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Freiburg ist Schweizer Meister im Bevölkerungswachstum 2011

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Laut den provisorischen Ergebnissen des Bundesamts für Statistik (BFS) verzeichnete der Kanton Freiburg im Jahr 2011 einen Anstieg der Bevölkerung um 2,2%, womit er sich an der Spitze der Kantone befindet, vor dem Waadtland (+1,8%) und Zug (+1,7%). Es handelt sich hier um das stärkste Wachstum der vergangenen zwanzig Jahre. Ende 2011 zählte der Kanton Freiburg rund 284 500 Einwohner, darunter 54 200 Ausländer.

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Konjunktur : die Indikatoren schalten auf Rot

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Auf kantonaler Ebene hat sich die Konjunkturlage im Vergleich zur Situation vor drei Monaten noch verschlechtert. Die Ergebnisse der vom der KOF im Januar durchgeführten Umfragen bestätigen es: in der Industrie insgesamt sowie im Detailhandel stehen fast sämtliche Indikatoren auf Rot, was bedeutet, dass die befragten Unternehmer sie als schlecht oder ungenügend erachten. Grüne Indikatoren sind selbst in den restlichen Branchen selten. Selbst die chemische und pharmazeutische Industrie - die zum ersten Mal einer detaillierten Analyse unterzogen wird - weist nur wenige erfreulichere Resultate auf. Zusammen mit der Nahrungsmittelindustrie sind dies die einzigen Branchen, die noch einen halbwegs zufriedenstellenden Geschäftsgang aufweisen. Überall ist die Ertragslage kritisch und die Beschäftigungslage auch nicht besser, denn die überwiegende Mehrheit der Unternehmen erachtet ihren Personalbestand als zu gross. Für diese beiden Indikatoren, aber auch für die meisten anderen, sind die kurzfristigen Aussichten (auf 3 bis 6 Monate) nicht sehr optimistisch.

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Perspektiven der Freiburger Wirtschaft

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Die neue Ausgabe der jährlichen Publikation "Perspektiven der Freiburger Wirtschaft" ist soeben erschienen.

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Statistisches Jahrbuch - Ausgabe 2012

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Die 41. Ausgabe des statistischen Jahrbuchs des Kantons Freiburg ist voll von Neuigkeiten und Neuheiten. So entspricht ihr Erscheinungsbild nun dem visuellen Auftritt des Staates Freiburg. Das Jahrbuch 2012 führt aber auch in mehreren Fachbereichen Neuerungen ein. Zu erwähnen sind beispielsweise die neuen Bevölkerungsstatistiken, die Resultate der Lohnstrukturerhebung 2010 und die Einführung des Fachbereichs 21, welcher der nachhaltigen Entwicklung gewidmet ist.

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Konjunktur: Das Barometer sinkt auch in Freiburg

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Die Freiburger Wirtschaft hat sich in den ersten drei Quartalen tapfer geschlagen, aber am Ende des Jahres ist die Konjunktur schliesslich erschöpft. Laut KOF-Konjunkturumfragen ist der Aufschwung des Geschäftsgangs abrupt zum Stillstand gekommen. In der Industrie hat sich die Lage in allen Branchen, abgesehen von der Nahrungsmittelindustrie, verschlechtert. Besonders stark ist der Rückgang in der holzverarbeitenden Industrie und Metallindustrie, wo die Auslastung der technischen Produktionsmittel gesunken ist. Selbst der Detailhandel ist nicht verschont geblieben, denn das Umsatzvolumen bleibt ungenügend, trotz leichtem Anstieg im Oktober. Die Ertragslage macht der Mehrheit der Unternehmer Sorge. Und immer mehr unter ihnen meinen, dass ihre Personalbestände zu gross sind.

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Neue Wege zur Statistik !

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Eine neue, regelmässig aktualisierte Rubrik ist jetzt unten links auf unserer Homepage zu finden. Das Lab ist unser Experimentierlabor, wo wir neue Mittel zur Veröffentlichung von statistischen Daten ausprobieren.

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Konjunktur: Freiburg sitzt noch fest im Sattel, aber der Horizont verdunkelt sich

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In Freiburg ist die Konjunkturlage, die bereits im ersten Quartal als gut galt, auch weiterhin gut, selbst wenn sie sich geringfügig abgeschwächt hat. Die Aussichten der Betriebsleiter, die an den KOF-Umfragen teilnehmen, sind für die Industrie insgesamt weniger positiv als im April, vor allem was die Beschäftigung angeht, denn die Personalbestände werden als zu gross erachtet. Von Branche zu Branche ist die Entwicklung sehr unterschiedlich. Im holzverarbeitenden Industrie und in der Maschinenund Fahrzeugindustrie haben sich die Indikatoren verbessert, im grafischen Gewerbe, in der Metallindustrie und im Detailhandel kaum verändert, aber in der Nahrungsmittelindustrie deutlich verschlechtert. In dieser Branche ist die Ertragslage negativ, wahrscheinlich unter dem Druck des Schweizerfrankens. Die Aussenhandelsstatistik der eidgenössischen Zollverwaltung belegt dies: von Januar bis Juli 2011 hat der Kanton Freiburg mengen- wie auch wertmässig 17% weniger Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren exportiert als vor einem Jahr. Der Gesamtwert der Ausfuhren hat sich ebenfalls um 17% verändert - doch diesmal handelt es sich um Wachstum!

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Kanton Freiburg: die ständige Wohnbevölkerung nimmt im Jahr 2010 um 2 % zu.

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Vor Kurzem hat das BFS die definitiven Zahlen zur ständigen Wohnbevölkerung am 31. Dezember 2010 veröffentlicht. Im Kanton Freiburg hat die Bevölkerung gegenüber dem 31. Dezember 2009 um 2 % zugenommen, ähnlich wie in den letzten drei Jahren. Mit Zug und Aargau befindet sich Freiburg somit an der Spitze der Schweizer Kantone. Die Unterschiede zwischen den provisorischen Zahlen, die das BFS im Mai veröffentlicht hat, und den jetzt definitiven Beständen sind äusserst gering, knapp hundert Personen für den ganzen Kanton. Dies spricht für die Zuverlässigkeit des Systems, das vom BFS in Zusammenarbeit mit den Gemeinden zur Erstellung dieser Statistiken aufgebaut worden ist.

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Freiburger Konjunkturspiegel: Aufschwung bestätigt - Aussichten ungewisser

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Hatte die Freiburger Konjunktur zu Beginn des Jahres gegenüber dem Landesdurchschnitt bereits gut abgeschnitten, so kann sie im zweiten Quartal wiederum als gut bezeichnet werden. Insgesamt hat sich die Lage im Vergleich zu jener vor drei Monaten kaum verändert, doch von Branche zu Branche hat sie sich unterschiedlich entwickelt. Die Antworten der Unternehmer auf die von der KOF durchgeführten Umfragen zeugen von einem blühenden Geschäftsgang in der Maschinen- und Fahrzeug- sowie in der Metallindustrie. In der Nahrungsmittelindustrie, im holzverarbeitenden und im grafischen Gewerbe hingegen hat sich die Lage etwas verschlechtert.

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BIP : Neue Zahlen

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Kantons Freiburg wird für das Jahr 2010 auf 13,5 Milliarden Franken geschätzt, gemäss den Berechnungen, die neuerdings vom Institut Créa de macroéconomie appliquée de l'Université de Lausanne durchgeführt werden. Somit beträgt das Wachstum 1,8% und dürfte im Jahr 2011 auf 1,9% ansteigen, bevor es im Jahr 2011 wieder auf 1,3% zurückgeht.

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VZ - 3. offizielle Lieferung: die Daten sämtlicher Freiburger Gemeinden sind vom BFS akzeptiert worden

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Im Oktober mussten sämtliche Gemeinden der Schweiz zum dritten Mal in diesem Jahr ihre Bevölkerungsdaten dem BFS liefern. Dank ihres grossen Engagements haben die 3 Gemeinden, die im Juli die Qualitätsanforderungen des BFS nicht erfüllen konnten, die Hürde diesmal mühelos nehmen können.

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