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Öffentliche Vernehmlassung des kantonalen Richtplans: Der Staat bereitet sich für die erwartete Entwicklung des Kantons Freiburg vor

Wie können wir 150 000 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner bis 2050 empfangen, ihnen ein harmonisches Lebensumfeld, hochwertige Arbeitsplätze und effiziente Fortbewegungsmittel bieten? Wie können wir die wirtschaftliche Attraktivität unseres Kantons stärken und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen bewahren? Der Entwurf des neuen kantonalen Richtplans beantwortet diese Fragen. Er setzt den Schwerpunkt auf die Entwicklung des Kantonszentrums und der Regionalzentren und damit der Gegenden mit guter öffentlicher Verkehrserschliessung. Der Kanton Freiburg muss die Stabilität seiner Bauzonen aufrechterhalten und will dabei auf massive Auszonungen verzichten. Der Entwurf des totalrevidierten kantonalen Richtplans geht am 10. November 2017 für 2 Monate in die öffentliche Vernehmlassung. > www.fr.ch/raum

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Neuer Direktor Personal

Der neue Direktor Personal des freiburger spitals (HFR) heisst Reto Brantschen. Er wird seine Funktion am 1. März 2018 antreten. Der HR-Spezialist verfügt über langjährige Erfahrung im Personalwesen und über fundierte Fachkenntnisse.

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Der Staatsrat stellt sein Regierungsprogramm und seinen Finanzplan für die neue Legislaturperiode vor

Der Freiburger Staatsrat hat heute Vormittag dem Grossen Rat sein Regierungsprogramm und seinen Finanzplan für die Legislaturperiode 2017-2021 überwiesen. Er legt darin seine Prioritäten fest, um den Bedürfnissen einer stetig wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Aus dem Regierungsprogramm ergeben sich drei Hauptprojekte. Um diese umzusetzen und die zahlreichen übrigen Aktivitäten, die für das Wohl der Bevölkerung und die Entwicklung des Kantons unentbehrlich sind, fortzuführen, hat der Staatsrat sein Programm auf drei ehrgeizigen Plänen aufgebaut, die in je sechs Baustellen aufgeteilt sind.

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Kinder und Jugend: vom umfassenden partizipativen Vorgehen zur dynamischen kantonalen Vision mit 73 Massnahmen

Dank der Teilnahme institutioneller und verbandlicher Partnerinnen und Partner, Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft oder noch der Hauptbetroffenen, soll heissen: der Kinder und Jugendlichen, konnten die Oberziele festgelegt werden, welche die Kinder- und Jugendpolitik des Kantons Freiburg bis 2030 prägen werden. Die treibende Kraft dieser langfristigen Arbeiten war das Wohlbefinden der Freiburger Kinder und Jugendlichen. Entstanden sind daraus eine Strategie und ein Aktionsplan mit 73 Massnahmen, die ab 2018 umgesetzt werden sollen.

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Der Service Check erfreut sich nach 10 Jahren weiterhin grosser Beleibtheit

Zehn Jahre nach seiner Lancierung zählt der Service Check 3095 Mitglieder. Ein voller Erfolg für den Verein, dessen Ziel es ist, die soziale Absicherung der Arbeitnehmenden im Hausdienst zu fördern und Schwarzarbeit zu bekämpfen. In den letzten zehn Jahren hat der Service Check eine Lohnsumme von über 38 Millionen Franken bearbeitet. Zudem sind Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von sechs Millionen Franken zusammengekommen.

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Stellungnahme betr. der Betreuung eines Patienten auf der Notfallstation Freiburg

Die Betreuung eines betagten Patienten auf der Notfallstation am HFR Freiburg - Kantonsspital hat diverse Reaktionen ausgelöst, nachdem Anfang Oktober Beiträge in „La LIberté" und auf RTS veröffentlicht wurden. Inzwischen ist auch eine parlamentarische Anfrage an den Staatsrat eingegangen, die sich auf den Beitrag in „La LIberté" bezieht. Das freiburger spital (HFR) hält fest, dass zwischen dem Tod des Patienten und der Wartezeit auf der Notfallstation kein kausaler Zusammenhang besteht.

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Schöne Aussichten für den Bach Palon

Palon

Während mehr als 60 Jahren musste sich der Bach Palon durch ein unterirdisch verlegtes Rohr zwängen. Im Februar 2017 begannen die Revitalisierungsarbeiten, um den ökologischen Zustand des Fliessgewässers zu verbessern und das Problem der Überschwemmungen in der Seedorfebene zu lösen. Die Revitalisierungsarbeiten sind nun in der Endphase; diese besteht im Pflanzen von 1500 Sträuchern, wobei am 6. und 7. November 2017 fünf Schulklassen von Prez-vers-Noréaz beim Bepflanzen der Ufer des Palon mithelfen werden.

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Bei einem Hirnschlag zählt jede Minute

Alle 30 Minuten ereignet sich in der Schweiz ein Hirnschlag. Das sind 16 000 Betroffene pro Jahr. Ein Viertel stirbt, ein Drittel bleibt behindert. Viel Leid könnte vermieden werden, wenn bei einem Hirnschlag rasch und richtig reagiert würde. Im Rahmen der Hirnschlagkampagne der Schweizerischen Herzstiftung informieren Ärzte des freiburger spitals (HFR) am 8. November 2017 in Riaz und am 15. November 2017 in Tafers an öffentlichen Vortragsveranstaltungen zum Thema "Hirnschlag erkennen, rasch und richtig handeln".

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Carmen Buchillier, Vorsteherin des Amts für Archäologie des Staates Freiburg (AAFR), wird Ende März 2018 in Frühpension gehen

Carmen Buchillier, die seit dem 1. Januar 2011 das Amt für Archäologie des Staates Freiburg (AAFR) bei der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) leitet, wird per 1. April 2018 in Frühpension gehen.

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Herbert Wicht, Vorsteher des Amts für Sonderpädagogik (SoA), wird Ende April 2018 in Pension gehen

Herbert Wicht, der am 1. September 2014 die Leitung des Amts für Sonderpädagogik übernommen hat, um die Arbeiten am kantonalen Sonderpädagogik-Konzept und am Sonderpädagogikgesetz erfolgreich zu Ende zu bringen, wird per 1. Mai 2018 in Frühpension gehen. 43 Jahre seines Berufslebens war er in verschiedenen Funktionen für die Freiburger Schule tätig: vom Primarschullehrer über Kleinklassenlehrer und Schulinspektor bis hin zum Amtsvorsteher.

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