Tätigkeitsbericht des Amtes für Archäologie des Kantons Freiburg.

Tätigkeitsbericht 2016

Amtsvorsteherin: Carmen Buchillier

1 Tätigkeit

Das Amt hat in drei Redaktionsausschüssen zur Revision des kantonalen Richtplans (Kulturgüter; Natur und Landschaft; Besiedlung) sowie im Projektausschuss mitgewirkt. Für das Römermuseum in Vallon wurden zahlreiche Aufgaben im Hinblick auf die Verstärkung der Zusammenarbeit mit dem Römermuseum von Avenches ausgeführt, darunter eine geplante Velowanderroute zwischen den beiden Orten, und Konservierungsarbeiten an den beiden Mosaiken vorgenommen. Im Rahmen einer Kursreihe an der ETH Lausanne wurde das Museum vorgestellt. Die Arbeit am IT-Tool «Archäologisches Informationssystem Freiburg» (SIAF) betraf hauptsächlich die Vereinheitlichung der Daten, die Schulung der Benutzerinnen und Benutzer sowie die erste Inbetriebnahme. Die Inwertsetzung im Franziskanerkloster der bemalten Wandverputzreste, die Hans Fries zugeschrieben werden, schloss mit der Vernissage der Ausstellung am 30. Juni. Zudem wurde mit der Erarbeitung der ersten Online-Publikation begonnen, während die Arbeit am neuen Bildungskoffer in Zusammenarbeit mit dem Didaktischen Zentrum der Pädagogischen Hochschule weiter voranging. Im Rahmen der Reorganisation des Amtes wurde ein neues Organigramm erstellt.

1.1 Archäologische Interventionen: Ausgrabungen, Bauuntersuchungen, Bauüberwachungen, Sondierungen und Prospektion
In zahlreichen Gemeinden des Kantons fanden Rettungsgrabungen, Bauüberwachungen und Ortseinsichten statt.
Dank der Überwachung der Arbeiten wurden 72 neue archäologische Fundpunkte entdeckt. In zahlreichen Gebäuden aus dem Mittelalter sind Analysen, Dokumentationen, Sondierungen, Probeentnahmen für dendrochronologische Auswertungen sowie Bauüberwachungen im Rahmen von Restaurierungsarbeiten und/oder Umbauten unternommen worden. Bei den Ruinen von Montagny-les-Monts/Pré de l'Etang und Château d'Illens wurde die administrative Begleitung gewährleistet. Im Rahmen seiner präventiven Massnahmen führte das AAFR abklärende Sondierungen durch, und zwar in Barberêche/Vers l'Eglise, Bulle/Chemin de Pré-Vert 12-14, Bulle/Route de la Poterne, Echarlens/Surville 7, Ependes/Au Village, Estavayer-le-Gibloux/En Charmet, Estavayer-le-Lac/La Prila, Grolley/Route du Village, Grolley/Chemin de la Rosière, Haut-Vully/Rue du Château 21-23-25 (Mur), Haut-Vully/Rue du Château 22 (Mur), Villeneuve/Champs de l'Abessaz. An folgenden Fundplätzen wurden Oberflächenprospektionen ausgeführt: Farvagny-le-Petit/Le Biolley, Le Dévin et Bas-Vully/Plan Châtel, Sur les Planches. Bei den beiden letztgenannten Fundplätzen wurden die Sondengänge mit geophysikalischen Untersuchungen verknüpft. Das Amt sorgte für die Betreuung von 20 Sondengängern, die im Besitz einer kantonalen Prospektionsbewilligung sind. Am Rundtischgespräch vom 3. Dezember, das der Information und dem fachlichen Austausch diente, haben die Sondengänger 155 Objekte von 67 verschiedenen Fundplätzen - davon 18 bislang unbekannt - zusammengetragen. Was die archäologischen Interventionen in den Seeuferrandsiedlungen des Kantons anbelangt, so wurde an der Fundstelle Font/Pianta 1 eine unterwasserarchäologischen Überwachung durchgeführt und bei jener von Forel/En Chéseau wurden Schutzmassnahmen ergriffen. An den Ufern des künstlichen Greyerzersees wurde der mittelalterliche Friedhof von Pont-la-Ville/Au Village d'en Bas ebenfalls mit einer Schutzdecke versehen. Im Zusammenhang mit Bewilligungsverfahren für Neubauten wurden 941 (889) Gutachten für das Bau- und Raumplanungsamt BRPA erstellt, davon wurden 89 (70) Gutachten zu vorgezogenen Baubewilligungen abgegeben. 32 (60) Dossiers Ortsplanung und 31 (37) Dossiers Detailplanung wurden begutachtet. 33 % (30 %) der antragstellenden Personen haben sich nicht an die vom Amt in der Baubewilligung verlangte Mitteilung bei Baubeginn gehalten.

2 Auswertung und Publikationen

  • Nebst den laufenden Arbeiten zur Erstellung von Vorberichten (Fundmaterialauswertung, Verfassen von Artikeln, Grabungsberichte usw.), die 2016 weitergeführt wurden, ist im Dezember die 18. Ausgabe der jährlich erscheinenden Freiburger Hefte für Archäologie (FHA/CAF) erschienen.
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes haben zudem verschiedene Redaktions- und Übersetzungsarbeiten ausgeführt, unter anderem das digitale Begleitdossier zur Führung durch die Ausstellung der bemalten Wandverputzreste im Franziskanerkloster (S. Garnerie, C. Buchillier, B. Pradervand, P.-A Huguet et al.) sowie Texte für die Infotafeln im Pfahlbaudorf von Gletterens (R. Blumer) und den Lehrpfad durch die mittelalterliche Fundstelle von Bossonnens (Ch. Kündig, D. Bugnon, B. Bär, C. Buchillier).
  • Publikationen: «La maison à Fribourg (Suisse) au XIIIe siècle.», G. Bourgarel in U. Klein (Red.), West- und mitteleuropäischer Hausbau im Wandel 1150-1350 (Jahrbuch für Hausforschung, Bd 56), Marburg 2016, 645- 660;
  • «Archéologie et construction», E. Sauteur, in Flash, Zeitung des Freiburgischen Baumeisterverbandes (Dezember 2016);
  • J. Monnier, E. Mouquin, C. Martin Pruvot: Beiträge in D. Paunier, Th. Luginbühl et al., URBA I. La villa romaine d'Orbe-Boscéaz. Genèse et devenir d'un grand domaine rural. CAR 161-162, Lausanne, 2016, 2 Bände in Zusammenarbeit mit der Universität Lausanne.

2.1 Weitere Artikel

  • C. Agustoni, «Musée romain de Vallon: nouvelles expositions», FHA 18, 2016, 154-155;
  • B. Bär - M. Mauvilly, «Arconciel/Sous-les-Châteaux: neue Erkenntnisse zur menschlichen Nutzung von Felsschutzdächern an der Saane», FHA 18, 2016, 66-121;
  • C. Buchillier, «Hans Georg Bandi», FHA 18, 2016, 185;
  • J. Bujard - G. Graenert, «Saint-Pierre de Carignan: du mausolée tardo-antique à l'église paroissiale de Dompierre-le-Grand», FHA 18, 2016, 4-65;
  • G. Bourgarel, «Le couvent des Cordeliers de Fribourg: un cloître à redécouvrir», FHA 18, 2016, 122-135;
  • G. Bourgarel, «Des catelles de l'atelier Affentauschegg à Sommentier», FHA 18, 2016, 148-149;
  • Ch. Kündig, «Bossonnens: des ruines au sentier didactique», FHA 18, 2016, 150-153;
  • M. Mauvilly - L. Kramer, «Une tombe monumentale du Hallstatt ancien à l'entrée de Bulle», FHA 18, 2016, 136-137; 
  • F. McCullough - J. Monnier - F. Saby, «Courtepin: villa romaine et nécropole médiévale en pleins champs», FHA 18, 2016, 138-147;
  • R. Tettamanti - G. Bourgarel, «Premiers coups de truelle à Illens: le château et ses alentours», FHA 18, 2016, 138-147.

2.2 Büro der Grafiker und Zeichner, Fotografie und Infografik
An Fundstellen innerhalb und ausserhalb der Stadt wurde die übliche grafische Dokumentation der Befunde regelmässig mit fotogrammetrischen Aufnahmen, Orthofotos von Plana und Profilen sowie 3D-Modellen ergänzt. Diese Dokumentation wird anhand von Landaufnahmen, manchmal aber auch von Luftaufnahmen angefertigt.
In den Büros wurden von den Grafikerinnen und Grafikern für aktuelle oder frühere Grabungen zahlreiche Illustrationen von archäologischen Befunden (Plana und Profile) erstellt, reingezeichnet und archiviert. Eines der Projekte, die kurz vor Abschluss stehen, betrifft die Illustrationen für die Auswertung der gallorömischen Ansiedlung von Marsens/En Barras, die sowohl Zeichnungen der Fundobjekte (Keramik, Eisen usw.), Strukturen und Profile wie auch Übersichtspläne umfassen.
Jedes Jahr werden bei archäologischen Interventionen Tausende von digitalen Aufnahmen erstellt. Diese im Feld erstellte Dokumentation wird durch die Aufnahme von Fundobjekten im Fotostudio mit rund 3500 Fotos in sehr hoher Qualität ergänzt. Das betreffende Fundmaterial stammt aus jüngsten Ausgrabungen oder aus in Auswertung befindlichen Sammlungen. Hinzu kommen noch Hunderte von eingescannten Dias, die für die Verwendung in laufenden Untersuchungen wie auch für Publikationen oder Präsentationen bestimmt sind. Zu aussergewöhnlichem archäologischem Fundmaterial wird gelegentlich mittels Fotogrammetrie eine 3D-Visualisierung erstellt (z. B. Schwert von Bulle/Terraillet, Gürtelschnallen von Courtepin/Fin Dessus, Kernsteine von Arconciel/La Souche).
Die vorbereitenden Arbeiten zur Monografie von Vallon/Sur Dompierre wurden weitergeführt, eine Vielzahl von Illustrationen wurde abgeglichen oder aktualisiert und sämtliche Tabellen wurden formatiert. Nebst der 18. Ausgabe der Freiburger Hefte für Archäologie (2016) wurde die Monografie «Der frühmittelalterliche Friedhof Riaz/TroncheBélon» erstellt und gelayoutet. Eine weitere Monografie ist fast druckfertig.

3 Konservierung und Restaurierung

3.1 Tätigkeit des Konservierungs- und Restaurierungslabors (LCR)
Das LCR hat seine Räume nach den Anforderungen des behandelten Fundmaterials (Metall, Glas, organische Artefakte, Keramik, Stein, Chemie) teilweise neu geordnet. Ein neues Eingangsverfahren wurde fertiggestellt. Die für spezielle Behandlungen benötigten Räume, Werkzeuge und Verfahren (Gefriertrocknung von organischen Stoffen, Entsalzung von Eisenmetallen usw.) wurden bereitgestellt und in Betrieb genommen. Die verschiedenen Lager und Ausstellungsvitrinen wurden klimatisch überwacht. Für die Sammlung von Metallobjekten konnte die regelmässige systematische Überwachung mit Bestandsaufnahmen und einer Neuverpackung der Funde wieder aufgenommen werden. Das Fundgut aus archäologischen Ausgrabungen oder Sondierungen wurde entsprechend den Materialien und den Bedürfnissen der Archäologinnen und Archäologen fachgerecht behandelt. Dank der präventiven Konservierung konnte das Fundgut für detaillierte Fundinventare, Vorstudien oder die Lagerung (ca. 3500 bearbeitete Inventarnummern) erschlossen werden. Einige Objekte konnten mit gezielten Restaurierungsmassnahmen für eine detaillierte Analyse, eine Illustration, eine Fotoaufnahme oder sogar eine Ausstellung im Museum aufgewertet werden. Zu den bemerkenswertesten Restaurierungsarbeiten gehören die Wandmalereifragmente von Courtepin/A la Fin Dessus, die gereinigt und sorgfältig freigelegt wurden. Nach ihrer fotografischen Dokumentation wurden sie auf anpassende Fragmente hin untersucht und Restaurierungen unterzogen. Am mittelalterlichen Ensemble von Freiburg/Franziskanerkirche wurde ebenfalls eine Suche nach anpassenden Bruchstücken und Restaurierungsarbeiten vorgenommen. Mehrere weitere Ensembles von Wandmalereien wurden gereinigt und verpackt. Beim Fundgut aus Glas wurden sechs Fundkomplexe gereinigt und ein Ensemble wieder zusammengesetzt und dokumentiert; zudem wurde der Amphoriskos von Vallon/Sur Dompierre restauriert und in die Dauerausstellung des römischen Museums aufgenommen. Die Behandlung des Fundguts aus Keramik und Ton, das den mengenmässig grössten Teil des Fundmaterials ausmacht, umfasste die Reinigung und sorgfältige Freilegung von Fundeinheiten aus 80 archäologischen Interventionen, die Beschriftung von sechs grossen Ensembles sowie die Passscherbensuche für mehrere Komplexe, darunter jener von Courtepin / A la Fin Dessus, Bulle / Poterne und Ursy / Praz Mégan. Beim organischen Material begann das Jahr mit einer grossangelegten Neuverpackung von Objekten aus verschiedenen Altgrabungen. An drei Fundensembles wurden präventive Konservierungsarbeiten vorgenommen; noch im Gang sind die Neuverpackung der Proben, die für diverse Analysen bestimmt sind (14C, Malakologie, Makroreste usw.) sowie die Zentralisierung ihres Lagers. Bei neun Fundensembles ist die Restaurierung abgeschlossen; eine grosse Serie von Holzobjekten, die sich in Tränkung oder im Tiefkühler befanden, ist in Bearbeitung.
Das LCR führte die Überwachung des Erhaltungszustands und die Behandlung der römischen Mosaike von Vallon/Sur Dompierre fort. Auch koordinierte es in Zusammenhang mit Installationen (Lüftung, Heizung, klimatische Sensoren, Lampen mit einer bestimmten Strahlung, Klimafilter usw.) und Analysen (Schimmelbildung) die Zusammenarbeit mit verschiedenen Instituten.

3.2 Sammlungen
Die Berichtigung und Vereinheitlichung des elektronisch erfassten Fundinventars wurden fortgesetzt. Die Neugestaltung zweier Räume, die zur Zwischenlagerung von Sammlungen und museografischem Material dienen werden, steht kurz vor Abschluss. Ende Dezember fand die Übergabe der alten kantonalen archäologischen Sammlung zwischen dem Amt und dem MAHF statt. Für verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen wurden Objekte ausgeliehen (Museen von Dijon (F), Bad Schussenried (D) / VD: Avenches, Pully, GE: Genf, NE: Valangin, ZH: Zürich /FR: Bulle, MAHF, Murten, Vallon / Gemeinden Arconciel, Bösingen, Freiburg, Montilier / Abbaye d'Hauterive).

4 Archivierung

Die Konfiguration, Optimierung und Inbetriebnahme des neuen zentralen Informationssystems gehen weiter voran. Dieses Jahr fand die Ausbildung hauptsächlich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sektors Archäologie und Territorium statt. Die Aufbereitung von Daten betraf in erster Linie die Grundinformationen zu den kantonalen Fundstellen und archäologischen Perimeter. Das Personal des Konservierungs- und Restaurierungslabors (LCR) konnte das neue Computer-Tool ebenfalls in Betrieb nehmen. Die zentrale Archivierung und Digitalisierung der Ausgrabungspläne wurden weitergeführt (fast 6000 Dateien), ebenso die systematische Digitalisierung grossformatiger Pläne. 6500 Dias wurden eingescannt. Zudem wurde mit der Digitalisierung der Papierarchive des Sektors Archäologie und Territorium begonnen (über 2000 Dossiers für 115 Ortschaften).

5 Besondere Ereignisse

5.1 Vermittlung, Veranstaltungen, Ausstellungen

  • Museumsnacht, Freiburg «Vom Chor zum Kloster: Eine bewegte Fries-Malerei!». 21./22.05.2016;
  • Tag der Schulen auf dem Mont Vully mit dem Verein Pro Vistiliaco, 10.06.2016;
  • Welterbetag beim Pfahlbaudorf von Gletterens, 12.06.2016;
  • Europäische Tage des Denkmals 10.711.09.2016: Führungen über die antiken Gräten von Vallon, Römermuseum in Vallon;
  • Präsentation der Archäologie an den Thementagen «Ma passion» für Klassen des GYB in Payerne, römisches Museum Vallon, 29./30.06.2016;
  • Für Freiburger Schulklassen und verschiedene Erwachsenengruppen (darunter Rotary Freiburg, Staatsanwaltschaft Freiburg, Abteilung Steuern der Eidgenössischen Finanzverwaltung) führte das Amt acht Führungen durch und an den Tagen der offenen Tür in Bulle übernahm es die Führung durch das Schloss Bulle.

5.2 Vorträge und Kurse
Die Kantonsarchäologin und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes haben an den von verschiedenen Vereinen organisierten Jahresversammlungen, Vorträgen und anderen Veranstaltungen teilgenommen. So zum Beispiel an folgenden Anlässen:

  • «Et si on parlait archéologie?», Vortrag an der ausserordentlichen Generalversammlung des Freiburgischen Baumeisterverbands am 01.12.2016 in Matran;
  • «Rencontre de troisième type autour du tumulus 5 de Bulle/le Terraillet», Vortrag an der Jahresversammlung der Arbeitsgemeinschaft für die Urgeschichtsforschung in der Schweiz (AGUS), Bern, 4. März 2016;
  • Präsentation des Oppidums auf dem Wistenlacherberg für den Verein der Führerinnen und Führer von Murten, Murten Tourismus, Wistenlacherberg, 29.10.2016;
  • «Histoires d'eau. Installations thermales romaines dans le territoire d'Aventicum/Avenches», ArchéoNE (Cercle neuchâtelois d'archéologie), Neuenburg, 13.04.2016 (J. Monnier);
  • Präsentation des Ateliers von Bulle/Poterne an der Jahresversammlung der Keramikfreunde der Schweiz, Freiburg, 30.04.2016 (G. Bourgarel, R. Tettamanti);
  • Tagung «Landschaft, Archäologie und Tourismus», Freiburg, 13./14. Oktober 2016, (Mitorganisation, Führungen im Römermuseum von Vallon und in der Altstadt von Freiburg, Rundtischgespräche in Gletterens und Avenches;
  •  Empfang, Vorträge, Führungen anlässlich der 42. Jahresversammlung der Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Archäologie des Mittelalters (SAM), 28./29. Oktober 2016, Freiburg;
  • Zusammenarbeit mit dem Verein Archeo Fribourg/Freiburg, siehe www.archeofribourg.ch.

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