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Neue Instrumente für den Umgang mit Naturgefahren auf kommunaler Ebene

Von den 120 000 Gebäuden, die im Kanton Freiburg erfasst sind, sind 23 000 potenziell den gravitativen Naturgefahren (Lawinen, Erdrutsche, Steinschlag und Felssturz, Hochwasser und Murgänge) ausgesetzt. Dasselbe gilt für 23 % der Kantons- und Gemeindestrassen (insgesamt 970 km). Die davon betroffenen Sektoren liegen nicht nur in den Voralpen, sondern auch im Mittelland. Es ist somit unerlässlich, die Naturgefahren bei der Gebietsentwicklung zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund wurden die Daten über die Exposition von Gebäuden in die Online-Karten des Kantons integriert. Zudem steht den Gemeinden neu eine Arbeitshilfe für das Risikomanagement zur Verfügung.

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Rücktritt des Kantonsgeometers für eine neue berufliche Herausforderung

Der Leiter des Amts für Vermessung und Geomatik, Kantonsgeometer Remo Durisch, tritt Ende dieses Jahres von seinem Amt zurück, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Die Stelle wird demnächst ausgeschrieben.

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Altimetrie (Höhen) - das neue Thema in den Online-Karten

Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden (z.B. in den Bereichen Architektur und Stadtplanung, Katastervermessung, Forstwirtschaft oder Gewässermanagement), führte der Kanton Freiburg eine 3D-Vermessung durch, basierend auf die Airborne-Laser-Scanning-Technologie (LiDAR). Nach den Kontrollarbeiten und den damit verbundenen Bearbeitungen, können wir nun zahlreiche Daten über das Relief (Höhen, Neigungen, Ausrichtungen, schattiertes Relief, Konturen), sowie Informationen über die Höhen der Gebäude und Bäume bereitstellen. Diese, sowie die alten Daten von 2002, können nun in den Online-Karten unter dem neuen Thema "Altimetrie" eingesehen werden.

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