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Der Staatsrat verlängert das Moratorium für die Inbetriebnahme von CT-Scannern und MRT-Geräten um vier Jahre

Der Staatsrat will das kantonale Moratorium für die Inbetriebnahme zweier Arten von schweren technischen Ausrüstungen bis zum 31. Dezember 2021 weiterführen. Dank dieser Massnahme ist es dem Kanton gelungen, das von starkem Wachstum geprägte Angebot an Geräten für Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) einzudämmen.

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Grünes Licht für den Erweiterungsbau von Johnson Electric in Murten

Die Johnson Electric-Gruppe mit Sitz in Hong Kong hat ihren Entscheid über den Ausbau ihres Industriestandorts in Murten bestätigt. Die geplanten Investitionen (Bau und Industrieausstattung) belaufen sich auf über 30 Millionen Franken. Das Vorhaben ermöglicht die langfristige Schaffung von etwa 80 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Die Bauarbeiten beginnen am 15. Januar 2018.

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Das Hochbauamt reorganisiert sich für mehr Wirksamkeit und Effizienz

Die Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion (RUBD) leitet einen Analyse- und Reorganisationsprozess für das Hochbauamt (HBA) ein. Die aktuelle Struktur des Amts ist nicht mehr geeignet für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts im Bereich der Bauten und der Verwaltung von Grossprojekten. Deshalb will die RUBD die Wirksamkeit des HBA erhöhen und eine Struktur schaffen, dank der das Amt die strategischen Dokumente ausarbeiten kann, die für jedes Grossprojekt und für eine angemessene Planung der langfristigen Investitionen nötig sind.

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0,3% mehr Lohn für das Staatspersonal im Jahr 2018

Neben dem jährlichen Lohnstufenanstieg, der ungefähr 1 % der Lohnsumme entspricht, hat der Staatsrat hat eine Lohnerhöhung von 0,3 % für das Staatspersonal beschlossen. Damit will er seine Wertschätzung für das Engagement und die Arbeit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Ausdruck bringen. Der Index, auf den für die Festsetzung der Gehaltsskalen abgestellt wird, bleibt gleich wie im letzten Jahr.

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Für mehr Sicherheit: Der Kantonsstrassenabschnitt "En Bataille" in Broc soll für 5,65 Millionen Franken ausgebaut werden

Der Strassenabschnitt "En Bataille" in Broc ist Teil des Kantonsstrassennetzes und gehört zum schweizerischen Hauptstrassennetz. Diese Strasse ist die wichtigste Strassenverbindung der Voralpen zwischen den Kantonen Freiburg und Bern und liegt am Fuss einer Felswand, aus der sich regelmässig Steine lösen. Um dem abzuhelfen und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen, unterbreitet der Staatsrat dem Grossen Rat ein Kreditgesuch von 5,65 Millionen Franken. Um die Steine aufzufangen, sieht das Projekt den Bau eines Banketts auf der Bergseite der Strasse vor. Zudem soll die Fahrbahn verbreitert und ein Radstreifen auf der Seite der steigenden Spur eingerichtet werden. Laut Zeitplan sollen die Bauarbeiten von März 2018 bis Juli 2019 dauern. Die Strassenachse wird über die gesamte Dauer der Bauarbeiten für den Verkehr offen bleiben, wobei sie zeitweise nur wechselseitig befahrbar sein wird (Lichtsignalanlage).

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Weggang der deutschsprachigen Kinder- und Jugendbeauftragten

Lisa Wyss wird die Fachstelle für Kinder und Jugendförderung auf Ende Dezember 2017 verlassen. Seit 1. Februar 2015 teilt Lisa Wyss die Stelle als Kinder- und Jugendbeauftragte/r mit Christel Berset. Die Stelle wurde ausgeschrieben.

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Änderung der Verordnung über die Wildruhezone La Berra

Die Verordnung über die Wildruhezone La Berra wurde am 1. Dezember 2017 geändert. Sie sieht Routen für Freizeitaktivitäten vor, wobei neu für Sommer und Winter kein Unterschied mehr gemacht wird. Zudem wurde die Möglichkeit eingeführt, Ordnungsbussen auszustellen. Ansonsten bleibt der Inhalt der Verordnung unverändert. Wer sich in der Zeit vom 1. Dezember bis am 30. Juni in die Wildruhezone La Berra begibt, muss auf den erlaubten Routen bleiben und seinen Hund an der Leine führen.

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EFSA lässt sich in der Industriezone La Maillarde in Romont nieder

Die Firma EFSA wird demnächst ein Bauvorhaben für eine Niederlassung in der Industriezone La Maillarde in Romont öffentlich auflegen, wo sie zu diesem Zweck den Kauf einer Parzelle von 19 000 m2 plant. Der Staat ist zurzeit Eigentümer dieser Parzelle, die zum Gelände gehört, das er im Herbst 2016 der Firma Tetra Pack abgekauft hat. Die EFSA ist eine Tochtergesellschaft der TrackNet-Gruppe in Kerzers, die zu den Schweizer Branchenleadern in der Herstellung von Eisenbahn-Oberbaumaterial und im Schienenschweissen gehört. Die Firma zählt zurzeit 97 Arbeitsplätze und wird über 15 Millionen Franken in den Standort im Glanebezirk investieren. Die Firma wird dort rund dreissig Personen beschäftigen.

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Die Administrativuntersuchung stellt erforderliche Verbesserungen an der Organisation und Infrastruktur des Zentralgefängnisses fest

Der Experte, der nach der Flucht eines Gefangenen am vergangenen 2. September mit der Analyse des Betriebs des Zentralgefängnisses beauftragt war, hat seinen Bericht vorgelegt(*). Er hebt die allgemeine Arbeitsqualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor und stellt mehrere organisatorische und infrastrukturelle Lücken fest. Einige wurden bereits von der Sicherheits- und Justizdirektion (SJD) festgestellt, namentlich der erwiesene Personalmangel. Die SJD wird die Hauptempfehlungen des Berichts fortlaufend umsetzen. Während der Sitzung vom vergangenen 12. Dezember hat der Staatsrat bereits entschieden, dem Strafvollzugsbereich 8,5 VZÄ für das Jahr 2018 zu gewähren. 5,5 VZÄ werden an das Zentralgefängnis und 3 VZÄ an die Anstalten von Bellechasse vergeben.

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Claudine Perroud, Schulinspektorin des Inspektoratskreises 4, geht 2018 in Pension

Claudine Perroud, Schulinspektorin des Inspektoratskreises 4 (Saane West und Gibloux), wird per 31. August 2018 in den Ruhestand gehen.

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