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Prävention und Gesundheitsförderung
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Prioritäten
Die Politik für Prävention und Gesundheitsförderung wird in einem kantonalen Plan festgelegt. Dieser setzt die Prioritäten, um den Akteuren ein gemeinsames Bezugsfeld in einem bestimmten Zeitrahmen zu geben, und dient als Grundlage für die Aufstellung der Budgets für Gesundheitsförderung und Prävention sowie für die Formulierung der Leistungsaufträge an die mit der Umsetzung betrauten Partner.
Die Beauftragte für Prävention und Gesundheitsförderung ist damit betraut, die einschlägige kantonale Politik umzusetzen und in Zusammenarbeit mit den betroffenen Partnern dafür zu sorgen, dass diese Politik auf der Ebene der Leistungen kohärent angewendet wird.
Prioritäten des Kantons : 2007 – 2011 und 2011 – 2015
Für diese Zeitspanne haben die folgenden Themen Vorrang :
- Ernährung und Bewegung
- Psychische Gesundheit
- Lebenskontext und Rahmenbedingungen.
Die Prioritäten sind im kantonalen Plan für Prävention und Gesundheitsförderung 2007-2011 und 2011-2015 und im Aktionsplan für Prävention und Gesundheitsförderung 2011-2015 festgelegt.
Der kantonale Plan für Prävention und Gesundheitsförderung beziehungsweise sein Aktionsplan stellen die gemeinsame strategische Grundlage für alle Tätigkeiten des Staates in Verbindung mit Gesundheitsförderung und Prävention dar. Diese Dokumente dienen als Referenzsystem für zahlreiche direkte und indirekte, staatliche und private Akteure des Gesundheitsbereichs wie auch anderer Bereiche.
Der kantonale Plan definiert die Prioritäten der Gesundheitsförderung- und Präventionspolitik, der Aktionsplan seinerseits konkretisiert die Vorgehensweise indem er Ziele, Aktionsfelder und Massnahmenvorschläge festlegt.
Parallel zur Festlegung des Aktionsplans sind die Tätigkeiten der subventionierten Partnerorganisationen neu orientiert, damit die Kohärenz mit den volksgesundheitlichen Zielen des Kantons gewährleistet wird. Die Leistungsaufträge als zentrale Instrumente für die Umsetzung des Aktionsplans wurden neu definiert und acht Institutionen zugeteilt (siehe nebenstehende externe Links). Der Aktionsplan und die Leistungsaufträge lagen einer echten Partnerschaft mit den Institutionen zugrunde.
Informations annexes
Identitätskarte
Download
- Kantonaler Plan für Gesundheitsförderung und Prävention 2007 - 2011 und 2011 - 2015 PDF (133 kb)
- Aktionsplan für Gesundheitsförderung und Prävention 2011-2015 PDF (680 kb)
- Leitfaden für einen kantonalen Plan für Prävention und Gesundheitsförderung PDF (273 kb)
