Im Zusammenhang mit der ausserordentlichen Situation in Bezug auf das Coronavirus informieren wir über folgende Punkte: Schutzkonzept in den Mittelschulen, Informationen des Kantonsarztamts, Massnahmen der EKSD betreffend Mittelschulen, Beschlüsse der EDK zu den Abschlussprüfungen und Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler

Schutzkonzept

Schutzkonzept in den Mittelschulen (Ausgabe Mai 2021)

Informationen des Kantonsarztamts (KAA) und Gesundheits-Hotline

Das Kantonsarztamt (KAA) hat Empfehlungen ausgearbeitet, mit dem Ziel die Ansteckungsketten schnell zu unterbrechen.

Zur Erinnerung, bei grippeähnlichen Symptomen muss die Situation über den Coronacheck (www.fr.ch/de/coronacheck) eingeschätzt werden. Die Tests werden im Testzentrum in Granges-Paccot, Route d'Englisberg 21, durchgeführt. Wenn eine Person im gleichen Haushalt einen Termin für einen Test vereinbart hat oder auf ein Testergebnis wartet, werden die Schülerin bzw. der Schüler gebeten zu Hause zu bleiben, bis ein Ergebnis vorliegt.

Bitte wenden Sie sich für Gesundheitsfragen an die Gesundheits-HOTLINE: 084 026 17 00 (täglich offen von 9 bis 17 Uhr).

Massnahmen der EKSD betreffend Mittelschulen

Die Erziehungsdirektion (EKSD) kann folgende Massnahmen beschliessen:

  • Der Fernunterricht für eine Klasse, mehrere Klassen oder die ganze Schule kann für ein paar Tage aufgenommen werden. Diese Massnahme kann vom Unterrichtsamt S2 in Absprache mit der Schuldirektion entschieden werden. Ziel ist es, Ansammlungen und Verschiebungen der Schülerinnen und Schüler in Folge Schulbesuch zeitlich befristet zu vermeiden und zwischenmenschliche Kontakte vorübergehend einzuschränken, während der Zeit, welche das KAA für seine Analysen benötigt. Es handelt sich dabei nicht um eine Quarantäne im Sinne des Kantonsarztamts (KAA), sondern um eine schulorganisatorische Massnahme.
  • Je nach Entwicklung der gesundheitlichen Situation im Kanton kann die EKSD entscheiden, dass ein teilweiser Fernunterricht aufgenommen wird.
  • Schullager und Studienreisen sowie ähnliche Aktivitäten mit Übernachtung sind bis Ende Schuljahr 2020/21 verboten (gemäss Verordnung des Staatsrates vom 8. Februar 2021).

Repetitives und breites Testen der Abschlussklassen und des Personals an Mittelschulen

Im Zuge der Teststrategie des Bundes zur Bekämpfung von Covid-19 hat der Kanton Freiburg seine Strategie erweitert und bietet seit dem 19. April 2009 die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen breit angelegte, repetitive Tests bei Personen ohne Symptome einzuführen.

Regelmässige präventive Testungen in den Schulen sind Teil dieser Strategie. Die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) hat über ihr Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 (S2) beschlossen, breite und repetitive Tests in den Abschlussklassen (4. Jahr gymnasiale Maturität, Fachmaturität Pädagogik, 3. Jahr Fachmittelschule, 3. Jahr Handelsmittelschule, Passerelle) sowie für das gesamte Personal der Mittelschulen durchzuführen.

Abschlussprüfungen

Beschlüsse der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren zu den Abschlussprüfungen 

Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler

Die aktuelle Gesundheitskrise ist für junge Menschen besonders belastend. Sie ist allgegenwärtig und schränkt das gesellschaftliche Leben in vielen Bereichen massiv ein. Gerade in dieser Zeit bleibt die Schule ein Ort der gegenseitigen Unterstützung und Solidarität und eröffnet so positive Zukunftsperspektiven. In diesem Sinne ermutigen wir sie, sich gegenseitig zu unterstützen und falls nötig, auf die Dienste der Schulen zurück zu greifen.

Mediation

Schulpsychologischer Dienst  

Psychologische Beratung: ein Unterstützungsdienst für Mittelschulen

Seelsorge

 

Weitere Informationen

COVID-19: Informationen zu den Freiburger Schulen