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Eine neue Wanzenart im Kanton Freiburg
Eine neue Wanzenart im Kanton Freiburg : Die Amerikanische Kiefern- oder Zapfenwanze (Leptoglossus occidentalis).
Der Kantonstierarzt tritt zurück
Der Kantonstierarzt und Vorsteher des Amtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Fabien Loup, hat seinen Rücktritt eingereicht. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft in Bezug auf die Führung des neuen vereinheitlichten Amtes möchte er sich beruflich neu orientieren. Er bleibt bis am 31. März 2012 im Amt.
Sömmerung 2011: neue Anforderungen in Sachen Rückverfolgbarkeit
Neue Vorschriften beim Tierverkehr und im Gebrauch von Tierarzneimitteln vervollständigen die im Rahmen der BVD-Bekämpfung definierten Massnahmen. Mit der Verordnung vom 5. April 2011 über die Sömmerungsbedingungen wird die Kontrolle des Tierverkehrs verstärkt.
Westschweizer Kantone bündeln ihre Kraft zum besseren Schutz der Konsumenten und der Tiere
Die sechs Westschweizer Kantone haben Ende 2010 eine Vereinbarung abgeschlossen, mit der die Basis für eine verstärkte regionale Zusammenarbeit bei der Kontrolle der Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände sowie im Veterinärwesen gelegt wird. Diese Zusammenarbeit gewähr-leistet eine optimale Nutzung der personellen, technischen und finanziellen Ressourcen, die den Westschweizer Kantonschemikern und -tierärzten zur Verfügung stehen. So wird im betref-fenden Gebiet ein besserer Schutz der Konsumenten und der Tiere ermöglicht.
Zusammenlegung der Labors im Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
Ab dem 1. Januar 2011 werden das Labor des Amtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen und das an Sanima angegliederte Freiburgische Agro-Lebensmittellabor, Veterinärmedizinische Einheit, vereint. Mit dieser Zusammenlegung baut der Kanton Freiburg ein Kompetenzzentrum auf, das fähig ist, die für die offiziellen Kontrollen notwendigen Untersuchungen im Veterinär- und Lebensmittelbereich durchzuführen.
Entsorgung Tierkadaver - Neue Sammelstelle in Châtillon/Posieux
Am 1. September 2010 wurde eine neue regionale Sammelstelle für tierische Abfälle in Châtillon (Posieux) in Betrieb genommen. In der Sammelstelle werden Tierkadaver bis zu einem maximalen Gewicht von 250 kg entgegengenommen.
Obligatorische Ausbildung für Hundehalter - die Übergangsfrist geht bald zu Ende
Die Hundehalter haben bis zum 1. September 2010 Zeit, den vom Gesetz geforderten Theorie- und Praxiskurs zu besuchen. Ab September können die kantonalen Vollzugsbehörden einen Kursnachweis verlangen.
Verbreitung der BVD : Massnahmen für die Sömmerung 2010
Alpgemeinschaften, die gesperrte BVD-Tiere aufnehmen wollen, müssen sich umgehend beim Kantonstierarzt melden und eine Bewilligung beantragen. Der Antrag für die Sömmerung 2010 ist erforderlich.
Obligatorische Registrierung aller Pferde-, Fisch-, Bienen- und Geflügelhaltungen
Im Interesse einer verbesserten Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit hat der Bundesrat beschlossen, die Erhebung von Tierhaltungen mit Nutztieren auf sämtliche Tierhaltungen auszuweiten. Seit dem 1. Januar 2010 müssen alle Betriebe, die Pferde, Geflügel, Speisefische oder Bienen halten, zentral registriert werden - dies gilt auch für Hobbyhaltungen. Im Kanton Freiburg erfolgt diese Erhebung unter der Leitung des Amts für Landwirtschaft. Stichtag ist Dienstag, der 4. Mai.
Impfung gegen die Blauzungenkrankheit – auch 2010 bleibt sie obligatorisch
Um ein Aufflackern der Blauzungenkrankheit zu verhindern, hat das Bundesamt für Veterinärwesen beschlossen, dass auch im Jahre 2010 alle Rinder- und Schafbestände in der ganzen Schweiz zwischen Mitte Februar und Ende Mai geimpft werden müssen.
Unterstützung für die Organisation der Sömmerung von gesperrten Rindern
Im Prinzip dürfen gesperrte Tiere nicht gesömmert werden. Unter bestimmten und zwingenden Bedingungen bewilligt das Veterinäramt die Sömmerung von gesperrten Rindern.
