSTV) läuft dank Homeoffice weiter. Um einen optimalen Arbeitsablauf und eine zügige Bearbeitung der Steuererklärungen gewährleisten zu können, werden die Steuerpflichtigen gebeten, ihre Steuererklärungen online auszufüllen und einzureichen.

COVID-19 Periode: was ist bei Gesundheitsproblemen zu tun?

Haben Sie ein Gesundheitsproblem in (ohne) Zusammenhang mit COVID-19? Passen Sie auf sich auf. Schieben Sie einen Arztbesuch nicht auf. Das Freiburger Gesundheitssystem ist für Sie da.

Hut ab vor allen Freiwilligen!

Liebe Freiwillige, wir danken Ihnen für Ihren wertvollen Einsatz!

Tests, Selbstisolierung, Quarantäne: Anleitung

Sie haben den CoronaCheck gemacht und haben Fragen zur Selbst-Isolation oder zur Quarantäne? Was ist bei einem positiven oder negativen Testergebnis zu tun? Auf dieser Seite finden Sie die Antwort.

COVID-19 - «Feiern Sie Ostern anders, bleiben Sie zuhause!»: An der Front aktive Persönlichkeiten und Fachleute überbringen der Freiburger Bevölkerung eine Videobotschaft

In diesen beispiellosen und schwierigen Zeiten zieht die Bevölkerung Freiburgs an einem Strang und zeigt Solidarität, um die Pandemie einzudämmen. Trotz des sonnigen Wetters und der Osterferien ist jetzt nicht der Moment, um nachzulassen. Sechs Botschafter - drei Profis an der Front und drei Persönlichkeiten - schliessen sich zusammen, um den Einwohnerinnen und Einwohnern des Kantons eine Videobotschaft zu überbringen: «Feiern Sie Ostern anders, bleiben Sie zuhause!»

Einzelne Marktstände können geöffnet werden, die gesundheitlichen Abstandsregeln müssen jedoch strikte eingehalten werden

Das KFO legt die Regeln für Lebensmittelstände fest, die üblicherweise auf Märkten vorhanden sind. Solche Stände können wieder einzeln betrieben werden, vorausgesetzt, dass Schutzmassnahmen und strenge Regeln eingeführt werden.

Covid-19: Krisenbewältigung mit reorganisierter Kantonsverwaltung

Die Amtsstellen der Kantonsverwaltung haben ihren Betrieb umgestellt, damit die Staatsangestellten weiter für die Bevölkerung da sein können und mit dieser pandemiebedingten ausserordentlichen Lage zurechtkommen.

COVID-19: Die Freiburger Fachhochschulen engagieren sich im Kampf gegen das Coronavirus

Die vier Freiburger Fachhochschulen sind im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie an mehreren Fronten aktiv und leisten einen Beitrag auf ihrem jeweiligen Fachgebiet. Über hundert Personen, die teils zum Personal teils zu den Studierenden dieser Hochschulen gehören, unterstützen heute verschiedene Dienststellen des Staats.

Erster Konvoi mit Sanitätsmaterial in Freiburg eingetroffen

Am Dienstag, 7. April 2020, wurde eine Sendung mit strategisch wichtigem Sanitätsmaterial aus China nach Freiburg geliefert, die mehrere Kantone der lateinischen Schweiz gemeinsam koordiniert haben.

COVID-19 – Bilanz nach dem Wochenende: Die Zahl der Todesfälle steigt

Am Wochenende strahlte die Sonne. Leider nicht für alle Freiburgerinnen und Freiburger. Viele Familien sind in Trauer. Denn die Zahl der Todesfälle aufgrund von COVID-19 ist in den vergan-genen drei Tagen deutlich gestiegen. In dieser Zeit sind insgesamt 15 Personen gestorben. Seit dem Beginn der Pandemie hat der Kanton Freiburg 41 Todesfälle zu beklagen. Es ist daher mehr denn je angezeigt, alle Sicherheitsregeln zu beachten, um die am stärksten gefährdeten Personen zu schützen. Die Kantonspolizei will die Kontrollen bei der Bevölkerung verschärfen.

Fr_together – Freiburg, alle zusammen auf Instagram

Das Freiburger Spital (HFR) und das Kantonale Führungsorgan (KFO) schaffen zusammen den Instagram-Account fr_together, auf dem zusammen mit allen Partnern über das Leben und die Arbeit während des Kampfes gegen die Covid-19-Epidemie berichtet wird.

Aufhebung der Fristen bezüglich Kurzarbeit: rückwirkend für alle im März eingereichten Gesuche gültig

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurden die Frist für die Voranmeldung von Kurzarbeit und die Karenzfrist aufgehoben. Bei Unternehmen, die ihr Gesuch um Kurzarbeitsentschädigung bereits vor der Aufhebung dieser Fristen eingereicht haben, wird dies rückwirkend angewendet, wie das Staatssekretariat (SECO) am Freitag bekannt gab.

Die üblichen Sicherheitsregeln, der Respekt für land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten und für die Natur gelten auch für Wanderungen während der Pandemie

Auf Spaziergängen und Wanderungen auf dem Land oder im Wald müssen die Empfehlungen der Behörden im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie eingehalten werden. Doch die üblichen Regeln müssen ebenfalls befolgt werden, um die Wildtiere, die natürlichen Ökosysteme und die land- und forstwirtschaftlichen Wirtschaftstätigkeiten nicht zu stören. Bei Nichteinhaltung könnten Wanderer und Spaziergänger Gefahren ausgesetzt werden, die es gerade in diesen Zeiten besonders zu vermeiden gilt.

Höheres Risiko für Gewalt in Paarbeziehungen: Freiburger Dispositiv trifft Massnahmen

Die Covid-19-Pandemie, die derzeit die Schweiz beherrscht, bringt neue soziale Gegebenheiten mit sich. Fachleute befürchten, dass die Ausgangsbeschränkungen, die wirtschaftlichen Unsicherheiten und das Klima der Angst zu einem Anstieg der Paargewalt führen, wie dies in China der Fall war. Um die neue Situation zu bewältigen, setzt das Freiburger Dispositiv für die Betreuung der Opfer und Tatpersonen seine Arbeit fort und hat seine Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme angepasst..

Eine Initiative zur Unterstützung des Freiburger Gewerbes

Informatikbegeisterte haben eine Website lanciert, um die Freiburger Unternehmen während der Schliessung zu unterstützen.

COVID-19: Verkauf von Samen, Setzlingen und Blumenerde unter bestimmten Bedingungen erlaubt

Das kantonale Führungsorgan (KFO) hat beschlossen, die Bedingungen für den Verkauf von Samen, Setzlingen und Blumenerde zu lockern. Diese Massnahme, durch strenge Vorschriften geregelt, spiegelt jedoch das von der Bevölkerung geäusserte dringende Bedürfnis wider. Sie wird regelmässig überprüft. Der Verkauf von sonstigem Material für das Gärtnern bleibt jedoch verboten.

Der Staatsrat trifft Vorkehrungen für den Bereich der Betreuungseinrichtungen und die Organisation der Asylunterkünfte

Der Bereich der Betreuungseinrichtungen macht wegen der Corona-Krise erhebliche Veränderungen durch. Der Fortbestand der Einrichtungen ist in Gefahr. Mit der Unterstützung der Arbeitgebenden und des Gemeindeverbands setzt der Staatsrat Massnahmen zur Unterstützung der Betreuungseinrichtungen um.

COVID-19: Informationen betreffend Gemeinden und politische Rechte

Zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie braucht es das Engagement aller Behörden. Den Gemeinden kommt eine wesentliche Rolle zu, da sie für die Bevölkerung wichtige Leistungen erbringen. Es wurden mehrere Massnahmen ergriffen, um sie in ihrem Engagement zu unterstützen und ihren Betrieb während der Krise zu regeln. Der Staatsrat hat die Urnengänge vom 17. Mai 2020 abgesagt und wird alles daransetzen, dass diese Situation für die kommende Legislaturperiode keine Folgen haben wird. Unterschriftensammlungen für Referenden und Initiativen sind im Übrigen untersagt und die Fristen stehen still.

COVID-19: Richtlinien zur Begleitung der Personen am Lebensende

In der Zeit von Covid-19 braucht es für die Herausforderung, welche die Begleitung der Personen am Lebensende darstellt, einen würdigen, einfachen und den Umständen angemessenen Ansatz. Die Modalitäten im Zusammenhang mit dem Lebensende und dem Ableben müssen so lange wie möglich weitgehend den ordentlichen Praktiken entsprechen. In einer Richtlinie des KFO werden die Grundsätze des Kontakts mit den Personen vor und nach dem Tod geklärt. Ein informatives Dokument, das sich entwickeln kann, antwortet seinerseits auf die häufigsten Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Hinschied eines Angehörigen stellen.

COVID-19: Informationen in mehreren Sprachen für die Migrantengemeinschaften im Kanton Freiburg

Der Staatsrat ist darauf bedacht, dass die Informationen zu COVID-19 von möglichst vielen Menschen genau verstanden werden, und bietet deswegen Material zur Vorbeugung in einem Dutzend Sprachen an. Diese Informationen werden in Form von Flyern und Audio- und Videoclips angeboten und gezielt verbreitet.

COVID-19: UCB Farchim macht bei der kollektiven Anstrengung mit und stellt mehrere Tonnen hydroalkoholische Desinfektionsmittel bereit

Wegen COVID-19 haben die Gesundheitseinrichtungen des Kantons bedeutenden Bedarf an Desinfektionsmitteln. Um einem Mangel vorzubeugen, der dramatische Folgen haben könnte, beschloss das Unternehmen UCB Farchim, einen Teil seiner Produktionseinrichtungen und seiner Ressourcen am Standort Bulle für die Fabrikation von mehreren Tonnen hydroalkoholischer Lösung zu verwenden.

Medienkonferenzen des Staates Freiburg jetzt über «Live-Streaming» zugänglich

Die Medienkonferenzen und Medienbriefings des Staates Freiburg werden direkt via «Live streaming» ausgestrahlt. Dieser neue Dienst, der für Medienschaffende eingerichtet wurde, um auf die Empfehlungen des Bundes im Zusammenhang mit COVID-19 zu reagieren, kommt auch der Freiburger Bevölkerung zugute. Die Bürgerinnen und Bürger des Kantons haben nun die Möglichkeit, sich auf der Facebook-Seite des Staates Freiburg auf dem Laufenden zu halten.

Hinweise zur Umsetzung des Fernunterrichts und Bereitstellung von Office 365

Seit Montag 16. März ist der Präsenzunterricht an den Freiburger Schulen verboten. Daher haben die Schulen auf Fernunterricht umgestellt. Um die Lehrpersonen bei der Umstellung auf den Fernunterricht und ihren damit verbundenen Aufgaben zu unterstützen, haben die Unterrichtsämter klare Empfehlungen erarbeitet. Die zur Verfügung stehenden Instrumente werden für Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler durch die Software Office 365, eine Kombination von Online- und Desktopdiensten, erweitert, die in allen Schulen des Kantons installiert wird. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater stehen den Schülerinnen und Schülern der 11H auf Wunsch zur Verfügung. Das Last-Minute-Programm, das Jugendlichen hilft, im Sommer eine Lehrstelle zu finden, wird bei Bedarf verstärkt. «Wir bleiben zu Hause, aber wir bewegen uns» – auch dank der Videos, die das Amt für Sport gestaltet hat.

Die Gesundheitsfachleute organisieren sich für die Betreuung besonders gefährdeter Personen und von Risikopatientinnen und -patienten

Die Risiken im Zusammenhang mit der COVID 19-Pandemie haben zu organisatorischen Anpassungen geführt, um auch im Falle einer grösseren Krise eine würdige und sichere Versorgung von besonders gefährdeten Personen und von Risikopatientinnen zuhause und Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern sowie Betreuung ihrer Angehörigen zu gewährleisten. Ein Netzwerk von zentralen Partnern aus diesem Bereich mit vielen Gesundheitsfachleuten hat sich die gemeinsame Umsetzung der kantonalen Strategie zum Ziel genommen, wonach gefährdete Personen weiter zuhause betreut werden sollen, um die Spitäler nicht zu überlasten.

Coronavirus und KMU – Kreditgesuche sind ab heute möglich

Ab heute erhalten KMU raschen Zugang zu Krediten für die Überbrückung von Corona-bedingten Liquiditätsengpässen.

Wer darf seine Kinder während der COVID-19-Epidemie in Betreuungseinrichtungen geben?

Präzisierungen zu Artikel 2 Abs. 1 Bst. b der Verordnung zur Einschränkung des Betriebs der familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen ‒ Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus.

Nachricht an die Öffentlichkeit zur Abfallentsorgung

Gemäss den Empfehlungen des Bundesamtes für Umwelt vom 19. März 2020 sollen für die Abfallentsorgung folgende Bestimmungen erlassen werden.

COVID-19: Klärung der Lage in Bezug auf die Lernenden, die Berufsmaturität, die Bildungsbetriebe und die Studierenden der Freiburger FH

Die Massnahmen in Verbindung mit dem Coronavirus haben einschneidende Auswirkungen auf die Funktionsweise des Amts für Berufsbildung (BBA) und der Fachhochschule Westschweiz//Freiburg (HES-SO//FR). Die Volkswirtschaftsdirektion hat heute eine Medienorientierung organisiert, um darzulegen, wie es mit der beruflichen Grundbildung und der Fachhochschulbildung weitergeht.

Der Staatsrat erteilt zwölf Gemeinden die Befugnis, Ordnungsbussen im Zusammenhang mit dem Versammlungsverbot von mehr als fünf Personen zu verhängen

Angesichts der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus hat der Freiburger Staatsrat auf dem Verordnungsweg beschlossen, die Zuständigkeit für die Verhängung von Ordnungsbussen von zwölf Gemeinden auszuweiten. Die Gemeinden Freiburg, Marly, Murten, Estavayer-le-Lac, Romont, Bulle, Châtel-St-Denis, Villars-sur-Glâne, Givisiez, Corminboeuf, Granges-Paccot und Matran können bis auf Weiteres die Personen bestrafen, die gegen das Verbot der Versammlung von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum verstossen.

Covid-19 : Richtlinien zuhanden der Freiburger Gemeinden

In Absprache mit den betroffenen Direktionen und der Konferenz der Generalsekretärinnen und Generalsekretäre übermittelt das kantonale Führungsorgan (KFO) den Gemeindebehörden Richtlinien, welche die Gemeinden bis auf Weiteres einhalten müssen.

Die Polizei ist vor Ort stärker präsent, und die Weisungen werden von der Bevölkerung insgesamt gut befolgt

Die Kantonspolizei zieht eine positive erste Bilanz zur Anwendung der Weisungen der Behörden durch die Bevölkerung im Rahmen der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Die Patrouillen waren vor Ort stärker präsent und haben bei den Bürgerinnen und Bürgern eine gute Disziplin festgestellt. Zwei Personengruppen wurden aber gebüsst, weil sie gegen die ausserordentlichen Massnahmen verstossen haben.

Eine neue Hotline für Unternehmen und Selbstständigerwerbende zum Thema Darlehen und Bürgschaften

Die Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg (WIF) hat heute eine Hotline für Fragen zum Thema Darlehen und Bürgschaften eingerichtet, die den Unternehmen und Selbstständigerwerbenden zur Verfügung steht.

Neue Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus

Der Staatsrat ist der Ansicht, dass es entscheidend ist, das Coronavirus im ganzen Land mit einem einheitlichen Ansatz zu bekämpfen. Er nutzt aber den ganzen Spielraum, den der Bundesrat für die konkrete Umsetzung der Massnahmen auf Kantonsebene offen lässt.

Gruppen von mehr als fünf Personen werden nicht mehr geduldet und werden bestraft

Um das Risiko einer Übertragung des Coronavirus COVID-19 zu reduzieren, sind auf dem Gebiet des Kantons Freiburg Gruppierungen von mehr als fünf Personen nicht mehr erlaubt. Diese Vorschrift gilt für den öffentlichen Raum und den privaten Bereich und sollte den Umständen entsprechend und so weit wie möglich eingehalten werden. Einzelpersonen und Personengruppen, die gegen diese Massnahme verstossen, müssen mit Geldbussen und strafrechtlicher Verfolgung rechnen.

Sie dürfen umziehen, müssen dabei aber die Vorschriften der Behörden beachten

Müssen Sie auf den gesetzlichen Termin am 31. März umziehen? Solange noch keine Ausgangssperre verhängt wurde, dürfen Sie das, aber Sie müssen strikt die Vorschriften der Behörden beachten. Ausnahmsweise darf am Sonntag, 22. März 2020, umgezogen werden.

COVID-19: Die freiburgischen Lebensmittelgeschäfte kehrten am 20. April wieder zu den üblichen Ladenöffnungszeiten zurück.

Seit dem 20. März 2020 konnten die Lebensmittelgeschäfts ausnahmsweise von Montag bis Samstag von 6 bis 20 Uhr geöffnet sein. Diese vorübergehende Massnahme ist seit dem 20. April 2020 nicht mehr in Kraft.

COVID-19: im Kanton Freiburg ist ein erster Todesfall zu beklagen

Gestern Nachmittag verzeichnete das HFR den ersten Todesfall einer Person im Kanton, die nach einer Ansteckung mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Es handelt sich um eine Person mit hohem Risiko, die insbesondere an einer Lungenkrankheit litt.

Massnahmen gegen das Coronavirus

Halten Sie sich strikt an die Weisungen der Behörden. Zeigen Sie sich solidarisch, jede und jeder ist von dieser Krise betroffen!

COVID-19: Die Freiburger Regierung stellt einen ersten Betrag von 50 Millionen Franken zur Unterstützung der Wirtschaft bereit

Aufgrund der Verschärfung der Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus hat der Freiburger Staatsrat 50 Millionen Franken für ein erstes Massnahmenpaket bereitgestellt, um die Freiburger Unternehmen angesichts der von COVID-19 ausgelösten Krise zu unterstützten.

Coronavirus (Covid-19) – Die Schweizer Verkehrsbetriebe passen das öffentliche Verkehrsangebot an

Die Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr schränken ihr Angebot schrittweise ein. Dies ist eine Folge der Massnahmen zur Begrenzung der Coronavirus-Pandemie (COVID-19).

Die Kantonspolizei Freiburg kontrolliert strikt die Umsetzung der vom Bundesrat verhängten Massnahmen

Ab heute Dienstag, 17. März 2020, hat die Kantonspolizei Freiburg ihre Sichtbarkeit im Terrain verstärkt, um die Bevölkerung zu unterstützen, aber auch um die vom Bundesrat verhängten Massnahmen zu kontrollieren. Gleichzeitig hat sie den Empfangsdienst beim Polizeiposten in Granges-Paccot geschlossen.

Zusätzliche Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus

​​​​​​​Der Staatsrat hat heute anlässlich einer ausserordentlichen Sitzung in Freiburg zusätzliche Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus vorbereitet. Um die Kohärenz der kantonalen und nationalen Massnahmen zu gewährleisten, wartet der Staatsrat mit seiner Publikation die Entscheide des Bundes ab.

Die Märzsession des Freiburger Grossen Rates findet nicht statt

Das Ratsbüro sagt die Märzsession ab und suspendiert bis auf Weiteres sämtliche Kommissionssitzungen.

Mitteilung an die freiburgischen Gemeinden betreffend die Massnahmen des Staatsrates zur Verminderung der Risiken einer Coronavirus-Übertragung

An der ausserordentlichen Sitzung vom Samstag, 14. März 2020, in Freiburg, hat die Oberamtmännerkonferenz zusammen mit einer grossen Delegation des Vorstands des Freiburger Gemeindeverbandes und Vertreterinnen und Vertretern verschiedener staatlicher Ämter an der Umsetzung der am Freitag, 13. März, vom Staatsrat gefassten Beschlüsse gearbeitet.

Berufsbildung: Wichtige Informationen COVID-19

Nach den Beschlüssen vom 13. März 2020 finden Sie auf dieser Seite regelmässig aktualisiert alle Informationen.

COVID-19: wichtige Informationen zur HES-SO//FR

Infolge der Entscheidungen des Bundesrats und der kantonalen Behörden wird der gesamte Präsenzunterricht an den Hochschulen der HES-SO ab Freitag, den 13. März 2020, um Mitternacht eingestellt. Ab Montag, den 23. März 2020 werden möglichst viele Fächer im Fernstudium weitergeführt.

Mindestangebot - familienergänzende Tagesbetreuungseinrichtungen

Nur der Betrieb der familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen, welche die Vereinbarung von Berufs- und Familien-/Privatleben erlauben (Kindertagesstätte, ausserschulische Betreuung, Tagesfamilien und unabhängigeTageseltern), bleibt mit einem Mindestangebot auferhalten.

Freiburger Schulen: Verbot des Präsenzunterrichts ab Montag, den 16. März

Ab Montag 16. März ist der Präsenzunterricht an den Freiburger Schulen nicht mehr erlaubt. Während Schuldirektionen und Lehrpersonen weiterhin an der Schule arbeiten, müssen Schülerinnen und Schüler der obligatorischen und nachobligatorischen Schule nun zu Hause bleiben. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen Urlaub. Das Lernen wird, soweit möglich, unter der Verantwortung der Lehrpersonen in Form von Fernunterricht weitergeführt. Praktische Informationen werden den Eltern der Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schule demnächst mitgeteilt. Auch die Freiburger Hochschulen stellen ihren Präsenzunterricht ein.

Der Staatsrat setzt seinen kantonales Führungsorgan ein, verbietet jede Zusammenkunft von mehr als 50 Personen und unterbricht den Präsenzunterricht

Anlässlich einer Medienkonferenz heute Nachmittag in Freiburg gab der Staatsrat in corpore die Aufbietung des kantonalen Führungsorgans bekannt. Jede Versammlung von mehr als 50 Personen ist verboten. Der Präsenzunterricht in der obligatorischen Schule, auf der Sekundarstufe II und auf der Tertiärstufe A und B wird unterbrochen. #CoronaInfoCH

COVID-19 : keine Übertragung durch Lebensmittel wurde bis jetzt festgestellt

« Es besteht zurzeit kein Nachweis, dass Lebensmittel eine wahrscheinliche Quelle oder ein Übertragungsweg des Coronavirus sind », erklärt die Europaische Behörde für Lebensmittelsicherheit.

Neue positive Fälle

Per 9. März 2020 sind im Kanton Freiburg 11 positive Fälle zu verzeichnen.

Neue positive Fälle

Per 8. März 2020 sind im Kanton Freiburg 8 positive Fälle zu verzeichnen.

Covid-19: der Staatsrat veröffentlicht eine Richtlinie und verstärkt seine sanitäre Strategie

​​​​​​​Anlässlich einer Medienorientierung, die diesen Nachmittag in Bulle stattfand, hat der Staatsrat eine Richtlinie zu den Kriterien, die für die Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen im Kanton Freiburg gelten, präsentiert. Parallel dazu hat der Kanton weitere Massnahmen ergriffen, um seine Strategie an diejenige des Bundes anzupassen.

Covid-19: Veranstaltung «Intendance/Hauswirtschaft 2020» abgesagt

Die Veranstaltung «Hauswirtschaft ist TOP!», welche für den 20. und 21. März geplant war, fällt wegen des Coronavirus aus. Grangeneuve hatte vorgesehen, seine Türen anlässlich des 20. Jubiläums der Hauswirtschaftsausbildung zu öffnen.

Die Ausstellung «Küken» des Naturhistorischen Museums Freiburg ist annulliert

Um das Risiko einer Infektion durch das Coronavirus zu begrenzen, beschloss die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport EKSD im Einvernehmen mit der Leitung des Naturhistorischen Museums, die für Mitte März geplante Sonderausstellung «Küken» abzusagen.

Heute wurden im Kanton Freiburg zwei neue positive Corona-Fälle bestätigt

Wie der vierte Fall, der am Mittwoch, 4. März 2020 diagnostiziert wurde, stehen die beiden Fälle im Zusammenhang mit dem Infektionsherd, der bei einer religiösen Zusammenkunft vom 17. bis 24. Februar 2020 in Mülhausen identifiziert wurde. Personen, die an dieser Zusammenkunft waren und Symptome aufweisen, müssen die HFR-Hotline anrufen und einen Test durchführen lassen.

Vier bestätigte Coronavirus-Fälle

Bis Mittwochmittag gab es im Kanton Freiburg vier bestätigte Coronavirus-Fälle. Der Gesundheitszustand der drei ersten Personen gibt zurzeit keinen Anlass zur Besorgnis.

Medienmitteilung

der Freiburger Staatsrat hat eine Reihe von Massnahmen beschlossen, um die Gesundheit des Staatspersonals bestmöglich zu schützen

Anlässlich seiner Sitzung von heute Morgen hat der Freiburger Staatsrat eine Reihe von Massnahmen beschlossen, um die Gesundheit des Staatspersonals bestmöglich zu schützen. Diese Entscheidungen ergänzen jene, die der Staatsrat bereits für die gesamte Bevölkerung getroffen hat.

Medienmitteilung

Im Kanton Freiburg wurde eine zweite Person positiv auf das Coronavirus Covid-19 getestet

Beim zweiten bestätigten Fall handelt es sich um einen jungen Mann aus dem Greyerzbezirk. Er wird derzeit im HFR behandelt. Der Krankheitsverlauf ist positiv. Das Kantonsarztamt (KAA) führt momentan eine Umgebungsuntersuchung durch.

Bislang wurden rund zwanzig Personen zu Hause unter Quarantäne gestellt.

Medienmitteilung

Im Kanton Freiburg wurde ein erster Coronavirus-Fall bestätigt.

Im Kanton Freiburg wurde eine Person positiv auf das Coronavirus Covid-19 getestet. Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann aus dem Greyerzbezirk. Das Kantonsarztamt (KAA) verfolgt die Entwicklung der Lage aufmerksam und steht im engen Austausch mit den eidgenössischen Gesundheitsbehörden.

Medienmitteilung

Anlässe von mehr als tausend Personen sind verboten.

Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Coronavirus, stuft der Bundesrat die Situation in der Schweiz als «besondere Lage» gemäss Epidemiengesetz ein. Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen werden verboten. Dieses Verbot tritt sofort in Kraft und gilt mindestens bis am 15. März. Für Veranstaltungen unter 1000 Personen müssen die Oberämter kontaktiert werden.